Anonyme Domains, anonym Webspace, Abmahnungen, USA, Türkei, Whois Privacy Service, Whois Protection
3 Okt
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Die Juden - Auslöser für 3. Weltkrieg
Ich wollte mir ein Haus in Antalya Türkei kaufen aber ich habe mich mit der Politik des Landes beschäftigt und aktuell ist mir im Zusammenhang mit Israel folgendes aufgefallen.
Israel behauptet nun das Syrien das an die Türkei grenzt an Atombomben in verschiedenen Orten bastelt. Das ist natürlich Israel ein Dorn im Auge und die gehen wieder so weit und schreiben die würden das nicht zulassen und das Land ins Mittelalter bomben. Genauso wie die es mit dem Iran vorhaben. Ich als Deutscher sehe hier immer nur das die Juden der Auslöser für die Konflikte sind. Ich denke der einzige Aggressor in diesem Gebiet ist Israel und somit die Juden. Im 2. Weltkrieg haben die bereits eine große Rolle gespielt und im 3. das irgendwann in der Zukunft kommen wird werden die Juden sicherlich auch ihre Hände im Spiel oder eher eine sehr große Rolle einnehmen.
Wenn Israel mit Nuklearwaffen gegen Syrien angehen sollte wird die Türkei nicht begeistert sein. Die Türkei ist in der Nato und in der Nato ist auch Deutschland. Das wäre der dritte Weltkrieg und der Auslöser - Die Juden!
In meinen Augen gehört nicht Iran oder Syrien ins Mittelalter gebombt sondern die Juden - damit es endlich Ruhe gibt. Nein ich bin kein Nazi, ich bin deutscher der realistisch denkt.
9 Aug
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Während gerade jetzt ausgerechnet in China “olympischer Frieden” verbreitet werden soll, ist still und heimlich ein Krieg ausgebrochen. Georgien hat nach eigenen Angaben die Hauptstadt der abtrünnigen Provinz Südossetien eingenommen und steht jetzt im Krieg mit Russland. Ein Konflikt, der zum Krieg Russlands gegen die USA führen könnte.Der georgische Präsident Michail Saakaschwili möchte die gewaltsame Auseinandersetzung nämlich international ausweiten:
In einem Fernsehinterview rief Saakaschwili Amerika zur Hilfe. Es sei im Interesse der USA, seinem Land zu helfen, sagte Saakaschwili am Freitag dem Sender CNN in einer Live- Zuschaltung. Russland führe auf georgischem Boden Krieg gegen sein Land.
Die Regierung in Moskau wies Saakaschwilis Angaben über russische Bombenangriffe zurück und bezeichnete die georgische Offensive als “schmutziges Abenteuer”. Präsident Dmitri Medwedew erklärte, er sei verpflichtet, das Leben russischer Bürger überall zu schützen.
Vielleicht sieht es Bush als seine letzte Tat an und das hätte fatale folgen für die gesamte Welt. Es wäre ein Weltkrieg - der dritte. Durch Atomwaffen. Gott stehe uns bei. Georgien versucht seit Jahren, Mitglied der NATO zu werden und lässt Teile des Offizierskorps in den Staaten und der EU ausbilden. Wir können gespannt sein und hoffen das dieser Krieg kein weiteres einmischen von anderen Ländern mit sich zieht.
Passend und interessant ist auch dieser Artikel dazu BEITRAG.
14 Jun
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Hallo liebe Leser,
LeaseWeb kickt seit anfang des Jahres immer mehr Warez Seiten, das schreiben per Email sieht dann so aus, hier ein Beispiel für die Seite sharevirus.com
LeaseWeb wrote:
Dear customer,
it has brought to our attention that you are hosting the website
http://WWW.SHAREVIRUS.COM. As you might know hosting such a website is no
longer legal in the Netherlands and we are asking you to shutdown this
website within 24hours. Failure to do so will result in suspending all
services. As a result of jurisdiction in the Netherlands we also have to
provide your personal information to BREIN (see the attached legal
statement).
Friday we will close the IP hosting sharevirus.com.
Kind regards,
Rolph Haspers
LeaseWeb
Mal sehen wie lange es dauern wird bis es die Hardcore Adult Webmaster in Holland überraschend treffen wird.
12 Jun
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Auch Frankreich blockt Kinderpornografie, Rassenhass, Betrug und Terrorismus.
Wie die französische Innenministerin Michel Alliot-Marie am Dienstag mitgeteilt hat, werden ab September alle französischen Internet-Provider den Zugang zu pornografischen Inhalten mit Kindern sowie zu Terrorismus, Rassenhass und versuchtem Betrug blocken.
Eine Blacklist dafür soll auf Basis der Inputs der französischen Internet-Nutzer erstellt werden. Anstößige Websites sollen zudem an die Justiz weitergeleitet werden. Alliot-Marie gab weiters an, dass Informationen über illegale Websites aus dem Ausland an Europol beziehungsweise Interpol weitergeleitet werden.
