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Archive for the ‘Politik’ Category

politik-news.net – Nahost Lage, Türkei und Israel

28 Sep

Die Lage im Nahen-Osten stimmt sich immer mehr zu und Israel vergrössert mal wieder die Siedlungen. Nun geht aber Israel einen Schritt weiter und scheint Söldner anzuheuern die dann die Drecksarbeit erledigen sollten.

Quelle: http://politik-news.net/israel-sorgt-fur-terror-judische-siedler-erhalten-bewaffnete-soldnertruppen-aus-frankreich/

Nachrichtenseite: http://politik-news.net/

 
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Bald mehr Moslems in Deutschland als Deutsche ?

07 Apr

Bald mehr Moslems in Deutschland als Deutsche ?

 
 

Wikileaks will Israel Dokumente veröffentlichen

25 Dez

Julian Assange sagte am Donnerstag, Wikileaks wird hunderte “sensible” US-Depeschen über Israel demnächst veröffentlichen. In den nächsten sechs Monaten sollen es Tausende sein. Er sagte weiter, bisher sind nur 2 Prozent der Dokumente über Israel durch die westlichen Mainstream- medien aufgegriffen worden, was mit der “Empfindlichkeit” der jüdischen Gemeinden in Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und den USA zu tun hat.
Al-Jazeera TV zitiert Assange in dem er sagte, die Dokumente werden Informationen über den Krieg den Israel gegen die Hisbollah im Libanon 2006 geführt hat zeigen und über die Ermordung des Hamas Anführers 2010 in Dubai durch ein Mossad Killerkomando.

Assange sagt, Wikileaks hat insgesamt 3’700 Depeschen über Israel, einschliesslich 2’700 die von der US-Botschaft in Israel stammen. Dawa-News: Man wird inshallah noch merken, wie menschenverachtend Israel in Wirklichkeit ist und die USA ist ein Handlanger davon

Hier eine Auflistung der bisher bekannten:

Die (ersten) Wikileaks-Dokumente über Israel
Irland als Drehkreuz für Waffen nach Israel
Israel, ein Paradies für organisiertes Verbrechen?
Israel ermordete einen syrischen General

Aktuell sind 1896 von 251,287 Dokumente veröffentlicht worden.

Folgendes Video zeigt Julian Assange im Interview mit MSNBC vom Donnerstag. Im Gespräch mit Cenk Uyguy sagt Assange, er hätte ernsthafte Sorgen über die Zensurversuche der Obama-Regierung gegen die Webseite und er warnte, die Erosion des 1. Zusatzartikel der US-Verfassung würde nicht mit ihm enden.

Er sagt, es gibt “bewusste Versuche die Organisation vom Schutz des 1. Zusatzartikel der Verfassung (freie Meinugsäusserung) zu trennen, die alle Verleger geniessen.” Er warnte andere Journalisten, sie sollten sich Sorgen machen, denn “sie wären als nächste dran.”

Dawa-News: Den Muslimen gab man diese Freiheit garnicht. Die wurden einfach alle abgeschlachtet.

Das US-Aussenministerium hat vergangegen Woche behauptet, Assange wäre kein Journalist, weil er “eine Agenda hat”, obwohl weder das garantierte Recht auf freie Meinungsäusserung für eine Gruppe eingeschränkt ist, noch gibt es im US-Gesetz ein System der offiziell lizensierten und genehmigten Journalisten.

Assange verurteilt auch die wiederholten Aufrufe von US-Politikern, er soll ermordet werden, was die ernsthafte Frage aufwirft, ob die Vereinigten Staaten überhaupt noch ein Rechtsstaat ist. Wer öffentlich zu einem Mord aufruft, muss bestraft werden, sagt er.

Ausserdem lehnt er die Behauptung ab, er wäre der “Konspiration” mit Bradley Manning schuldig, in dem er darauf bestand, “so funktioniert nicht unsere Technologie”. Wikileaks würde extra technisch dafür sorgen, dass die Quellen welche die Dokumente einreichen sogar ihnen nicht bekannt sind. Er hätte erst von Bradley Manning nach seiner Verhaftung aus den Medien gehört.

