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Internet: Wikileaks-Gründer Assange will in die Politik

18 Mrz

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dpa / Facundo Arrizabalaga, AFP (3), dpa (4), PocketBook, Fujifilm, Loewe (6), Gear4 (2), Olympus, Gigaset, Archos (3), Rollei, Grundig, Philips (4), Jobo, Swissvoice, doro, Optoma, Samsung (6), Sony (5), HTC (7), Toshiba (3), Epson, ViewSonic (2), Dell, Nikon, Becker, Beewi, Libratone, Creative (2), Panasonic, Acer (3), Metz (2), LG (3), Navigon, Hama (5), Medion (3), FOCUS Online (2), Matthias Matting, Camangi, AOC, Hanvon, Jan Brau/HNF (10), Sinclair, Tandy Radio Shack, Apple, old-computers.com (2), old-computer.com, R2E, Raytheon Company/1999, 123RF, Next media Animation, Chis Laurel, dpa / Bernd Thissen, dpa / Arno Burgi (2), dpa / SYRIAN NEWS AGENCY SANA, REUTERS

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Internet: Sicherheitsstudie: Internet Explorer 9 gewinnt

16 Mrz

Der Internet Explorer von Microsoft hat in einer aktuellen Studie zu Sicherheitsfunktionen von Browsern die versammelte Konkurrenz geschlagen. Das Fraunhofer Institut SIT untersuchte spezielle Abwehrmechanismen gegen Schadsoftware. Bei der Abwehr von Angriffen von infizierten Websites mit Hilfe sogenannter Malware hat sich dabei der Internet Explorer deutlich gegen Googles Chrome und Apples Safari durchgesetzt, teilte das Institut für Sichere Informationstechnologie am Donnerstag (15. März) mit. Absolutes Schlusslicht bildete der Firefox 6. Aktuell ist bei dieser Open-Source-Software allerdings jetzt die Version 11.

Internet-Browser nutzen heute eine Vielzahl von Verfahren, um den Nutzer unterwegs im Netz gegen Angriffe zu schützen. Das Fraunhofer Institut untersuchte in seiner Studie ausschließlich gängige Verfahren zur Abwehr von Schadsoftware auf Webseiten. Bei den Verfahren (adressbasierte und inhaltsbasierte Reputationssysteme) werden aufgerufene Webseiten anhand aktueller Listen überprüft, ob sie bereits als Verbreiter von Schadsoftware bekannt sind.

Dabei wurde gemessen, welche Malware-Angriffe der Browser insgesamt erkennt und wieviel Zeit dafür gebraucht wird. Unter die Lupe nahmen die Forscher Chrome 14 (Google), Safari 5 (Apple), Internet Explorer 8 und 9 (Microsoft) sowie Firefox 6 (Mozilla). „Insgesamt haben Internet Explorer 9 und Internet Explorer 8 über alle Teilergebnisse betrachtet die besten Leistungen erzielt“, heißt es in der Studie.

Als einziger Browser unterstützte der Internet Explorer 9 zudem die sogenannte inhaltsbasierte Reputation, das heißt das automatische Analysieren und Erkennen von Inhalten einer heruntergeladenen Datei. Die Technik sei allerdings noch verbesserungsfähig, so die Forscher. Lediglich 14,9 Prozent der getesteten Malware sei aus einer präparierten Datensammlung damit erkannt worden.

Für die Studie wurden über vier Wochen hinweg die URLs (Adressen) von Webseiten gesammelt, die bösartige Inhalte transportieren. Durch den Aufruf der URL oder direkt der Schadsoftware wurden die Browser realen Angriffen ausgesetzt. Die Forscher untersuchten, wie die Software auf die Angriffe reagiert. Die Studie wurde unter anderem von Microsoft mitfinanziert. Einfluss auf Methodik und Durchführung habe es jedoch zu keiner Zeit gegeben, betont das Fraunhofer Institut.

 
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United Internet steckt viel Geld in Expansion

14 Mrz

Frankfurt. (Reuters) – Der Telekommunikationskonzern United Internet drängt mit hohen Investitionen in neue Geschäftsbereiche.

Das Unternehmen, das durch die Marken “11″ und “Web.de” bekannt ist, will in diesem Jahr viel Geld in neue Dienste wie seine Do-it-Yourself-Homepage oder ein sicheres Email-System stecken. “Die Ertragskraft ermöglicht es uns, die Investitionen in neue Geschäftsfelder zu verstärken”, sagte Vorstandschef Ralph Dommermuth am Dienstag bei Vorlage der Jahreszahlen 2011 in Frankfurt. Das geht allerdings auf Kosten des Gewinns. So erwartet United Internet 2012 einen Rückgang des Gewinns vor Zinsen und Steuern (Ebit) um bis zu zwölf Prozent auf 243 bis 281 Millionen Euro. 2011 standen 276 Millionen zu Buche – ein Plus von 1,7 Prozent.

