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Facebook Messenger: Malware via SVG

22 Nov

Vorsicht bei Dateianhängen in Facebooks Chat: Gekaperte Accounts versenden Schadsoftware – neuerdings in Form einer SVG-Grafik.

Angreifer versuchen derzeit erneut, via Facebook Malware zu verbreiten. Über gekaperte Rechner oder Facebook-Accounts schicken sie Freunden des Opfers per Messenger kommentarlos Dateien, die den Empfänger zu einer verseuchten Webseite lotsen sollen. Neu ist dabei, dass es sich nicht etwa um ein Zip-Archiv handelt, sondern um eine SVG-Grafik – ein von Facebook bislang als harmlos erachtetes Dateiformat, welches die Sicherheitsfilter passieren lassen.

Die Grafik enthält jedoch ein JavaScript, das sich alle Mühe gibt, sein Vorhaben zu verschleiern. Über komplexe String-Operationen in zwei Durchläufen setzt es letztlich `top.location.href`, also die Adresse des aktuellen Reiters, und leitet somit den Nutzer weiter. Ein uns vorliegendes Skript steuerte http://mourid.com/php/trust.php an, von wo es in mehreren Stationen weiterging.

Die eigentlichen Zielserver unter kerman.pw waren bereits nicht mehr erreichbar. Nach Informationen des Sicherheitsforschers Bart Blaze sollte der Browser dort einen YouTube-Klon vorfinden. Dort forderte ein Pop-up zur Installation eines zusätzlichen Codecs auf – bei dem es sich in Wahrheit um Malware in Form einer Chrome-Erweiterung handelt, den Downloader Nemucod. Dieser installiert dann weitere Schadware wie die berüchtigte Ransom-Ware Locky. (jk)

 

Neue WhatsApp-Version verfügbar: Neue Funktion für alle freigeschaltet

16 Nov

WhatsApp Video Calls: Lange ein Gerücht, nun endlich da

Der kostenlose MessengerSnapchat im Überblick WhatsApp unterstützt jetzt auch Videoanrufe. Nachdem zunächst unklar war, wann Nutzer das Feature tatsächlich nutzen können, gibt es nun ein Update der App: Für iOS gibt es ab sofort WhatsApp 2.16.17, für Android 2.16.356. In beiden Versionen sind die Videoanrufe freigeschaltet.

Um einen Videoanruf zu starten, tippen Sie unter iOS auf das Kamerasymbol, das sich nach dem Update oberhalb des Chats befindet. Unter Android ist die Funktion etwas versteckt: Hier müssen Sie zunächst auf das Telefonsymbol drücken und können erst dann in einem Pop-us auswählen, ob Sie einen Videoanruf oder ein klassisches Telefonat starten wollen.
Neben Android und iOS wird auch die Windows-Phone-Version von WhatsApp Videoanrufe unterstützen. Wie WhatsApp verspricht, sind alle Videotelefonate Ende-zu-Ende verschlüsselt. Auch WhatsApp selbst kann demnach nicht auf die übertragenen Inhalte zugreifen.

 

kinder-gps-uhr.com Kinder GPS Uhr von COMservGPS Industries

16 Nov

Ich wollte euch einmal die Kinder GPS Uhr von COMservGPS Industries vorstellen. Ich habe eine Tochter, meine Süsse ist 8 Jahre alt. Nach der Schule wenn wir mal später kommen sollten zum abholen, wenn meine Süsse draussen spielen ist oder bei einer Freundin ist. Ist es Gut zu wissen, dass ich jederzeit schauen kann wo Sie sich befindet. Ich kann jederzeit anrufen. Ich kann mich „einklicken“ und über das Mikrofon zuhören was gesprochen wird. Ich kann einen Geo Zaun setzen und werden benachrichtigt wenn meine Tochter diesen Zaun verlässt. Ich kann meiner Tochter Sprachnachrichten senden und Sie kann mir Sprachnachrichten senden. Ich kann alles bequem über eine App steuern. Die Uhr hat eine SOS Funktion. Sie kann mich anrufen und viele mehr. Ohne monatliche Gebühren. Habe dieses Modell erworben und kann es jedem nur empfehlen.

