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Erfahrungen: Bitcoin.de gänzlich für kleinere Beträge ungeeignet

14 Nov

Ab und an nutze ich Bitcoin.de wenn ich etwas über Bitcoins in Ebay Kleinanzeigen verkauft habe. Ich habe bemerkt sobald ich meine Bitcoins einlösen möchte das ich kaum Angebote in dem Marktplatz finde die unter 0.1 Bitcoins laufen. Das bedeutet sobald ich Geld auf mein Konto überweisen möchten also von Bitcoin in Euro das in mindestens 0.1 BTC Bestand brauche ansonsten verliere ich oftmals fast 20%. Wenn man dann noch Fidor Bank nutzt dann erhöht sich der Verlust zusammen auf fast 25%

 
 

MediOn PC mit 4K-tauglicher AMD-Grafikkarte

10 Nov

Ab 17. November verkauft Aldi Süd den 600-Euro-PC Medion Akoya P5360 E, der Intel-CPU und AMD-GPU mit SSD und Festplatte vereint.

In den Aldi-PCs der vergangenen Jahre waren entweder keine oder Nvidia-Grafikkarten eingebaut. Ab 17. November wird Aldi Süd jedoch den Medion Akoya P5360 E mit Radeon RX 460 für 599 Euro verkaufen. Die RX 460 eignet sich zwar weniger zum Spielen in höheren Auflösungen, denn es fehlt ihr an 3D-Performance und lokalem Speicher (3 GByte GDDR5). Jedoch kann die Radeon RX 460 dank DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0 auch 4K-Displays mit voller Auflösung und 60 Hz Bildwiederholrate ansteuern und enthält Video-Decoder für moderne Formate wie HEVC/H.265. Medion nennt die Revisionen von DisplayPort und HDMI in der Spezifikation des Akoya P5360 E (MD-8881) allerdings nicht.

Umfangreiche Ausstattung

Der Akoya P5360 E ist wie bei Aldi-PCs dieser Preisklasse umfangreich ausgestattet: Außer USB 3.0 und Gigabit Ethernet sind auch WLAN-Adapter (802.11ac), Card Reader, DVD-Brenner und ein Wechselrahmen für SATA-Festplatten eingebaut. Der DDR4-Hauptspeicher fasst 8 GByte.

Knapp dimensionierte SSD

Das Betriebssystem Windows 10 ist auf einer 128-GByte-SSD vorinstalliert, für Daten ist eine 1-TByte-Festplatte eingebaut. Diese Kombination dürfte für schnellen Start des Systems und von Anwendungen sorgen, solange der Platz auf der SSD reicht. Für moderne Spiele ist sie allerdings zu knapp bemessen.

Als Prozessor setzt Medion den Intel Core i5-6402P ein; er taktet minimal höher als der im „Aldi-Weihnachts-PC 2015“ eingebaute und gleich teure i5-6400, nämlich nominell mit 2,8 und im Turbo mit bis zu 3,4 GHz.

Ähnlich wie im Vorjahr

Vergleicht man die Spezifikationen, gleicht der Medion Akoya P5360 E dem vor etwa einem Jahr angebotenen Akoya P5320 E sehr – im Wesentlichen steckt eine bessere Grafikkarte drin. Die Radeon RX 460 liefert im 3DMark Fire Strike rund ein Drittel mehr Punkte als die seinerzeit verwendete GeForce GTX 750 Ti – aber für anspruchsvolle Action-Kracher sind beide zu schwach auf der Brust.

 
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Ärger um WhatsApp und Facebook

31 Okt

WhatsApp und Facebook droht enormer Gegenwind von hochoffizieller Ebene. Datenschützer der EU wollen den Datenaustausch der beiden Netzwerke in seiner jetzigen Form verhindern. Das berichten die Kollegen von Bloomberg. Der Datenstrom soll zunächst eingehender untersucht werden. Bis zum Ende der Untersuchungen soll der Datentransfer nach Meinung der Verbraucherschützer eingestellt werden.

