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Archive for the ‘SEO’ Category

Google macht mir Angst

03 Jan

Google will immer mehr über einzelne Webmaster immer mehr erfahren. Es geht beim ganz normalen Google Account los, indem für die Webmaster Tools alle Domains genannt werden müssen, es geht beim Emaildienst weiter. Indem einzelne Webmaster immer mehr die eigenen Domains in Google Mail über die POP3 Funktion einstellen. Selbst Blog, Foren Webmaster die recaptcher als Anti Spam nutzen möchten müssen die Urls nennen. Google hat ein leichtes Spiel, Google kann exakt sagen diese und diese Domain gehören zu diesem Google Account. Das hat fatale Folgen wenn der gleiche Webmaster mehrere Seiten pflegt und diese untereinander verlinkt. Ich wollte just for fun einen neuen Google Account erstellen da wurde ich nach der Handy Nummer zur Verifikation gefragt. Ich finde das sehr bedenklich das Google somit sehr sehr viele private Daten wie Emails, Handynummer alle Webseiten und vieles mehr weiss. In ein paar Jahren braucht das FBI nur noch Google fragen wem gehört diese und diese Seite und Google kann alle Daten liefern oder könnte….

 

Mit Werbung Geld verdienen: Google Anzeigen optimieren

19 Nov

Mit einer Webseite über Kaninchen Geld verdienen ist vermutlich nicht einfachDas Thema Geld verdienen mit Werbung auf Webseiten beschäftigt nicht nur zahlreiche Affiliates, Agenturen, Shops, SEOs und Superspammer, sondern auch viele Blogger, die das ganze eher semiprofessionell angehen. Ich beschäftige mich auch immer mal wieder damit, und ziehe durch zahlreiche Experimente, Beobachtungen und Tests meine Schlüsse.

Inspirierend war auch die diesjährige dmexco, die sogenannte “digital marketing exposition conference”, welche auch schon wieder ein paar Tage vorbei ist. Heute also mal wieder ein paar unsortierte Gedanken zur “Monetarisierung” von Webseiten und Werbung (i.e. Google Adsense) Optimieren.

Für mich war die dmexco 2010 die erste große Veranstaltung dieser Art, die sich speziell um die “gesamte digitale Wertschöpfungskette” [sic!] drehte, also im Prinzip vor allem auch Werbung im Internet thematisiert. Nach wie vor gibt es keine echten Alternativen zur Werbung, um als Webseitenbetreiber seine Brötchen zu verdienen – es sei denn man betreibt einen tollen Online Shop, der gut ankommt, oder man heißt http://www.washingtonpost.com/ und verfügt über zahlungswillige Online-Abonnenten, die für die hart recherchierten Inhalte ordentlich blechen.

Sporadische Gehversuche mit Google Adsense Co. hat sicher jeder schon einmal gemacht, der nicht nur für lau bloggen möchte oder sogar davon träumt, durch Internetwerbung so etwas wie eine Nebenerwerbsquelle im Netz aufzutun. Doch wenn man nicht das vom Himmel gefallene Naturtalent ist oder nicht (nur) auf super Spam-Methoden zurück greift, dann kann man durch die mühsam gesammelten Klicks (z.B. auf Google Anzeigen) auf seinen Webseiten nicht wirklich viel Geld verdienen.

Eigentlich wollte ich – inspiriert durch eine Yahoo-Mitarbeiterin, die auf der dmexco über tolle neue Werbeformate referiert hat – über innovative Yahoo-Werbung philosophieren; doch irgendwie macht mir die Optimierung von Google Adsense Einnahmen momentan mehr Spaß, weshalb es vor allem darum gehen soll. Gedanken, die ich früher zu diesem Thema schon einmal gesponnen hatte, verdichten sich immer mehr:

Gute Werbepositionen ausnützen

Wer seine Werbung nicht gut im Blog oder auf einer anderen Website positioniert, verschenkt Klicks und damit Geld. Beim 600x160er Skyscraper gehen die Meinungen teils auseinander: manche glauben, dass viele User “werbeblind” sind und den Banner ignorieren; auf der anderen Seite ist er schön groß und wird gerne von Leuten geklickt, die im “buy-mode” durch das Web surfen.

Die Google Adsense Skyscraper 600x160 sind beliebt, und mit ihnen wird viel Geld im Internet verdient

Skyscraper sind auch in Form von Online Werbung auf Webseiten bisweilen fehl am Platz

Ich glaube, dass es auf´s Thema ankommt. Hier in meinem 0815-Kraut-und-Rüben-Blog würde dieser virtuelle Wolkenkratzer wohl eher stören – ich hatte ihn ja hier auch mal testsweise aufgestellt und dabei eine CTR (click through rate = Klickrate), die jenseits von Gut bzw. vor allem Böse lag. Doch bei einer Website, auf der vor allem Produkte vorgestellt werden, die fleißig gekauft werden sollen, würde ich wohl nicht auf diesen Google Adsense Banner verzichten.