GPS Uhr New York

Zu finden unter www.kinder-gps-uhr.com

 

 

Erfahrungen: Bitcoin.de gänzlich für kleinere Beträge ungeeignet

14 Nov

Ab und an nutze ich Bitcoin.de wenn ich etwas über Bitcoins in Ebay Kleinanzeigen verkauft habe. Ich habe bemerkt sobald ich meine Bitcoins einlösen möchte das ich kaum Angebote in dem Marktplatz finde die unter 0.1 Bitcoins laufen. Das bedeutet sobald ich Geld auf mein Konto überweisen möchten also von Bitcoin in Euro das in mindestens 0.1 BTC Bestand brauche ansonsten verliere ich oftmals fast 20%. Wenn man dann noch Fidor Bank nutzt dann erhöht sich der Verlust zusammen auf fast 25%

 
 

MediOn PC mit 4K-tauglicher AMD-Grafikkarte

10 Nov

Ab 17. November verkauft Aldi Süd den 600-Euro-PC Medion Akoya P5360 E, der Intel-CPU und AMD-GPU mit SSD und Festplatte vereint.

In den Aldi-PCs der vergangenen Jahre waren entweder keine oder Nvidia-Grafikkarten eingebaut. Ab 17. November wird Aldi Süd jedoch den Medion Akoya P5360 E mit Radeon RX 460 für 599 Euro verkaufen. Die RX 460 eignet sich zwar weniger zum Spielen in höheren Auflösungen, denn es fehlt ihr an 3D-Performance und lokalem Speicher (3 GByte GDDR5). Jedoch kann die Radeon RX 460 dank DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0 auch 4K-Displays mit voller Auflösung und 60 Hz Bildwiederholrate ansteuern und enthält Video-Decoder für moderne Formate wie HEVC/H.265. Medion nennt die Revisionen von DisplayPort und HDMI in der Spezifikation des Akoya P5360 E (MD-8881) allerdings nicht.

Umfangreiche Ausstattung

Der Akoya P5360 E ist wie bei Aldi-PCs dieser Preisklasse umfangreich ausgestattet: Außer USB 3.0 und Gigabit Ethernet sind auch WLAN-Adapter (802.11ac), Card Reader, DVD-Brenner und ein Wechselrahmen für SATA-Festplatten eingebaut. Der DDR4-Hauptspeicher fasst 8 GByte.

Knapp dimensionierte SSD

Das Betriebssystem Windows 10 ist auf einer 128-GByte-SSD vorinstalliert, für Daten ist eine 1-TByte-Festplatte eingebaut. Diese Kombination dürfte für schnellen Start des Systems und von Anwendungen sorgen, solange der Platz auf der SSD reicht. Für moderne Spiele ist sie allerdings zu knapp bemessen.

Als Prozessor setzt Medion den Intel Core i5-6402P ein; er taktet minimal höher als der im „Aldi-Weihnachts-PC 2015“ eingebaute und gleich teure i5-6400, nämlich nominell mit 2,8 und im Turbo mit bis zu 3,4 GHz.

Ähnlich wie im Vorjahr

Vergleicht man die Spezifikationen, gleicht der Medion Akoya P5360 E dem vor etwa einem Jahr angebotenen Akoya P5320 E sehr – im Wesentlichen steckt eine bessere Grafikkarte drin. Die Radeon RX 460 liefert im 3DMark Fire Strike rund ein Drittel mehr Punkte als die seinerzeit verwendete GeForce GTX 750 Ti – aber für anspruchsvolle Action-Kracher sind beide zu schwach auf der Brust.

 
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Ärger um WhatsApp und Facebook

31 Okt

WhatsApp und Facebook droht enormer Gegenwind von hochoffizieller Ebene. Datenschützer der EU wollen den Datenaustausch der beiden Netzwerke in seiner jetzigen Form verhindern. Das berichten die Kollegen von Bloomberg. Der Datenstrom soll zunächst eingehender untersucht werden. Bis zum Ende der Untersuchungen soll der Datentransfer nach Meinung der Verbraucherschützer eingestellt werden.