WhatsApp mit rund einer Milliarde Nutzer hatte Ende August angekündigt, künftig die Telefonnummer des Nutzers an Facebook weiterzugegeben. Außerdem sollen mit der Konzernmutter Informationen darüber geteilt werden, wie häufig der Kurzmitteilungsdienst genutzt wird. Dadurch sollten die Werbung und die Freunde-Vorschläge in Facebook-Diensten verbessert werden, hieß es. Um die Daten zu erhalten, hatte Facebook letztlich sogar geklagt.

 

WordPress Woocommerce 404 Fehlermeldung bei mehreren Sprachen

26 Okt

Einige kennen das Problem sicherlich. Ich hatte es heute ebenfalls beim einrichten eines Shops für einen Kunden auf WordPress. Als Shop System nutze ich Woocommerce damit der Verkauf international ist wurde qTranslate-X eingesetzt damit mehrere Sprachen einfach genutzt werden können. Nun gab es das Problem das bei der Auswahl eines Produktes das Word Produkt auf englisch in Product umgeschrieben wird. Somit das Produkt aber nicht angezeigt sondern es erscheint eine 404 Fehlermeldungen da die Produkte unter einem festen Link sichtbar sind.

Einfach unter Einstellungen dann Permalinks ganz unten von Standard …./produkt/sample-product/
auf Benutzerdefinierte Basis einstellen und am besten einfach /shop eingeben. Nun könnt ihr es testen und die Fehlermeldung sollte weg sein.

 
 

Türkei blockiert Cloud Dienste

09 Okt

Die Zensurbeobachtung-Organisation Turkey Blocks meldete am Samstag, dass der Aufruf zahlreicher Cloud-Dienste wie Dropbox, Google Drive und Microsoft Onedrive nicht möglich war. Stattdessen wurden den Nutzern SSL-Fehler angezeigt. Der Verdacht liegt nahe, dass die türkische Regierung entsprechende Anfragen durch die Provider des Landes abfangen und umleiten lässt. Am Sonntag folgte außerdem die Sperrung von Github, dem größten und wichtigsten Hosting-Dienst für Programmcode von Open-Source-Software im Internet.

Vorausgegangen war die Veröffentlichung zahlreicher E-Mails auf den genannten Cloud-Hoster. Sie sollen angeblich von dem türkischen Geschäftsmann und Energieminister Berat Albayrak stammen, der Schwiegersohn von Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan. Zu dem Leak hatte sich die linke Aktivistengruppe Redhack bekannt.

Der Inhalt der E-Mails ist brisant: Laut Welt soll es unter anderem um Kontakte der türkischen Regierung zur Terrororganisation „Islamischer Staat“ und die Kontrolle der Medien gehen. Insgesamt handle es sich um rund 20 Gigabyte an Daten. Zwölf Menschen sitzen derzeit in der Türkei in Haft, denen die türkische Regierung vorwirft, Teil der linken Hackergruppe zu sein. Medien, die zuvor über die Inhalte der E-Mails berichteten, wurden laut Welt-Bericht in der Türkei gesperrt.

 
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Jetzt dürfen auch Whatsapp-Nutzer kritzeln und verschönern

06 Okt

Das wurde aber auch Zeit! Whatsapp wird jetzt mit neuen Funktionen ausgestattet, die längst überfällig waren: Fotos dürfen ab sofort grenzenlos verunstaltet werden. Doch ein Haken bleibt.

Wer schon länger Snapchat nutzt, wird nur unbeeindruckt mit den Schultern zucken, aber die Spielkinder unter den Whatsapp-Usern werden begeistert sein: Das neueste Update von Whatsapp, das Android-Nutzer spätestens in den nächsten Tagen erreichen wird, bringt endlich die coolen Gestaltungs-Features für den Whatsapp-Fotodienst. Das teilte der Betreiber des Kurznachrichtendienstes in seinem Blog mit.