Er sagt, im Gegensatz zu ihnen, würden die meisten Medien welche Dokumente zugespielt bekommen direkten Kontakt mit ihren Quellen haben. Und wenn die Veröffentlichung der Dokumente in Zukunft als “Verschwörung” bestraft wird, dann würde es alle US-Medien treffen und eine Massenzensur bedeuten. Deshalb meint er, alle Medien- schaffenden müssen jetzt zusammenhalten und die Zensur von Wikileaks verureteilen.

Quelle: Dawa-News.NET

 
 

Thile und Friedrichs Marketing GbR – BND Tarnfirma

05 Dez

Thile und Friedrichs Marketing GbR in München – Wird vom Nachrichtendienst BND als Tarnfirma genutzt.

 
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Festnahme im Saarland: Terrorverdächtiger soll Einzeltäter gewesen sein

05 Nov

Terrorverdächtiger soll Einzeltäter sein

Der im Saarland festgenommene Terrorverdächtige stammt aus Kamerun und ist offenbar konvertierter Muslim. Er soll im Internet mit Anschlägen gedroht haben. Laut Sicherheitskreisen handelt es sich um einen Einzeltäter – emotional und sehr gefährlich.

Der Mann wurde mehrere Monate überwacht, am frühen Freitagmorgen griffen die Sicherheitskräfte zu: Ein Terrorverdächtiger wurde im saarländischen Neunkirchen festgenommen. Der Mann stammt der Staatsanwaltschaft zufolge aus Kamerun, er ist 18 Jahre alt. Vor einigen Wochen soll er Drohvideos ins Internet gestellt und versucht haben, einen inhaftierten Terroristen freizupressen.

Bisherigen Ermittlungen zufolge handelt es sich um einen Einzeltäter.

 
 

Der Zoll hört ab

09 Okt

Auch bei verschlüsselten Internettelefonaten kann die Zollfahndung im Verdachtsfall mithören. Das gilt unter anderem für Gespräche, die über den beliebten Anbieter Skype geführt werden. Wie das Finanzministerium jetzt auf Anfrage der FDP einräumte, kommt dafür die umstrittene “Quellen-Telekommunikationsüberwachung” (“Quellen-TKÜ”) zum Einsatz.

Die Ermittler spielen dabei auf den Rechner von Verdächtigen heimlich ein Programm zum Mitlauschen auf. Dazu benötigen sie eine richterliche Anordnung. “Mittels einer speziell entwickelten Software können solche Gesprächsinhalte, noch bevor sie verschlüsselt werden, auf einen bestimmten Server ausgeleitet werden”, schreibt der Parlamentarische Staatssekretär Hartmut Koschyk in seiner Antwort.

Diese Überwachung beziehe sich “ausschließlich auf Daten aus laufenden Kommunikationsvorgängen” und stehe damit im Einklang mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur sogenannten Online-Durchsuchung. Die FDP sieht das anders. Die Verfassungsrichter hätten deutlich gemacht, dass schon mit der Quellen-TKÜ die entscheidende Hürde genommen sei, das System insgesamt auszuspähen, sagt die innenpolitische Sprecherin, Gisela Piltz.

 