WhatsApp mit rund einer Milliarde Nutzer hatte Ende August angekündigt, künftig die Telefonnummer des Nutzers an Facebook weiterzugegeben. Außerdem sollen mit der Konzernmutter Informationen darüber geteilt werden, wie häufig der Kurzmitteilungsdienst genutzt wird. Dadurch sollten die Werbung und die Freunde-Vorschläge in Facebook-Diensten verbessert werden, hieß es. Um die Daten zu erhalten, hatte Facebook letztlich sogar geklagt.

 

WordPress Woocommerce 404 Fehlermeldung bei mehreren Sprachen

26 Okt

Einige kennen das Problem sicherlich. Ich hatte es heute ebenfalls beim einrichten eines Shops für einen Kunden auf WordPress. Als Shop System nutze ich Woocommerce damit der Verkauf international ist wurde qTranslate-X eingesetzt damit mehrere Sprachen einfach genutzt werden können. Nun gab es das Problem das bei der Auswahl eines Produktes das Word Produkt auf englisch in Product umgeschrieben wird. Somit das Produkt aber nicht angezeigt sondern es erscheint eine 404 Fehlermeldungen da die Produkte unter einem festen Link sichtbar sind.

Einfach unter Einstellungen dann Permalinks ganz unten von Standard …./produkt/sample-product/
auf Benutzerdefinierte Basis einstellen und am besten einfach /shop eingeben. Nun könnt ihr es testen und die Fehlermeldung sollte weg sein.

 
 

Türkei blockiert Cloud Dienste

09 Okt

Die Zensurbeobachtung-Organisation Turkey Blocks meldete am Samstag, dass der Aufruf zahlreicher Cloud-Dienste wie Dropbox, Google Drive und Microsoft Onedrive nicht möglich war. Stattdessen wurden den Nutzern SSL-Fehler angezeigt. Der Verdacht liegt nahe, dass die türkische Regierung entsprechende Anfragen durch die Provider des Landes abfangen und umleiten lässt. Am Sonntag folgte außerdem die Sperrung von Github, dem größten und wichtigsten Hosting-Dienst für Programmcode von Open-Source-Software im Internet.

Vorausgegangen war die Veröffentlichung zahlreicher E-Mails auf den genannten Cloud-Hoster. Sie sollen angeblich von dem türkischen Geschäftsmann und Energieminister Berat Albayrak stammen, der Schwiegersohn von Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan. Zu dem Leak hatte sich die linke Aktivistengruppe Redhack bekannt.

Der Inhalt der E-Mails ist brisant: Laut Welt soll es unter anderem um Kontakte der türkischen Regierung zur Terrororganisation „Islamischer Staat“ und die Kontrolle der Medien gehen. Insgesamt handle es sich um rund 20 Gigabyte an Daten. Zwölf Menschen sitzen derzeit in der Türkei in Haft, denen die türkische Regierung vorwirft, Teil der linken Hackergruppe zu sein. Medien, die zuvor über die Inhalte der E-Mails berichteten, wurden laut Welt-Bericht in der Türkei gesperrt.

 
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Jetzt dürfen auch Whatsapp-Nutzer kritzeln und verschönern

06 Okt

Das wurde aber auch Zeit! Whatsapp wird jetzt mit neuen Funktionen ausgestattet, die längst überfällig waren: Fotos dürfen ab sofort grenzenlos verunstaltet werden. Doch ein Haken bleibt.

Wer schon länger Snapchat nutzt, wird nur unbeeindruckt mit den Schultern zucken, aber die Spielkinder unter den Whatsapp-Usern werden begeistert sein: Das neueste Update von Whatsapp, das Android-Nutzer spätestens in den nächsten Tagen erreichen wird, bringt endlich die coolen Gestaltungs-Features für den Whatsapp-Fotodienst. Das teilte der Betreiber des Kurznachrichtendienstes in seinem Blog mit.