Schnappschüsse, die über den Messanger verschickt werden sollen, können nach Lust und Laune aufgepimpt werden: Ob Sticker, farbige Texteingaben oder Kritzelein frei Schnauze, all das soll nun möglich sein.

Zwei Kritikpunkte bleiben: Die Auswahl an Emojis zum Einfügen in Bilder sei wohl laut dem stern nicht besonders groß. Außerdem könne man Fotos aus der Galerie vorerst nicht nachträglich bearbeiten. Nur an frischen Aufnahmen, die direkt aus Whatsapp geschossen werden, könne man sich mit den neuen Features kreativ ausleben. Whatsapp hingegen verkündet in seinem Blog: „Wenn du ein neues Foto oder Video aufnimmst oder eins teilst, das schon auf deinem Telefon gespeichert ist, werden dir die neuen Bearbeitungswerkzeuge automatisch angezeigt.“ Fest steht, dass das Update ab heute auf Android-Telefonen und bald auf iPhone verfügbar sein wird.

Achja, übrigens unterstützt die Whatsapp-Kamera nun auch den Front-Blitz. Aber das nur am Rande – selbstverständlich wollt ihr jetzt alle loslegen und Selfies mit Krönchen und Hasenzähnen um die Welt schicken. Na dann, viel Spaß dabei!

 

Galaxy Note 7 in den USA offiziell zurückgerufen

17 Sep

Der Rückruf des Galaxy Note 7 ist in den USA offiziell gestartet. Die Verbraucherschutzbehörde CPSC hat Bloomberg zufolge dazu am 15. September eine Stellungnahme veröffentlicht, in der weitere Details zu den betroffenen Geräten sowie zum technischen Problem der enthaltenen Akkus genannt werden.

Der CPSC zufolge sollen insgesamt bisher 2,5 Millionen Exemplare des Galaxy Note 7 verkauft worden sein – 1 Million davon alleine in den USA: Wer sein Smartphone schon vor dem 15. September gekauft hat, solle das Gerät ausschalten, nicht mehr verwenden und seinen Mobilfunkanbieter oder Samsung kontaktieren, um ein Ersatzgerät zu erhalten. Auf Samsungs Webseite könne man zudem über die Seriennummer herausfinden, ob das eigene Modell einen der fehlerhaften Akkus enthalte. Samsung zufolge sollten die meisten Händler in den USA bis zum 21. September neue Geräte für einen Austausch erhalten haben.
Der schwierige Teil beginnt für Samsung erst jetzt

Die CPSC erklärte zudem die technischen Hintergründe der sich überhitzenden und zum Teil sogar explodierenden Akkus in Samsungs Galaxy Note 7. Demnach soll ein Kurzschluss zwischen Elektroden im Innern der Energiespeicher dafür sorgen, dass dieser sich stark erhitzt und schließlich sogar Feuer fängt oder explodiert.

Solche Kurzschlüsse sollten demnach eigentlich von einer Membran zwischen den Polen verhindert werden, doch könne dieser Schutzmechanismus versagen, wenn die Membran zu schwach sei oder die Batterie zusammengedrückt werde. Laut des CPSC-Vorsitzenden Elliot Kaye sei es beim Zusammenbau dieser Einzelteile und beim Einbau in das Akkufach zu einer Verengung gekommen.

Sollte der Rückruf nun ohne weitere Probleme vonstattengehen, hätte Samsung zumindest dieses Problem behoben. Wie der koreanische Wirtschaftsprofessor Kim Sang-Jo erklärt, fängt der schwierige Teil aber erst dann für Samsung an: Mittlerweile soll es insgesamt 92 Berichte über überhitzte Galaxy Note 7-Akkus gegeben haben. Das weitere Vorgehen des Unternehmens werde seiner Meinung nach Samsung definieren. Nun muss der Hersteller nämlich versuchen, das verlorene Vertrauen der Öffentlichkeit in die eigenen Produkte wiederherzustellen.