In seinen bestehenden Geschäftsfeldern peilt das Unternehmen dieses Jahr dagegen starkes Wachstum an. United Internet will rund 900.000 neue Kunden gewinnen. Der Umsatz soll um rund 15 Prozent zulegen. “Wenn das Kundenwachstum so andauert, dann müsste das nächstes Jahr ähnlich gut laufen”, sagte Dommermuth. Ein Umsatzwachstum von mindestens 15 Prozent sei dann möglich. Zudem peilt United Internet für 2013 einen Gewinn je Aktie von 1,00 bis 1,10 (2011: 0,79) Euro an.

United Internet ist dabei, seine Abhängigkeit vom DSL-Geschäft zu verringern. Dabei setzt das Unternehmen unter anderem auf die Expansion im Ausland und den Aufbau neuer Dienste. Ab Mai wolle United Internet seine Do-it-Yourself-Homepage auch in Italien anbieten. Insgesamt sollen für den Dienst zusätzliche 200.000 bis 300.000 Kunden gewonnen werden. Für den sicheren Email-Dienst (De-Mail), bei dem das Unternehmen mit der Telekom zusammenarbeitet, plant Dommermuth den Start im zweiten Halbjahr. Insgesamt will United Internet 86 bis 108 Millionen Euro in diesem Jahr investieren. 2011 waren es gut 61 Millionen Euro.

DEUTLICHES UMSATZPLUS 2011

Im vergangenen Jahr stiegen Umsatz und neue Kundenverträge etwas deutlicher als zuletzt vorausgesagt. So kletterten die Erlöse um knapp zehn Prozent auf 2,09 Milliarden Euro, was leicht über dem im Herbst geäußerten Ziel von 2,05 Milliarden lag. Die Zahl der Verträge baute United Internet um 910.000 auf 10,67 Millionen aus. Das operative Ergebnis (Ebit) stieg um 1,7 Prozent auf 276 Millionen Euro. Belastet wurde es nach Firmenangaben von gestiegenen Marketingkosten sowie hohen Smartphone-Subventionen und Investitionen. Die Dividende soll mit 20 Cent stabil bleiben.

An der Börse konnte United Internet mit seinem Bericht nicht punkten. Die Aktie pendelte um den Vortagsschlusskurs von 14,05 Euro, während der TecDax 0,6 Prozent hinzugewann. Der Ausblick für dieses Jahr sei unter den Erwartungen geblieben, sagte ein Händler.

 
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Video "Kony 2012" im Internet: Kann ein Like die Welt retten?

12 Mrz

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Das Netz jagt den Rebellenführer Joseph Kony mit einem viralen Video© Adam Pletts/Getty Images

Keiner kommt an Kony vorbei. Es dauerte nur wenige Tage, da war der Name des blutrünstigen Rebellenführers weltbekannt. Das Video über den Kopf der ugandischen Rebellenarmee “Lord’s Restistance Army” (LRA), das seit Montag im Netz kursiert, ist der neue Medienhype. Facebook, Twitter, YouTube – schnell war das Filmchen über die Machenschaften des ugandischen Massenmörders Joseph Kony, der Tausende Kinder zwangsrekrutierte, weltweit bekannt. Halb Hollywood gibt sein Like für die gute Sache und dem Phänomen den letzten Kick. Wer kämpft nicht gerne gegen das Böse – vor allem wenn es so leicht ist?

Fast 60 Millionen Menschen haben sich mittlerweile das Video “Kony 2012″ auf YouTube angesehen – Stand Freitagnachmittag -, mit dem die Organisation “Invisible Children” nicht nur auf die Umstände in Uganda aufmerksam machen möchte sondern auch dem afrikanischen Schlächter das Handwerk legen will. Das erklärte Ziel der Aktion “Kony 2012″ ist es, den Mann bis Ende des Jahres zu fassen.