Weiterhin sind wohl die Werbeplätze am Anfang als auch am Ende eines Artikels recht gut (ich würde hier vor allem die 468×60 und 300×250 Banner einbauen) – über genaue Klickraten darf, man soweit ich weiß,  nichts öffentlich schreiben; aber es gibt ja einige interessante Blogartikel, die mehr oder weniger glaubwürdig kommentiert und mit genauen CTRs bestückt werden, wie etwa hier auf Englisch.

Was ist eine gute CTR?

Dabei ist die Frage, was denn eine gute CTR (Klickrate) sein könnte, selbstverständlich durchaus interessant. Zumindest auf den ersten Blick. Auch das ist vermutlich stark themenabhängig, wobei mir persönlich eine hohe ePCM-Rate (also die Einnahmen pro 1000 Impressionen) lieber ist;)

Ich kenne Webseiten mit einer CTR von über 10%, wobei die eCPM bei 1,x Euro liegen – mit anderen Worten: so ca. 1 Cent und “a paar Zerquetschte auf gut bayrisch” für einen Klick. Auf der anderen Seite gibt es auch schöne Seiten mit 2% CTR und ca. 40 Euro eCPM. Wer ein wenig rechnen kann, der sieht, dass dies einen zig-fachen Unterschied macht. Wer wissen will, um welche Themen es dabei geht, kann mich ja mal lieb anmailen: ich antworte dann evtl. gegen viel Bares [Spaß].

Doch pauschal würde ich mal behaupten: je höher CTR und eCPM, desto besser. die CTR kann man zum Beispiel ganz einfach dadurch erhöhen, dass man auch wirklich drei Banner von Google Adsense einbaut (ist übrigens auch erlaubt!), und nicht nur einen. Das erhöht nämlich ganz einfach das Angebot für den User und damit die Wahrscheinlichkeit dafür, dass auch auf die schöne kontextsensitive Werbung geklickt wird und Werbeeinnahmen steigen.

Hört sich zwar einfach an, aber darauf musste ich auch erst einmal gestoßen werden. Bei den eCPM ist es dann schon schwieriger: hierzu sollte man mit seinem Blog / mit seiner Website Themen bedienen, die auch ertragreicher sind. Wer jetzt gleich die einhundermillionste Website über Versicherungen ins Leben ruft, dem wünsche ich hier schon einmal viel Spaß und ein gutes Durchhaltevermögen;)

Tolle Affiliates und / oder SEOs würden an dieser Stelle gerne das Wörtchen “Nischen” ins Feld führen, aber natürlich keine verraten. Ich vermute mal, dass man zu jedem x-beliebigen Produkt, das fast jeder Ottonormalverbraucher sein Eigen nennt, eine gut konvertierende (Nischen-)Seite bauen kann, sofern man auch ein wenig Ahnung davon hat und sich damit längerfristig auseinander setzen will.

Ein Nischenthema besetzen

Was hinter diesem ominösen Wort “Nischen” steckt, ist vielleicht auch einfach durch “Themenrelevanz” ersetzbar: die Werbeeinnahmen (und das gilt sicher nicht nur für Google Adsense Einnahmen) sind erfahrungsgemäß höher, wenn der gesamte Webauftritt auch zielgerichtet erstellt / geschrieben ist. Wer in jedem Blogartikel “eine neue Sau durchs Dorf treibt”, wird auch nicht die optimale Werbung eingeblendet bekommen.

Bei Webseiten, die ein bestimmtes Nischenthema bedienen, kann qualitativ hochwertigere Werbung eingeblendet werden, die vielleicht sogar häufiger geklickt wird und auch noch mehr Einnahmen pro Klick bringt. Ich persönlich würde in real life ja auch nicht unbedingt im Gemischtwarenladen ein teures Produkt kaufen, sondern dann doch eher zum Fachhändler rennen.

Channels bei Google Adsense

Seine Werbeplätze mit Channels zu versehen, macht durchaus Sinn. Denn Werbekunden können bei Google Adsense diese Kanäle auch buchen und sich möglicherweise gegenseitig hochbieten, was wiederum die Werbeeinnahmen steigert. Doch sie eignen sich auch hervorragend, um mehr Daten über die eigenen Webseiten und jeweiligen Anzeigenplätze zu sammeln:

Mit einer Webseite über Kaninchen Geld verdienen ist vermutlich nicht einfachEs ist schon hilfreich, wenn ich nach enstprechenden Tests weiß, dass meine Kaninchenzüchter-Website viel mehr Kohle bringt als die x.te Versicherungsseite, was vielleicht einfach daran liegt, dass erstere mit viel liebe und Detailwissen gemacht ist und letztere eher “dahingerotzt”, so wie viele Seiten zu diesem Thema. [Wer übrigens solch eine reichmachende Karnickelseite besitzt, darf mich auch gerne per eMail kontaktieren und mich in die entsprechenden Geheimnisse einweihen;)]

Auf das Thema Layout bei der Online Werbung gehe ich nicht ausführlicher ein: die einen wollen lieber an das jeweilige Design angepasste Anzeigen, die anderen schwören auf knallig gestaltete Banner – hier gilt wie so oft: ausprobieren. Das ist vielleicht auch mit das wichtigste bei dem ganzen Thema: man darf nicht nur die ganze Zeit nur die Optimierung von Werbeeinnahmen lesen (oder schreiben), sondern muss auch etwas dafür tun und viel testen.