Schnappschüsse, die über den Messanger verschickt werden sollen, können nach Lust und Laune aufgepimpt werden: Ob Sticker, farbige Texteingaben oder Kritzelein frei Schnauze, all das soll nun möglich sein.

Zwei Kritikpunkte bleiben: Die Auswahl an Emojis zum Einfügen in Bilder sei wohl laut dem stern nicht besonders groß. Außerdem könne man Fotos aus der Galerie vorerst nicht nachträglich bearbeiten. Nur an frischen Aufnahmen, die direkt aus Whatsapp geschossen werden, könne man sich mit den neuen Features kreativ ausleben. Whatsapp hingegen verkündet in seinem Blog: „Wenn du ein neues Foto oder Video aufnimmst oder eins teilst, das schon auf deinem Telefon gespeichert ist, werden dir die neuen Bearbeitungswerkzeuge automatisch angezeigt.“ Fest steht, dass das Update ab heute auf Android-Telefonen und bald auf iPhone verfügbar sein wird.

Achja, übrigens unterstützt die Whatsapp-Kamera nun auch den Front-Blitz. Aber das nur am Rande – selbstverständlich wollt ihr jetzt alle loslegen und Selfies mit Krönchen und Hasenzähnen um die Welt schicken. Na dann, viel Spaß dabei!

 

Galaxy Note 7 in den USA offiziell zurückgerufen

17 Sep

Der Rückruf des Galaxy Note 7 ist in den USA offiziell gestartet. Die Verbraucherschutzbehörde CPSC hat Bloomberg zufolge dazu am 15. September eine Stellungnahme veröffentlicht, in der weitere Details zu den betroffenen Geräten sowie zum technischen Problem der enthaltenen Akkus genannt werden.

Der CPSC zufolge sollen insgesamt bisher 2,5 Millionen Exemplare des Galaxy Note 7 verkauft worden sein – 1 Million davon alleine in den USA: Wer sein Smartphone schon vor dem 15. September gekauft hat, solle das Gerät ausschalten, nicht mehr verwenden und seinen Mobilfunkanbieter oder Samsung kontaktieren, um ein Ersatzgerät zu erhalten. Auf Samsungs Webseite könne man zudem über die Seriennummer herausfinden, ob das eigene Modell einen der fehlerhaften Akkus enthalte. Samsung zufolge sollten die meisten Händler in den USA bis zum 21. September neue Geräte für einen Austausch erhalten haben.
Der schwierige Teil beginnt für Samsung erst jetzt

Die CPSC erklärte zudem die technischen Hintergründe der sich überhitzenden und zum Teil sogar explodierenden Akkus in Samsungs Galaxy Note 7. Demnach soll ein Kurzschluss zwischen Elektroden im Innern der Energiespeicher dafür sorgen, dass dieser sich stark erhitzt und schließlich sogar Feuer fängt oder explodiert.

Solche Kurzschlüsse sollten demnach eigentlich von einer Membran zwischen den Polen verhindert werden, doch könne dieser Schutzmechanismus versagen, wenn die Membran zu schwach sei oder die Batterie zusammengedrückt werde. Laut des CPSC-Vorsitzenden Elliot Kaye sei es beim Zusammenbau dieser Einzelteile und beim Einbau in das Akkufach zu einer Verengung gekommen.

Sollte der Rückruf nun ohne weitere Probleme vonstattengehen, hätte Samsung zumindest dieses Problem behoben. Wie der koreanische Wirtschaftsprofessor Kim Sang-Jo erklärt, fängt der schwierige Teil aber erst dann für Samsung an: Mittlerweile soll es insgesamt 92 Berichte über überhitzte Galaxy Note 7-Akkus gegeben haben. Das weitere Vorgehen des Unternehmens werde seiner Meinung nach Samsung definieren. Nun muss der Hersteller nämlich versuchen, das verlorene Vertrauen der Öffentlichkeit in die eigenen Produkte wiederherzustellen.