Ein Klick – und wir sind die Guten

Plötzlich kennt also jeder die Gräueltaten des Joseph Kony. Aber lässt sich wirklich die Welt retten, indem man ein Video anklickt oder es auf Facebook liked? “Eine Sache, auf die wir uns alle einigen können” lautet der Untertitel der Kampagne – und macht uns alle zu den Guten, die im Netz gegen das Böse kämpfen. Die Organisation befördert sich selbst zur Stimme für die gesamte Netzwelt. Aber wollen wir auch, dass sie für uns spricht? Und kann ein Medienhype in den USA oder in Europa den Konflikt in Afrika besser machen?

Nein, rufen die Kritiker. Doch, sagt die Organisation und reagiert auf die Vorwürfe. Es gibt einige – und es werden immer mehr. Die Stimmung könnte sogar kippen. Gegen Kony, klar, – und gegen die selbsternannten Weltretter, die von den USA aus Uganda helfen wollen.

Spendengelder in Millionenhöhe

Die in San Diego sitzende nichtkommerzielle Organisation “Invisible Children” wurde von den zwei Filmemachern Jason Russell und Laren Poole gegründet und nimmt unter anderem mit überemotionalisierten Videos wie diesen Spendengelder in Millionenhöhe ein. Das Action Kit, das “Invisible Children” im medialen Kampf gegen Kony vermarktet, ist bereits ausverkauft. Es beinhaltet Aufkleber, Buttons, Poster und kostet 30 Dollar. Ein Kriegsverbrecher ist gut fürs Geschäft: Auch die T-Shirts sind nicht mehr zu haben – gegen Kony zu sein ist wahnsinnig hip. Aber was kommt von dem Erlös für wohltätige Zwecke in Afrika an?

Die Organisation reagiert auf die Kritik und hat ihren Jahresabschluss jetzt für jedermann sichtbar ins Netz gestellt. Der zeigt jedoch auch, dass die meisten der gesammelten Gelder in den USA ausgegeben wurden. Nur ein Drittel erreicht afrikanische Projekte. Vor allem die Blogger vor Ort haben jedoch ganz andere Probleme mit der Organisation als die finanziellen Ungereimtheiten. Die Aufnahmen in dem Video sind nämlich zum Teil fast zehn Jahre alt. Der Bürgerkrieg in dem Land, das “Invisible Children” thematisiert, ist längst vorbei. Krankheiten haben der gefürchtet “LRA” längst den Rang abgelaufen. Man geht davon aus, dass Kony selbst schon lange nicht mehr im Land ist. “Die Situation vor Ort hat sich nicht nur verändert, das Problem in Uganda ist mittlerweile auch viel zu komplex, als das man es an einem Mann aufhängen könnte, kritisiert eine ugandische Bloggerin. Und weiter: “Wir brauchen keinen weiteren ausländischen Helden, der sich dabei filmen lässt, wie er afrikanische Kinder rettet. Wir kennen diese Bilder aus Äthiopien oder Somalia!”

Auch inhaltliche Fehler werden den Filmemachern vorgeworfen. Auch dagegen wehrt sich jetzt die Organisation. Im Gespräch mit der “Washington Post” betont Jedediah Jenkins, bei “Invisible Children” für die Ideenentwicklung zuständig, dass es vor allem wichtig sei, junge Menschen für dieses Problem zu sensibilisieren.

Kritisiert wird ebenfalls, dass die Internet-Offensive dem ugandischen Präsidenten Yoweri Museveni, der unter anderem gegen Homosexuelle hetzt, in die Hände spiele. Auch sind einige Verbindungen der Organisation im Land fragwürdig. “Wenn wir mit Sicherheit sagen wollen würden, dass wir nur mit Partnern zusammen arbeiten, die nicht korrupt sind, dann könnten wir in Afrika mit niemandem zusammen arbeiten”, so Jenkins.

Auch der afrikanische Junge Jacob Acaye, den die Filmemacher bereits vor zehn Jahren für ihren Film interviewten, meldete sich nun zu Wort. In seiner Heimatregion rund um die Stadt Gulu sei es mittlerweile friedlich, sagte der inzwischen 21-jährige, ehemalige Kindersoldat dem “Guardian” in einem Telefoninterview. “Die Organisation hat wirklich hart gekämpft, um meine Schule wieder aufzubauen”. Das Leiden, so der Jura-Student, geht jedoch an anderer Stelle weiter.

 
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Internet jagt afrikanischen Rebellenführer

10 Mrz

Addis Abeba (RPO). Ein Video über die Gräueltaten der ugandischen Rebellengruppe Widerstandsarmee des Herrn (LRA) und deren Führer Joseph Kony zieht im Internet weite Kreise. Jetzt macht die Internet-Welt Jagd auf den Mann, der sich selbst “Sprecher Gottes nennt – mit Hilfe von Twitter, Facebook und YouTube.