Das Geldsystem klasse Film

08 Okt

Inhalt: Der Kern aller Probleme in unserer Welt ist das Geldsystem, welches einen unendlichen Schuldensog erzeugt und uns zwingt alle Entscheidungen und Handlungen in unserem Leben nach finanziellem Profit auszurichten. Dadurch verschwenden wir (bewusst und unbewusst) einen großen Teil unserer Energie mit selbstsüchtigem, korruptem Verhalten, anstatt in Freiheit die gemeinsame Entfaltung der Menschheit im Einklang mit der Natur genießen zu können. Politik, Religion und andere Gesetze sind niemals eine Möglichkeit, um gesellschaftliche Probleme zu lösen oder einen Wechsel herbeizuführen. Sie sind nur ein Symptom der korrupten Profit-Struktur des Kapitalismus. Einleitung: Unsere Gesellschaft ist strukturiert und kontrolliert von Organisationen. Politische Organisationen, Wirtschaftsorganisationen, Religiöse Organisationen, Soziale Organisationen, Internationale…, Nationale…, Regionale… In diese Struktur werden wir hineingeboren und konditioniert. Das ist unsere Realität und diese Realität wird nicht angezweifelt. Das größte Problem an der Sache ist das Geldsystem, die Finanz-Organisationen, die am allerwenigsten angezweifelt und durchschaut werden. Unser Wirtschafssystem ist scheinbar grundlegend notwendig für unseren alltäglichen Wohlstand und es scheint undenkbar, dass genau dieses System die Ursache für die immer weiter zunehmende weltweite Verarmung und Versklavung ist. Und selbst heute, wo jeder selber erlebt wie das System voll von korrupter Gier unsere gesamte Gesellschaft bestimmt, werden doch solche Erkenntnisse und Gedanken ganz schnell wieder verdrängt. In einer Welt, wo 1% der Welt-Bevölkerung 40% aller Einkünfte kassiert, in einer Welt wo jeden Tag 3400 Kinder aufgrund von Armut und vermeidbaren Krankheiten sterben und 50% der Weltbevölkerung von einem Einkommen unter 2 Dollar pro Tag leben muss, ist eines klar: Etwas läuft sehr schief in diesem System!

 
 

Du bist Terrorist !

04 Okt

 
 

Stuxnet-Attacken: Iran verhaftet Spione

02 Okt

Teheran. Der Iran hat mehrere «Atom-Spione» verhaftet, die angeblich das Atomprogramm des Landes mit Cyber-Attacken sabotieren wollten. Der Chef des iranischen Geheimdienstes, Hejdar Moslehi, sagte der Nachrichtenagentur Mehr, dass der iranische Cyberspace derzeit unter Kontrolle sei.

IT-Experten im Geheimdienst hätten eine «virtuelle Sabotage durch die Weltarroganz (Weltmächte)» erfolgreich verhindert. Der Geheimdienstchef sagte jedoch nicht, um wen es sich bei den Verhafteten handelt und in welcher Form sie in die Cyber-Attacken verwickelt waren.

Zuvor hatten iranische Ministerialsprecher eingestanden, dass der Iran Ziel einer Cyber-Attacke war. 30 000 Computer der iranischen Industrieanlagen seien von dem Computerschädling Stuxnet infiziert worden. Kurz darauf bezeichnete das iranische Außenministerium die Berichte aber als «Propaganda-Trick» des Westens. Die iranische IT-Organisation warnte jedoch erneut vor dem Trojaner und forderte alle Behörden auf, das Problem ernst zu nehmen.

Irans Atomchef Ali-Akbar Salehi hat mehrmals bekräftigt, dass die Zentralsteuerung des Atomkraftwerks Buschehr im Süden des Landes nicht von dem Computerwurm Stuxnet infiziert sei. Er räumte aber ein, dass einige private Computer von Angestellten infiziert wurden, aber auch dort seien die notwendigen Säuberungsarbeiten erfolgt.

Kurz darauf kündigte Salehi an, dass sich die Inbetriebnahme des Atomkraftwerks um Monate verzögern wird. Das Kraftwerk sollte im November ans Netz gehen, dies werde nun zwei bis drei Monate später als geplant erfolgen, so der Atomchef. Als Grund gab er die Hitze in Buschehr an.

 

Die USA verabschieden sich vom Begriff des “radikalen Islam”