Ich hoffe, dass ich mit dem mittlerweile 101. Artikel auf diesem Blog ein paar Lesern etwas Interessantes bieten konnte – auch wenn es dieses Mal wieder etwas “technischer” zuging. Über Feedback, Fragen und Anregungen in Form von Kommentaren und eMails freue ich mich wie immer, ansonsten viel Spaß beim Optimieren;)

 
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Google testet „1Gbps-High-Speed-Breitband“ in Stanford

22 Okt

Der Suchmaschinengigant Google ist dafür bekannt, in viele verschiedene Bereiche vorzudringen. Einer dieser Bereiche ist die Internetversorgung. Die Stanford University soll bis 2011 mit deren neuen Breitband-Technologie ausgerüstet werden. Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbps sollen damit möglich sein.

Wer heute online geht, verfügt meist über einen DSL-Anschluss. Von 1 bis 100 Mbit bietet das Breitbandspektrum alles, vorausgesetzt man wohnt am richtigen Ort. Es lässt sich trefflichst darüber streiten, wie viel „Speed“ sein muss. Ab welcher Geschwindigkeit kann man angenehm surfen? Und ab welchem Datendurchsatz ist der Anspruch an die Technik schon übertrieben? Wer bisher glaubte, 100Mbit wären schnell, sollte einen Blick in die USA riskieren.  Der US-Konzern Google hat dort nämlich sein 1Gbps High-Speed-Breitband Projekt in Stanford (Kalifornien) anlaufen lassen. Dies ist momentan nur eine erste Testphase, die sich bei Erfolg jedoch rasch über die USA ausbreiten könnte. Zumindest innerhalb der größeren Städte.

Ab Anfang 2011 will man die ersten Wohngebiete um die Stanford University an das Netz anschließen. Wie der Google Product Manager James Kelly erklärt, sei es ein „Beta-Test“ für ein weitläufigeres Google-Breitband Projekt. Die Nutzer in Stanford können sich auf Geschwindigkeiten von bis zu 1Gbps einstellen. Die Geschwindigkeit ist um den Faktor 10 höher, als bisherige Privatanschlüsse in US-amerikanischen Haushalten.

Städte konnten sich bewerben, um unter den Ersten zu sein, die diese neue Technologie erleben dürfen. Bereits im Februar hatte man zu Bewerbungen aufgerufen. Eine der Bedingungen war es, dass die Stadt zwischen 50.000 und 500.000 Einwohnern hat. Mehr als 600 Bewerbungen gingen ein. Gegenwärtig wertet man diese noch aus. Denn neben Stanford sollen auch andere Städte Googles „Hochgeschwindigkeitsnetz“ erleben dürfen. Der Sieger soll an Weihnachten verkündet werden. Neben der hohen Geschwindigkeit wird sich Google kostenlos um die Ausbringung des Netzwerks kümmern.

 
 

SEO Link-Netzwerke erkennen und entarnen

29 Sep

Für Suchmaschinen ist es wichtig geworden Link-Netzwerke zu finden die somit zur Suchmaschinenoptimierung „missbraucht“ werden. Ähnlichkeiten finden sich in Mustern wie Registrare der Domains, die Domaininhaberdaten, IP-Adressen und eventuell den Inhalt der Seiten. Die Suchmaschinen Giganten wie Google, etc. haben reichlich Kapital und verschiedene algorithmischen Muster zu erkennen. Daher sollte jemand der solch ein Netzwerk probiert aufzubauen niemals sich untereinander verlinken. Relevant ist für kleinere Netzwerke nicht unbedingt, kleinere Netzwerke sind für mich unter 15 Link Netzwerke. Diese können solange es nicht unter der selben IP Adresse läuft ruhig beim gleichen Registrar und gleichen Whois Daten bleiben. Zur Verlinkung untereinander würde ich nicht raten. Das bedeutet das diese Seite nicht aus den Suchmaschinen raus fliegen sondern lediglich das die Suchmaschinen eure Einträge nicht sehr wichtig nimmt und ihr somit nicht den erwünschten Erfolg erzielt. Masse statt Klasse. Hier fällt mir ein Freund ein der ein Link Netzwerk von über 3000 Domains unterhält. Er macht es über die Masse indem er langsam langsam bestimmte Seiten immer mehr verlinkt und das funktioniert seit Jahren perfekt. Seine Auftraggeber danken es ihm und er fährt dafür einen Ferrari. Bei dem trifft genau das Gegenteil zu, alle Domainnamen laufen auf seine Firma und werden alle samt bei einem Provider gehostet. Seo sein ist schon nicht einfach…

 
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