Joseph Kony terrorisiert die Menschen in Uganda seit 1987. Foto: dapd, Stuart Price

Wer den Namen Joseph Kony bisher noch nicht kannte, hat gute Chancen, dieser Tage im Internet auf den blutrünstigen afrikanischen Rebellenführer aufmerksam zu werden. Denn seit eine amerikanische Organisation am Montag über soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und YouTube eine Kampagne gegen den gebürtigen Ugander gestartet hat, ist Kony weltweit Thema.

Mehr als zehn Millionen Internet-Nutzer sahen bereits einen knapp 30-minütigen Videoclip über den berüchtigten Gotteskrieger und seine “Widerstandsarmee des Herren” (“Lords Resistance Army”, LRA).

Seit 2005 wird der Fanatiker, der sich selbst auch als “Sprecher Gottes” bezeichnet, vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag unter anderem wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gesucht.

Mehr als zehn Millionen Menschwen sahen im Internet Videos und Bilder von den Verbrechen, Foto: dapd, Stuart Price

Aktion “Kony 2012″

Das erklärte Ziel der Aktion “Kony 2012″ ist es, den Mann bis Ende des Jahres zu fassen und Gerechtigkeit walten zu lassen. “Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist” – mit diesem Satz des französischen Schriftstellers Victor Hugo beginnt der Clip. Um die Idee in die Tat umzusetzen, hat die Organisation “Invisible Children” zu einer Unterschriften-Petition und zu Spenden aufgerufen.
Die Reaktionen sind allerdings gemischt und reichen von Lob bis zu herber Kritik.

“Ich bin glücklich und vor allem erleichtert, dass “Invisible Children” weltweit Aufmerksamkeit auf dieses Thema gelenkt hat, denn Mörder und Folterer bleiben normalerweise lieber anonym”, kommentierte der Ugander Musa Okwonga in einem Artikel der britischen Zeitung “Independent”. Er ist selbst im besonders schlimm betroffenen Norden des Landes aufgewachsen. Jedoch habe die Aktion gleichzeitig “das unangenehme Echo” des weißen Kolonialismus in Afrika, fügte er hinzu.

Derzeit ist der Aufenthaltsort von Joseph Kony unklar. Foto: dapd, Stuart Price

Aufenthaltsort unklar

Fest steht eins: Niemand weiß so genau, wo Kony derzeit ist. Es wird vermutet, dass er sich – bestens geschützt von mehreren hundert Kämpfern – irgendwo im Busch der Zentralafrikanischen Republik versteckt.

Ein Vierteljahrhundert lang hat die LRA unter der Führung von Kony den Norden Ugandas, den heutigen Staat Südsudan und den Nordosten der Demokratischen Republik Kongo terrorisiert. Erst 2006 wurde die Gruppe aus Uganda weitgehend vertrieben.

Seit 1987 kämpft die LRA für die Einrichtung eines christlichen Gottesstaates. Tausende Kinder wurden zwangsrekrutiert und mussten als Soldaten für die bizarre, mit afrikanischem Mystizismus verbrämte Ideologie Konys kämpfen. Mädchen wurden als Sexsklavinnen missbraucht. Insgesamt flüchteten in den vergangenen 25 Jahren mehr als zwei Millionen Menschen in Ost- und Zentralafrika vor den Schlächtern, die ohne Erbarmen mordeten, vergewaltigten, verstümmelten oder entführten.

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Internetwelt jagt afrikanischen Rebellenfhrer

AddisAbeba (ame) Das Video beginnt mit der Erdkugel doch dass es keine heile Welt ist, wird …
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Eine mysteriöse Krankheit macht sich unter Kindern in Uganda breit:Die Betroffenen nicken heftig ...

Eine mysteriöse Krankheit macht sich unter Kindern in Uganda breit:
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Was steckt hinter dem Kopfnicksyndrom?

Eine mysterise Krankheit macht sich unter Kindern in Uganda breit:<br />
Die Betroffenen nicken heftig ...

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Rebellen massakrieren in Kirche 45 Zivilisten

Das Morden hrt nicht auf: Im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo haben die Rebellen der …
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Rebellenfhrer ttet Stellvertreter

Kampala (RPO). Der wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gesuchte ugandische Rebellenfhrer …
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Waffenruhe in Uganda nach fast 20 Jahren Krieg

Kampala (rpo). Nach fast zwanzig Jahren im Krieg haben Regierung und Rebellen in Uganda einen …
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Bruder von Machete getötet

Der amerikanische Filmemacher und Regisseur des Videos, Jason Russell, setzt sich schon seit fast zehn Jahren für eine Festnahme Konys ein. Damals hatte er einen Jungen interviewt, dessen Bruder in Uganda von der LRA mit einer Machete getötet worden war.

