RSS
 

Archive for the ‘Google Spy’ Category

AutoDraw: Google-Dienst verwandelt schlampige Skizzen in Zeichnungen

13 Apr

Ab sofort unterstützt euch Google auch beim Zeichnen. Der neue Dienst AutoDraw dient als Autokorrektur für Zeichnungen und verwandelt eure schlampigen Skizzen dank künstlicher Intelligenz in Echtzeit in professionelle Zeichnungen.

Das Malen am Computer oder Smartphone ist ohne spezielle Hardware meist nicht besonders befriedigend, sondern eher langsam und kompliziert. Ein neues Tool von Google will das mit Hilfe von maschinellem Lernen nun ändern.

Der Dienst kann sowohl auf dem Computer als auch auf Tablets und Smartphones komplett kostenlos genutzt werden. Das nächste Mal, wenn ihr eine zweidimensionale Zeichnung für eine Einladungskarte oder eine Power-Point-Präsentation benötigt, könnt ihr einfach eine Skizze in AutoDraw erstellen. Mithilfe künstlicher Intelligenz findet Google dazu passende Zeichnungen von professionellen Designern.

Die verfügbaren Zeichnungen sind aktuell noch recht begrenzt – in Zukunft könnten aber weitere Folgen. Ihr könnt zudem eigene Zeichnungen für die Aufnahme in die Bibliothek vorschlagen. AutoDraw erreicht ihr über euren Webbrowser unter der Adresse autodraw.com.

 
 

Google Assistant für alle: Ist Ihr Smartphone bereit für die Revolution?

03 Mrz

Google hat mit der Verteilung seines „Google Assistant“ auf alle fähigen Smartphones begonnen. Bislang war der digitale Assistent den hauseigenen Pixel-Handys vorbehalten. Jetzt hat der Rollout der KI flächendeckend begonnen- und bringt revolutio
näre Features mit.

Verteilung des Google Assistant hat begonnen

GoogleSEO für Einsteiger lässt Taten sprechen und beginnt ab sofort mit dem Rollout seiner KI „Google Assistant“. Bisher war der „Assistant“ auf Googles Pixel-Smartphones beschränkt, jetzt kommen auch andere Android-Handys in den Genuß des Features.

Um den „Google Assistant“ auf Ihr SmartphoneJetzt die neuesten Schnäppchen bei Saturn entdecken! zu bekommen, muss dieses mindestens 1,5 GByte Arbeitsspeicher und eine Displayauflösung von 1.280 x 720 Pixeln haben. Als Betriebssystem sollte Android 6.0 alias Marshmallow laufen. Weitere Voraussetzungen sind bislang nicht bekannt. Allein die vorausgesetzte Android-Version schließt jedoch schon mal zwei Drittel aller Android-Geräte aus.

Die Verteilung findet wohl in Schüben statt, so dass es noch etwas dauern kann, bis der Google Assistant auf allen Smartphones landet. Der bisherige Dienst „Google Now“ wird dadurch abgelöst.

 

Google baut ein Tablet

12 Dez

Das Google-Tablet ist in jeder Hinsicht ein Oberklasse-Gerät. Das spürt man schon, wenn man es aus seinem Karton holt. Das Aluminiumgehäuse sieht nicht nur sehr schick und hochwertig aus, es fühlt sich auch so an. Die Verarbeitung ist tadellos, Lautstärke-Taste und Einschalter sitzen perfekt. Hier ist das Pixel C durchaus auf iPad-Niveau. Das 10,2 Zoll große Display ist mit einer Pixeldichte von 308 ppi sogar schärfer als der Bildschirm des Apple-Kontrahenten. Die Farben wirken kräftig und natürlich, die Kontraste sind scharf und die Blickwinkel-Stabilität vorbildlich. Das LCD kann auch schön hell leuchten, allerdings spiegelt das Glas sehr stark, was im Freien die Freude an dem klasse Display etwas trübt.

Der Prozessor des Google Pixel C ist Nvidias Tegra X1 in der 4-Kern-Version, der wie schon der Tegra K1 mit einer Maxwell-GPU grafische Höchstleistungen ermöglichen soll. Der Arbeitsspeicher des Tablets ist 3 Gigabyte groß. Im Test war das Pixel C durch keine App in Verlegenheit zu bringen, auch die aufwändigsten Spiele im Play Store bringen das Tablet nicht zum Stottern. Die Benchmark-Ergebnisse sind stark, aber nicht sensationell. In Geekbench 3 erzielte ein einzelner Kern des Tegra X1 rund 1450 Punkte, im Verbund kamen die vier Kerne auf etwa 4300 Punkte. Zum Vergleich: Das iPad Air 2 erreichte im Single-Core-Vergleich rund 1800 Punkte, den Multi-Core-Benchmark absolvierte es mit etwa 4500 Punkten. Im populären Android-Benchmark Antutu musste sich das Google-Tablet nur Huaweis neuem Phablet Mate 8 geschlagen geben.

Kaum leistungsbedingt können ein paar eigenartige Aussetzer sein, die sich das Gerät im Test geleistet hat: Sehr selten, aber nicht nur einmal hat der Touchscreen eine Berührung einfach ignoriert und erst beim zweiten Tipper reagiert. Dabei dürfte es sich um ein Software-problem handeln, das durch ein Update behoben werden kann.