Ebenfalls am Dienstag gab der New Yorker Generalstaatsanwalt bekannt, dass die US-Provider Verizon, Sprint und Time Warner Cable ab sofort für ihre Kunden Websites und Newsgroups mit Kinderpornografie blocken.
17 Mai
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Vielleicht wird es in der EU bald nur noch Emailadressen im Impressum geben.
Heise online berichtet hier darüber.
Dann brauche ich nicht mehr die Kanzlei aus HongKong von MediaOn einzutragen
Aber wer würde schon bei einem Shop einkaufen der nur eine Emailadresse hinterlässt. Für seriöse Seiten ist diese Reglung sicherlich uninteressant. Aber für private Anwender die ja sogar ein Impressum führen müssen sobald ein Banner auf der Seite erscheint ist das sicherlich eine gute Lösung. Mich freut es wenn die neue Reglung umgesetzt wird. Dann hoffen wir mal das beste.
Sonniges Wochenende wünsche ich allen Lesern.
18 Mrz
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Der in den USA angeklagte Spammer Robert Soloway hat kurz vor Eröffnung seines Prozesses vor einem Bundesgericht in Seattle ein Teilgeständnis abgelegt. Der 28-Jährige, dem außer Verstößen gegen das US-Anti-Spam-Gesetz (CAN SPAM Act) auch Identitätsdiebstahl, Geldwäsche und Steuerhinterziehung vorgeworfen werden, habe sich in drei von 40 Anklagepunkten schuldig bekannt, berichtet der Seattle Post Intelligencer. Im Gegenzug für das Schuldanerkenntnis in je einem Fall von Betrug, E-Mail-Betrug und Steuerhinterziehung habe die Staatsanwaltschaft die anderen Anklagepunkte fallen gelassen.
Mit dem Schuldanerkenntnis und dem Deal wird das Verfahren abgekürzt. Die Verhandlung vor einer Geschworenenkammer war ursprünglich für den 24. März angesetzt. Nach dem Geständnis entscheidet Richterin Marsha Pechman über das Strafmaß und möglichen Schadensersatz. Staatsanwaltschaft und Verteidigung dürften bei der Festsetzung des Strafmaßes vor allem um die Fragen der Opferzahl und des entstandenen wirtschaftlichen Schadens ringen. Soloway kann für die drei Anklagepunkte insgesamt zu maximal 26 Jahren Haft verurteilt werden, außerdem droht ihm zusätzlich eine Geldstrafe von bis zu 625.000 US-Dollar. Das Urteil soll am (more…)
23 Feb
Tja auch der Serverstandort USA ist nicht die sicherste Variante. Wikileaks.org ist offline. Die Website, auf der Whistleblower anonym geheime Dokumente veröffentlichten, ist lahmgelegt. Grund ist eine Klage der Schweizer Bank Julius Baer in den USA.
Wikileaks.org hat sich das Ausposaunen von Geheimnissen auf die Fahnen geschrieben. «Wir schützen Ihre Identität und maximieren die politische Wirkung», wirbt das Portal für Plaudertaschen seit 2006. Die Betreiber konnten schon diverse Erfolge verbuchen: Mehrmals wurden brisante Dokumente hochgeladen, die laut Angaben von Wikileaks Geldwäscherei im Umfang von 4,5 Milliarden Dollar offenlegten.
Doch wer die Site heute ansurft, der findet lediglich eine verwaiste Domain vor. Ein kalifornisches Gericht erliess eine Verfügung gegen den Provider Dynadot, welcher die Whistleblower-Site bis vor kurzem gehostet hat. Nicht nur sei ein Umzug auf einen alternativen Server zu verhindern. Obendrein muss der Provider alle Account-Daten herausrücken.
Voraus ging der Abschaltung ein Rechtsstreit (more…)
23 Feb
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Die vom Gesetzgeber geforderte Speicherung von Daten zwingt die Telekommunikationsunternehmen über entsprechende Lösungen zur Datenspeicherung nachzudenken.
Die Spezialisten des Datenbankarchivierungs-Unternehmen CSP bieten ein kostenloses Tool an, mit dem die Kosten für die Vorratsdatenspeicherung berechnet werden können. Das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung gilt seit Jahresbeginn und legt fest, dass die Verbindungsdaten von Kunden sechs Monate gespeichert werden müssen. Diese Daten sollen im Bedarfsfall Ermittlern zur Terrorbekämpfung zur Verfügung gestellt werden.