Russells Gegner sagen, dass der Film unter anderem inhaltliche Fehler habe und nicht gut genug recherchiert sei. So wird das ostafrikanische Uganda etwa als “zentralafrikanisches” Land bezeichnet. Der Blogger Elliott Ross schrieb im Internet: “Die “Kony 2012″-Show ist da, und die ganze Sache ist ein elendiger Betrug.” Vor allem sei das Video mit persönlichen Bemerkungen gespickt und voller Klischees, monierte Ross. Auch ist nicht klar, was “Invisible Children” mit dem gespendeten Geld genau vorhat.

100 Militärberater nach Uganda entsandt

Andere betonen, dass eine afrikanische Lösung für die LRA gefunden werden muss. Bereits im vergangenen Oktober hatte US-Präsident Barack Obama 100 Militärberater nach Uganda entsandt, die dem dortigen Militär helfen sollen, ihre Soldaten für den Kampf gegen die Rebellen auszubilden. Uganda versucht seit Jahren hartnäckig, eine Rückkehr der LRA und weitere Gemetzel zu verhindern.

Vor allem heißt es aber, dass die Internet-Offensive dem ugandischen Präsidenten Yoweri Museveni in die Hände spiele. Der ist schon seit 1986 an der Macht, hat keine Absichten, in Bälde abzutreten – und konnte in seiner Amtszeit lange nichts gegen Kony und seine Mannen ausrichten.

Der Staatschef geht hart gegen jede oppositionelle Bewegung vor und verfolgt derzeit eine Kampagne gegen Homosexuelle, die bereits zahlreiche Schwule zwang, aus dem Land zu fliehen. Sein Name wird in dem Videoclip nicht einmal erwähnt.

 
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Internet: Hacker machen weiter: Angriff auf Sicherheitsfirma

08 Mrz


New York (dpa) – Nach der Verhaftung und Anklage mehrerer mutmaßlicher Hacker schlägt die Szene zurück. Die Gruppe AntiSec nahm für sich in Anspruch, im Namen ihrer angezählten Schwesterbewegung LulzSec am Dienstagabend die Website der IT-Sicherheitsfirma Panda Security gehackt zu haben.

In diversen Internetforen tauchte der Screenshot eines Bekennerschreibens auf. Panda Security, Hersteller einer Virenschutz-Software, bestätigte am Mittwoch das Eindringen der Hacker. Es sei jedoch nur ein einziger Webserver betroffen gewesen, der für Marketingzwecke und Blogs benutzt worden sei. Weder die eigentliche Homepage, noch Kunden- oder Update-Daten seien in Mitleidenschaft gezogen worden. «Wir gehen weiterhin der Ursache für das Eindringen nach», hieß es in einer Stellungnahme im Facebook-Profil des Unternehmens.

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Panda Security war zum Ziel des Angriffs geworden, weil die Hackerszene der Firma vorwirft, mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten. «Verrat ist etwas, was wir nicht vergeben», hieß es in dem digitalen Bekennerschreiben. «Wir sind AntiSec. Wir werden bis zum Ende kämpfen.» Und in Richtung der US-Bundespolizei FBI gewandt erklärten die Hacker: «Wir warten auf Euch.»

Am Dienstag hatten die US-Strafverfolger mit Hilfe ihrer Kollegen in Großbritannien und Irland insgesamt fünf Männer festgenommen und angeklagt, weil sie in die Computersysteme von Unternehmen und Behörden eingedrungen sein sollen. Es soll sich um führende Mitglieder der Hackergruppe LulzSec handeln, die mit der digitalen Protestbewegung Anonymous verbändelt ist.

Am Dienstagabend erklärte die britische Polizei, gegen zwei weitere Internet-Aktivisten vorgegangen zu sein. Einer davon muss sich auch in den USA wegen mutmaßlicher Hacker-Aktionen verantworten. Zudem stehe ein 17-Jähriger aus Südlondon im Königreich unter Verdacht, sich illegal Zugang zu Computersystemen verschafft zu haben. Scotland Yard werde unabhängig von den USA gegen die Hacker vor Gericht ziehen, hieß es in einer Stellungnahme. Insgesamt werde in Großbritannien in dem Fall nun gegen vier junge Hacker juristisch vorgegangen.

