Mehr als 30 Bieter rangeln sich nun in einem geheimen Verfahren, in dem der eine nicht weiß, was der andere bereit ist zu zahlen, um die Rechtepakete von 2013 bis 2017 am Free-TV, Pay-TV und den Internetübertragungen der Bundesliga. Erstmals dürfen Onlineanbieter wie die offenbar stark interessierten Yahoo, Springer und Google sich Chancen ausrechnen, die Samstags-Fußball-Sportschau auszuschalten und die Bundesliga im Free-TV in späte Abendstunden zu verdrängen.