 

Megaupload-Comeback für Januar 2017 angekündigt

05 Aug

Anfang Juli hatte Kim Dotcom per Twitter angekündigt , dass er an einer neuen Version seiner File-Sharing-Plattform Megaupload arbeitet. Der verschlüsselte Cloud-Speicher war 2012 auf Anordnung der US-Regierung wegen Copyright-Verletzungen vom Netz genommen worden. Der Nachfolger Mega gehört jetzt einer chinesischen Firma, Dotcom ist dort nicht mehr involviert. Jetzt hat der in Neuseeland lebende deutsch-finnische Internetunternehmer weitere Details zu Megaupload 2.0 sowie einen Starttermin bekannt gegeben.

Einem entsprechenden Tweet zufolge soll Megaupload 2.0 am 20. Januar 2017 an den Start gehen. Der Service soll 100 Gigabyte kostenlosen Cloud-Speicher bieten und auf allen Geräten des Nutzers synchronisiert werden können. Neben einer Webversion wird es also auch Apps geben. Zudem sollen die Daten verschlüsselt werden. Ein Limit für die Größe von Dateien wird es nicht geben. Pläne für ein mögliches Megaupload-Comeback hatte Dotcom schon im August 2015 angeteasert.

Zu den möglichen Funktionen für die Neuauflage des Filesharing-Dienstes soll laut Kim Dotcom eine White-Label-Option gehören, mit welcher der Service auf einer eigenen Domain genutzt werden kann – ebenfalls kostenlos. Darüber hinaus sollen Verschlüsselung und Anonymität auf ein neues Level gehoben werden. Dazu ein Statement in typischer Dotcom-Manier: „Ein Albtraum für alle, die massenhaft überwachen und zensieren wollen“.

Bitcache: Bitcoin-Wallet für Megaupload-Accounts

Bisher noch keine weiteren Details gibt es zu einem Dienst namens Bitcache, den Dotcom eher beiläufig erwähnte. Dabei könnte es sich, wie Kollege Abhimanyu Ghoshal bei The Next Web spekuliert , um eine Art Bitcoin-Wallet für den Megaupload-Account von Nutzern handeln. Dotcom wolle damit eine Lösung für die Blockchain-Beschränkungen der Bitcoin-Technologie liefern, genauer soll das Ganze aber im Januar erläutert werden.

Jedenfalls werde der Bitcoin-Kurs dank seiner Lösung im Jahr 2017 die Marke von 2.000 US-Dollar erreichen und sich damit knapp vervierfachen, meint Dotcom. Allerdings gilt abzuwarten, was Dotcom wirklich von seinen Vorstellungen umzusetzen im Stande ist, und ob die Projekte dann auch halten, was sie versprechen.

 

CCC: «Darknet» ist wichtig

27 Jul

Nach dem Amoklauf in München streiten Experten über anonyme Marktplätze im Internet – das sogenannte Darknet als Art Geheimnetz. Hintergrund ist, dass der Amokläufer von München nach bisherigen Erkenntnissen seine Waffe im «Darknet» gekauft hatte.

Der Chaos Computer Club (CCC) warnte, die anonymen Bereiche des Internets zu verteufeln. «Das Bedrohungsszenario, das von deutschen Behörden gezeichnet wird, ist nicht sehr realistisch», sagte Linus Neumann vom CCC der Deutschen Presse-Agentur.

Tatsächlich habe der Amokläufer für den Kauf der Waffe über das «Darknet» laut Medienberichten Monate gebraucht, sagte Neumann. In der realen Welt wäre dies wahrscheinlich sehr viel schneller gegangen. Der Umfang des Drogen- und Waffenhandels im «Darknet» sei weitaus geringer als derjenige außerhalb des Internets.