Ein prominenter Hacker mit Decknamen «Sabu» soll die Männer verraten haben. «Wie immer hat das FBI angedroht, ihm seine Söhne wegzunehmen», hieß es in dem Bekennerschreiben. «Wir verstehen, aber auch wir waren Deine Familie.» «Sabu» war laut Gerichtsdokumenten bereits im Juni vergangenen Jahres verhaftet worden, nach Informationen des «Wall Street Journal» auf Basis eines anonymen Hinweises. Im August legte er ein Geständnis ab.

Dass es dennoch ein weiteres halbes Jahr brauchte, bis die Strafverfolger nun gegen die Szene losschlugen, liegt an deren Struktur. Es handelt sich nur um lose zusammengewürfelte Gruppen, die zudem noch grenzüberschreitend tätig sind. Mit dieser Aufstellung war es den Hackern laut der Bundesstaatsanwaltschaft von Manhattan sogar gelungen, eine Telefonkonferenz internationaler Polizeibehörden abzuhören.

Die Protestbewegung Anonymous und diverse Splittergruppen hatten im vergangenen Jahr für Aufsehen gesorgt. Als eine Art digitale Spaß-Guerilla hatten sie es vor allem auf Unterhaltungsfirmen wie Sony abgesehen. Einige Hacker verfolgten jedoch auch explizit politische Ziele – etwa mit der Unterstützung der Enthüllungsplattform Wikileaks. Es gelang ihnen unter anderem, in die Computersysteme US-Sicherheitsberaters Stratfor einzudringen. Wikileaks veröffentlichte erst in der vergangenen Woche tausende E-Mails von Stratfor.

Mitteilung der Staatsanwaltschaft

Bericht von Fox News

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Neues Leistungsschutzrecht – "Grundeinkommen für Verleger"

06 Mrz

Google-Werbung Bild vergrößern

Werbung bei Google – davon wollen auch Verlage profitieren.
(© dpa)


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Die Koalition will nach eigenen Angaben das Urheberschutz-Leistungsschutzrecht für Presseverlage im Internet stärken. Im Beschluss heißt es: “Gewerbliche Anbieter im Netz, wie Suchmaschinenbetreiber und News-Aggregatoren, sollen künftig für die Verbreitung von Presseerzeugnissen (wie Zeitungsartikel) im Internet ein Entgelt an die Verlage zahlen. Damit werden die Presseverlage an den Gewinnen gewerblicher Internet-Dienste beteiligt, die diese – mit der bisher unentgeltlichen – Nutzung der Verlagserzeugnisse erzielen. Auch die Urheber sollen eine angemessene finanzielle Beteiligung an der Verwertung des Leistungsschutzrechts erhalten. Einzug und Verteilung der Entgelte soll über eine Verwertungsgesellschaft erfolgen. Die Schutzdauer soll ein Jahr betragen. Die private Nutzung von Presseerzeugnissen im Internet wird nicht vergütungspflichtig, normale User werden also nicht betroffen sein. In der gewerblichen Wirtschaft bleiben das Lesen am Bildschirm, das Speichern und der Ausdruck von Presseerzeugnissen kostenfrei.”

Was bedeutet das?

Es ist ein Verteilungskampf: Die Verlage sollen am erfolgreichen Geschäftsmodell von Google mitverdienen. Google verdient sein Geld mit Werbung, die dem Nutzer auf den Suchergebnisseiten angezeigt werden, durch das Sammeln der Nutzerdaten werden diese immer weiter verfeinert – eine Einnahmequelle, die bisher vor allem den Verlegern in ihren traditionellen Geschäftsmodellen zugutekam. Durch Dienste wie Google-News kommen Leser auf die Online-Angebote der Verlagshäuser – Google ist also Freund, nicht Feind der Unternehmen, argumentiert die Suchmaschine selbst. Die Verlage sehen das anders: Wer eine Seite wie Google News ansurfe, auf der aus verschiedenen Quelle kurze Ausschnitte gezeigt werden, der brauche ja nicht mehr die Verlagsseiten besuchen. An diesen Artikelsammlungen, den Aggregationen, wollen die Presseunternehmen deswegen mitverdienen.

Wer unterstützt dieses Vorhaben?

Die deutschen Printmedien haben den Vorstoß der Koalition für eine Beteiligung der Verlage an den Gewinnen von Internet-Suchmaschinen begrüßt. Im digitalen Zeitalter sei ein solches Recht unverzichtbar, um die gemeinsame Leistung von Journalisten und Verlegern wirksam schützen zu können, erklärten der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) am Montag in Berlin.