Viele Provider scheuen sich momentan noch vor der Datenvorratsspeicherung. Sie nutzen bevorzugt noch die bestehende Übergangsfrist bis Ende 2008. “Zwei Faktoren führen zur Unsicherheit der betroffenen Provider”, hatte Stefan Brandl, Produktmanager Datenbankarchivierung bei CSP, festgestellt. “Zum einen ist es die Tatsache, dass die genaue technische Umsetzung den Unternehmen überlassen wird und nicht exakt vorgegeben ist. Zum anderen werden auch der Umfang und die Kosten für ein solches Projekt überschätzt”, sagte Brandl.
Die von CSP entwickelte Datenbankarchivierungslösung Chronos unterstützt die Vorratsdatenspeicherung durch die zeitlich automatisierte Eingeteilung der Archivstruktur. Bei Suchanfragen von Behörden lassen sich deren Wünsche und Vorgaben hinsichtlich des Datenformats berücksichtigen.
Das Tool zur Berechnung von Kostenvorteilen für die Vorratsdatenspeicherung kann unter info@datenbankarchivierung.de angefordert werden.
19 Feb
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Die liechtensteinische Regierung hat sich zuversichtlich gezeigt, dass das Fürstentum ungeachtet der Steueraffäre um den mittlerweile zurückgetretenen Post-Chef Klaus Zumwinkel als Steueroase attraktiv bleiben wird. Gleichzeitig sicherte Liechtenstein Deutschland Unterstützung bei der Aufklärung zu. Das deutsche Finanzministerium ermittelt noch gegen mehr als 1000 Personen.
Für die brisanten Daten zahlten deutsche Behörden einem Informanten mehr als vier Millionen Euro. Der Aufsichtsrat der Deutschen Post befasst sich heute mit der Nachfolge auf dem Chefposten.
Zumwinkel wird Steuerbetrug in Höhe von etwa einer Million Euro vorgeworfen. Um der Untersuchungshaft zu entgehen, hinterlegte er eine Kaution von einer Million Euro.
Die Reaktion von Liechtenstein finde ich positiv und somit bleibt Liechtenstein als zweit oder dritt Konto sehr interessant.
17 Feb
Steve Kazmierczak, der an der Northern Illinois Univerity (NIU) fünf Menschen und sich selbst tötete, galt als Musterschüler. Doch er hatte noch eine verborgene, zweite Seite. Der 27-jährige Steve Kazmierczak wirkt auf Fotos jungenhaft und wurde von Mitstudenten als intelligent, gesellig und hilfsbereit beschrieben. Er studierte in der Vergangenheit selbst an der NIU, wo er vor zwei Jahre für seine Soziologie-Arbeit über Selbstverstümmelung in Gefängnissen vom Dekan ausgezeichnet wurde. Er hatte an der NIU auch das Amt des Vizepräsidenten der «Academic Criminal Justice Association» innegehabt.
Was seine Mitstudenten damals nicht wussten, war, dass ihn seine Eltern nach der High School in den späten neunziger Jahren in eine psychiatrische Klinik einwiesen liessen. Er litt offenbar unter Selbstverstümmelungstendenzen und wehrte sich dagegen, seine Medikamente zu nehmen, wie ein ehemaliger Angestellter der Einrichtung gegenüber die Nachrichtenagentur AP berichtete. Kazmierczak weigerte sich demnach, seine Krankheit zu akzeptieren.
In den letzten fünf bis sechs Monaten scheint sich der mentale Zustand Kazmierczaks schliesslich immer weiter verschlechtert zu haben. Er liess sich in dieser Zeit zusammen mit seiner Freundin mehrere Tätowierungen stechen. Er wählte für seine drei Tattoos beunruhigenden Motive aus. Eine Tätowierung zeigt die Horrorpuppe aus den «Saw»-Filmen, die auf einem Dreirad durch eine Blutlache fährt. Seit August beschaffte er sich zudem auf legalem Weg vier Feuerwaffen, die er später für seine Bluttat verwendete. Über die Beziehung zu seiner Freundin gibt es widersprüchliche Angaben. Einerseits soll sie nach aussen sehr harmonisch gewesen sein. Doch offenbar war das nur schöner Schein. Ein Bekannter des Paares sagte gegenüber AP, dass sie sich öfters getrennt hätten, um danach immer wieder zusammen zu kommen. Kazmierczak sei sehr kontrollierend gewesen. Zwar habe er seine Freundin nicht geschlagen, sie aber immer wieder herumgestossen.
Zwei Wochen vor dem Amoklauf hörte Kazmierczak schliesslich auf, seine Medikamente zu nehmen. Sein Verhalten sei danach sehr unberechenbar geworden, sagte Donald Grady, der Polizeichef der Universität. Dennoch deutete zwei Tage vor der Amoklauf nichts auf die Tat hin. Sein Pate sprach damals am Telefon mit Kazmierczak. Der spätere Mörder wirkte aufgestellt und scherzte mit seinem Götti und versprach am Sonntag wieder anzurufen. Am Donnerstag waren er und fünf unschuldige Menschen tot.