Der rheinland-pfälzische Justizminister Herbert Mertin (FDP) dringt darauf, ein Verbot von Waffenkäufen im «Darknet» zu prüfen. Das Waffenrecht müsse dagegen nach seiner Ansicht nicht verschärft werden. «Schon das geltende Waffenrecht sah vor, dass der Amokläufer die Waffe nicht haben durfte», sagte Mertin der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. «Man muss aber schauen, ob man nicht etwas Licht in dieses dunkle Netz bringen kann und solche Käufe verhindern kann.» Er betonte jedoch: «Ich bin dafür, dass man sich in Ruhe die Ergebnisse der Ermittlungen zur Hand nimmt und nicht auf stereotype Forderungen zurückgreift.»

Das «Darknet» (Englisch: dunkles Netz) ist ein verborgener Teil im auf offenen Austausch angelegten World Wide Web und nach Einschätzung von Fachleuten stark gewachsen. Es ist eine Art virtueller Hinterraum für Eingeweihte, der anders gebaut ist als das offene Internet und nicht über herkömmliche Suchmaschinen zugänglich ist. Durch Weiterleitung über mehrere Knoten im Netz ist der Ursprung von Daten nicht mehr nachzuvollziehen.

Ursprünglich wurde es zum Schutz von Dissidenten entwickelt, die darauf angewiesen sind, anonym zu veröffentlichen und sich informieren zu können. Das gelte heute insbesondere für Menschen in der Türkei, Iran oder Syrien, sagte Neumann: «Hier ist eine Abwägung von Schaden und Nutzen wichtig.»

Das Bundeskriminalamt (BKA) stellt an diesem seine Erkenntnisse zur Entwicklung von Cybercrime vor. Auch zum «Darknet» will sich BKA-Präsident Holger Münch.

Nach Darstellung des Sprechers der für Internetkriminalität zuständigen Generalstaatsanwaltschaft Bamberg, Matthias Huber, erfordert der Kauf einer Waffe im «Darknet» keine besonderen technischen Voraussetzungen. Nötig sei nur ein sogenannter Tor-Browser. Die Teilnahme am «Darknet» sei nicht übermäßig schwierig. Auf speziellen «Marktplätzen», wo sich jeder anmelden könne, würden häufig anonym Drogen oder Waffen gehandelt.

Durch die Anonymität gebe es keine Sicherheit, dass die Ware auch ankomme. «Diese Unsicherheit nimmt natürlich niemand in Kauf, der eine Ware auch legal erwerben könnte», sagte Huber. «Deshalb sind nahezu 100 Prozent aller Angebote im „Darknet“ illegal.» Ansatzpunkt für Fahnder sei unter anderem die reale Zustellung der Waren.

 
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Internet-Millionär Thomas Wagner stirbt bei Unglück

15 Jul

Bei dem Absturz eines Kleinflugzeugs zwischen Venedig und Leipzig starben am heutigen 14. Juli vier Menschen. Unter ihnen ist auch der 38-jährige Unternehmer Thomas Wagner. Er ist Chef des Internet-Giganten „Unister“. Die deutsche Firma hat ihren Hauptsitz in Leipzig und betreibt erfolgreich einige bekannte Webportale.
Thomas Wagner (†) im Kurzportrait

Wagner war Gründer und Geschäftsführer von „Unister“. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Unternehmen zu einem der Branchenführer in Sachen Webportalbetrieb- und Vermarktung. Zu „Unister“ gehören unter anderem so bekannte Portale wie: ab-in-den-urlaub.de, fluege.de, news.de, partnersuche.de oder myimmo.de. Der erfolgreiche Unternehmer galt als vermögend – aber uneitel.

Der Flugzeugabsturz

Das Kleinflugzeug war auf dem Weg von Venedig nach Leipzig. Über Slowenien kam es zu dem tragischen Absturz. Das einmotorige Propellerflugzeug verunglückte westlich der Hauptstadt Ljubljana. Das slowenische Nachrichtenportal „Žurnal24“ veröffentlichte via Twitter ein Foto des Unglücksortes.

 
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