Was versprechen sich die Verlage von diesem Vorhaben?

Damit sollen Presseverlage an den Gewinnen gewerblicher Internet-Dienste beteiligt werden. Mit dem Leistungsschutzrecht wollen sich die Verleger ihre verlegerischen Investitionen in Organisation, Vermarktung, Personal und Vertrieb schützen lassen. So schreibt der Cheflobbyist von Axel Springer, Christoph Keese, in seinem Blog, dass Befürchtungen, private Nutzung oder Lesen am Bildschirm könne kostenpflichtig werden, unbegründet sind. Die Kritiker zielen jedoch auch auf etwas anderes.

Wer ist gegen die Neuregelung?

Der prominenteste Gegner ist die Initiative Leistungschutzrecht (Igel), zu der sich fast 50 Verbände, Blogs und Projekte zusammengeschlossen haben. Sie kämpft gegen eine Neuregelung des Leistungschutzrechts, wie sie Presserverleger haben möchten. Im Netz wird das Vorhaben scharf kritisiert: So schreibt das Blog Netzpolitik.org: ”Axel Springer kauft sich Leistungschutzrecht”. iRigths.info spricht von einem “schwarzen Tag für das Urheberrecht“. Auf Twitter schwankt die Beurteilung des Koalitionsvorhabens zwischen “Hartz 4″ und “bedingungslosem Grundeinkommen” für Verlage. Die Diskussion läuft unter dem Hashtag #LSR.

Was befürchten die Gegner?

Sie rechnen damit, dass ausschließlich große Verlage vom Leistungsschutzrecht profitieren. Negative Folgen habe das neue Leitungsschutzrecht dagegen für den kleinen Privatblog, der etwa drei Artikel zitiere und verlinke. Sie fürchten, für solche Einträge teuer zur Kasse gebeten zur werden. Wenn das Leistungsschutzrecht komme, beeinträchtige das die Kommunikationsfreiheit und den freien Informationsfluss im Internet – und gefährde damit die Demokratie.

Das Demokratie-Argument nutzen allerdings auch Befürworter eines neue Leistungsschutzrechts: Schließlich sorge auch eine gut ausgestatte Presse mit vielen Reportern für eine funktionierende Demokratie.

Linktipp: Zeit Online verurteilt das Leistungsschutzrecht in einem analytischen Kommentar. Die Koalition beschränke die Informationsfreiheit, um Probleme zu lösen, die sich Verlage selbst geschaffen hätten.


Präsidentschaftswahl in Frankreich

Warum Merkel Hollande ignoriert

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(Süddeutsche.de/pak/lala)

 
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Schutz vor Fallen im Internet

04 Mrz

Kunden sollen eindeutig über Kosten ihres Einkaufs informiert werden. Schon fünf Millionen Opfer verdeckter Gebühren

Der Bundestag schiebt Kostenfallen im Internet einen Riegel vor. Das Plenum beschloss am Freitag ein Gesetz, mit dem Internethändler dazu verpflichtet werden, bei jedem Bestellvorgang einen Hinweis auf die entstehenden Kosten einzublenden. 5,4 Millionen Internetnutzer in Deutschland sind einer Studie zufolge durch diese Kostenfallen bereits auf Betrüger hereingefallen. Die Verbraucherzentralen schätzen die Zahl der bei ihnen eingehenden Beschwerden auf rund 22.000 pro Monat.

Die neue Regelung soll diese Auswüchse angehen und verhindern, dass Internetnutzer von vermeintlich günstigen oder kostenlosen Angeboten getäuscht werden: Unübersehbar müssen Anbieter ihre Kunden deshalb künftig über den Gesamtpreis ihrer Bestellung informieren, und zwar vor dem Abschicken der Bestellung. Per Klick auf eine deutlich gekennzeichnete Schaltfläche muss der Kunde bestätigen, dass er weiß, dass seine Bestellung Geld kostet. Die mögliche Aufschrift lautet dann “zahlungspflichtig bestellen” oder schlicht “kaufen”. Bisher steht auf solchen Buttons teilweise nur “bestellen” oder “weiter”. Zusätze, die ablenken, sind auf der Klick- Fläche nicht erlaubt, ebenfalls keine dunkelrote Schrift auf rotem Grund. Erscheinen müssen auch Preis und Lieferkosten. Nur wenn ein solcher “Warnknopf” gedrückt wird, kommt ein rechtsverbindlicher Kaufvertrag zustande.