02 Okt
Die USA verabschieden sich vom Begriff des “radikalen Islam”. Regierung und Medien stehen in der Verantwortung, den richtigen Ton zu treffen.
In der jüngst veröffentlichten „National Security Strategy“, dem sicherheitspolitischen Standardwerk der US-Regierung, hat diese sich vollständig von Begriffen wie „radikaler Islam“ und „islamistischer Terrorismus“ verabschiedet. Das 55-seitige Dokument nennt den Islam gerade zweimal, aber nur, um zu betonen, dass man keinen Krieg gegen den Islam führe. Dieser Wandel in der Wortwahl hatte gegen Ende der Regierung Bush begonnen, Obama hat ihn konsequent weitergeführt.
In Großbritannien meidet die Regierung Begriffe wie Dschihad, Mudschaheddin, islamischer oder islamistischer Terrorismus oder auch nur Islam in Verbindung mit Al Qaida und Konsorten. Vielmehr wird Osama bin Ladens Truppe als Mörderbande porträtiert, die jeden zur Zielscheibe erklärt, der ihren Forderungen im Weg steht: Muslim, Christ, Jude oder Atheist. Dahinter stecken weder Political Correctness noch Schönfärberei. Obama hat erkannt:
Wer die Worte Islam und Terrorismus ständig verbindet, besorgt ungewollt das Geschäft der Extremisten.

Na guten Morgen, wann wird das die Merkel erkennen? Nach den Wahlen?

Wie das? Wenn Regierungen und Medien die Wortwahl der selbst ernannten Gotteskrieger im Kern übernehmen, legitimieren sie das Misstrauen der Nichtmuslime gegenüber den Muslimen. Dies soll laut Plan der Extremisten dazu führen, dass sich Muslime, mit Stereotypen und Vorurteilen überhäuft, von der Mehrheitsgesellschaft ab- und den Extremisten zuwenden. Natürlich sind all jene, die als Islamisten oder islamistische Terroristen bezeichnet werden, Muslime. Aber ist es deshalb klug, den Islam vor jede Gräueltat zu spannen, nur weil die Täter behaupten, im Namen dieser Religion zu handeln?
Der Islam mit seinen 1,3 Milliarden Gläubigen ist eine dezentrale und diversifizierte Religion ohne Oberhaupt und verbindlichen Regelkanon. Der Gläubige steht in direkter Verbindung zu Gott. Geistliche und Vorbeter helfen bei der Interpretation des Korans und der Worte und Handlungen des Propheten – bindend sind ihre Predigten und Fatwas nicht.
Warum sich Menschen Organisationen wie Al Qaida, Hisbollah oder Hamas anschließen, hat meist sehr weltliche Beweggründe. Machtstreben und Geltungssucht, die Zugehörigkeit zu einer elitären Gruppe, das bisherige Leben hinter sich lassen zu können, sich einzuordnen in ein großes Ganzes, sind einige davon. Bildungsmangel und Armut spielen meist keine Rolle, die Mehrheit der Extremisten entstammt der gesellschaftlichen Mittelschicht. Wenn sich die schiitische Hisbollah und die sunnitische Al Qaida gegenseitig als Ungläubige bezeichnen, macht dies deutlich, dass die Religion meist nur für persönliche oder politische Ziele benutzt wird.
Die hierzulande gebräuchliche Differenzierung zwischen Islam als Religion und Islamismus als politisch-religiöser Ideologie wird in den USA verworfen, weil die Öffentlichkeit Schwierigkeiten habe, die „akademische Unterscheidung von Islam und Islamismus“ nachzuvollziehen. Bei der Diskussion um die richtige Wortwahl geht es eben nicht nur darum, ob gewählte Begriffe politologisch korrekt sind. Wichtiger ist, ob sie geeignet sind, das Problem in einer Art und Weise zu beschreiben, die aufklärt und Muslime nicht abstößt. Der Islam wird in Deutschland fast durchweg abwertend dargestellt: beim Kopftuch, dem Patriarchat, den Zwangsheiraten, den sogenannten Ehrenmorden, dem Terrorismus. Dabei bleibt meist ungeklärt, was davon wirklich mit Religion zu tun hat. Was bleibt, ist die unterschwellige These, dass etwas nicht in Ordnung sei mit dem Islam, dass er nicht zu „uns“ passe. Die Unschuldsvermutung driftet ab zum Schuldverdacht.
Sprache bildet die Welt. Deshalb ist der Versuch, den Extremisten die religiöse Legitimation vorzuenthalten und sie als politisch motivierte Mörderbande zu entlarven, richtig. Regierung und Medien stehen in der Verantwortung, den richtigen Ton zu treffen. Auch in Deutschland.
 
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