Für Unternehmen, die Waren im Internet anbieten, bedeutet dies, dass sie ihren Onlineshop nach den Vorgaben des Gesetzes umgestalten müssen. Nach Schätzung der Bundesregierung kostet die Umstellung ein Unternehmen im Schnitt 150 Euro. Alle knapp 280.000 Online-Händler in Deutschland zusammengefasst, entstehen der Wirtschaft damit einmalige Kosten für die Umstellung von etwa 41,5 Millionen Euro.

Die Regierung habe eine “einfache, klare, verständliche und technikneutrale Regelung” vorgelegt, sagte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Für die Opposition geht die Regelung nicht weit genug. Zwar stimmten SPD und Grüne dem Gesetz zu, aber die Grünen brachten einen Antrag ein, mit dem die Regelung ergänzt werden sollte, sie vermissen eine einheitliche Muster-Schaltfläche. “Das hätte Tricksereien erschwert”, sagt ihre Verbraucherexpertin Nicole Maisch.


Verbraucherzentralen-Chef Gerd Billen lobte das Gesetz. Er sagte der “Welt”: “Der Kampf gegen Kostenfallen zeigt, wie einfach und effektiv es sein kann.” Zudem müsse das Übel unlauterer Telefonwerbung durch eine umfassende Bestätigungslösung angegangen werden. “Abofallen, Urheberrechtsverletzungen und Telefonwerbung – allen gemeinsam ist eine Liaison mit unseriösen Inkassopraktiken. Die Politik ist gefordert.”

Verbraucherschützer haben Abo-Fallen im Internet schon länger im Visier. Bei den Verbraucherzentralen gehen monatlich 22.000 Beschwerden deswegen ein, wie ihr Bundesverband schätzt. Viele Kunden merken gar nicht, wie ihnen Verträge untergejubelt werden oder dass sie später eine Rechnung bekommen – davon war nur in kleingedruckten Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Rede. Eine typische Abo-Falle koste 98 Euro pro Jahr und beinhalte meist eine zweijährige Bindung, ermittelten die Verbraucherzentralen.

Bislang haben unseriöse Internetunternehmen relativ leichtes Spiel: Mit Gratisangeboten locken sie ihre Kunden auf ihre Webseite. Um die vermeintlich kostenlosen Dienste zu nutzen, muss der Verbraucher aber seine persönlichen Daten angeben. Am Ende bekommt er für seine Gutgläubigkeit die Rechnung: Per E-Mail oder Post verlangen die Anbieter zum Teil immense Summen für den angeblich abgeschlossenen Kaufvertrag oder das angebliche Abonnement.

 
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Internet-Millionär Kim Schmitz erklärt sein Mega-Upload-Imperium: „Ich bin …

02 Mrz

Internet-Millionär Kim Schmitz
„Ich bin kein Piraten-König“

Diese vier Männer wurden in Neuseeland festgenommen (v.re.): Kim Schmitz, Mathias Ortmann, Finn Batato, Bram van der Kolk

 
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Internet: Studie: 27 Millionen in Deutschland ohne Internet

29 Feb

Offline im digitalen Zeitalter: Rund 27 Millionen Menschen in Deutschland leben ohne Internet. Das hat eine Studie des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) ergeben, die am Dienstag (28. Februar) in Berlin vorgestellt wurde. Demnach sind fast 40 Prozent der Deutschen ab einem Alter von 14 Jahren offline. Etwa 60 Prozent nutzen das Internet dagegen regelmäßig.

Zu den sogenannten digitalen Außenseitern gehören laut Studie nicht nur Menschen ohne Internet-Zugang. „Vielmehr gehören dazu auch jene, die zwar theoretisch einen Anschluss haben und über ihn verfügen, jedoch im Umgang mit dem Internet sehr stark verunsichert sind und dieses daher so gut wie nie oder überhaupt nicht nutzen“, sagte DIVSI-Direktor Matthias Kammer. Viele seien beim Thema Datenschutz und Sicherheit überfordert und daher misstrauisch.

So erwarten fast drei Viertel der Deutschen, dass der Staat und die Wirtschaft für ausreichend Sicherheit im Netz sorgen. Demgegenüber lehnen 26 Prozent jegliche Einmischung ab. „Wer sich im Internet nicht auskennt, fordert Schutz, doch wer sich sicher fühlt, wünscht Freiheit“, sagte Kammer. Die Politik stehe vor der Herausforderung, beide Bedürfnisse zu befriedigen.

 
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