Um die Akku-Laufzeit fair beurteilen zu können, war die Testdauer viel zu knapp. Die mit 32,4 Wattstunden (9000 Milliamperestunden) recht potente Batterie macht aber bisher einen durchaus ordentlichen Eindruck. Laut Google soll das Pixel C mehr als 10 Stunden durchhalten und damit auf Augenhöhe mit den iPads liegen. Praktisches Detail: Über den USB-C-Eingang des Pixel C können Smartphones geladen werden – nicht nur Android-Geräte, auch das zuvor getestete Lumia 950 XL durfte am Google-Tablet tanken. Weniger praktisch und etwas enttäuschend ist, dass das Pixel C keinen Einsteck-Platz für microSD-Karten hat – schließlich werden sie unter Android 6 endlich als echte Speichererweiterung akzeptiert. So haben Käufer nur die Wahl zwischen 32- und 64-Gigabyte-Modell.

Über die 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite muss man nicht viele Worte verlieren. Sie ist für Schnappschüsse zu gebrauchen, mehr aber auch nicht – und das reicht bei einem Tablet völlig aus. Wichtiger ist bei solchen Geräten die Frontkamera für Videochats. Die ist beim Pixel C nicht schlecht, es gibt allerdings Tablets und Smartphones, die beim Skypen schönere Bilder liefern. Die beiden seitlichen Lautsprecher sind ebenfalls okay, optisch versprechen sie aber mehr als sie akustisch letztendlich bieten.

So weit so gut. Doch das Pixel C nur als gewöhnliches Tablet zu nutzen, ist eigentlich nicht das, was Google sich für seinen ersten Eigenbau wünscht. Außergewöhnlich wird das Pixel C erst in Verbindung mit der passenden Tastatur, die zusammen mit dem Pixel C entwickelt wurde und daher ein perfektes Zusammenspiel garantieren soll. Das ist Google tatsächlich gelungen. Für den Transport „klebt“ das Keyboard auf dem Display ziemlich fest an. Möchte man schreiben, zieht man das Pixel C ab und heftet es an der Magnetleiste an, die gleichzeitig ein stufenlos verstellbarer Standfuß ist. Die beiden Geräte koppeln sich automatisch via Bluetooth, nur beim ersten Mal muss die Verbindung eingerichtet werden. Liegt das Keyboard auf dem Display, wird es kabellos geladen.

Im Einsatz steht das Duo auch mit weit nach hinten gelehntem Tablet stabil auf dem Tisch. Das erreicht Google nicht nur durch eine ideale Platzierung der Halterung, sondern auch durch eine mit knapp 400 Gramm ziemlich schwere Tastatur. Notfalls lässt sich so sogar auf dem Schoß tippen, auch wenn der Schreib-Komfort nicht mit dem eines Notebooks vergleichbar ist. Das Keyboard selbst überzeugt durch klar definierte Anschläge und viel Platz zwischen den Tasten und fühlt sich ebenso hochwertig wie das Tablet an. Es fehlt allerdings ein Touchpad, das in vielen Fällen praktischer wäre als den Touchscreen zu nutzen.

Als Betriebssystem kommt Android 6 zum Einsatz und wie Nexus-Geräte erhält auch das Pixel C Aktualisierungen kurz nachdem sie Google veröffentlicht hat. Bisher hat Google aber noch kein Update herausgebracht, das das Betriebssystem für Tablets attraktiver macht. Vor allem fehlt es an speziellen Funktionen und angepassten Apps für große Displays. Laut „9to5Google“ plant das Unternehmen aber, schon bald via Update einen geteilten Bildschirm zu ermöglichen und kontinuierlich weitere Tablet-Verbesserungen zu liefern.

Das Pixel C kostet mit 32 Gigabyte internem Speicher rund 500 Euro, als 64-Gigabyte-Modell knapp 600 Euro, für die Tastatur sind 170 Euro fällig. Das ist viel Geld, aber Käufer bekommen dafür immerhin eine der besten Android-Tablet-Tastatur-Kombinationen, die derzeit angeboten werden. Als Tablet alleine betrachtet bietet das Pixel C zwar auch eine starke Hardware, wirkt aber etwas unvollkommen. Wenn Google wirklich zeigen möchte, wie das perfekte Android-Tablet aussehen sollte, muss es noch etwas zulegen.

 

Gefährliche PDF-Links in Google-Ergebnislisten

27 Jul

Surfer sollten bei Google-Ergebnissen derzeit nicht vorschnell auf Links klicken, die vermeintlich zu PDF-Dateien führen. Denn dabei könne es sich um manipulierte Dateien handeln, die sich aber gar nicht öffnen, sondern den Nutzer auf infizierte Webseiten weiterleiten.

Betroffen sind auch und vor allem Suchergebnisse auf den vorderen Plätzen, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Ein Warnhinweis für Nutzer kann es sein, wenn der angerissene Inhalt des jeweiligen PDF-Dokuments und die über die Link-Adresse identifizierbare Webseite thematisch überhaupt nichts mit dem Suchbegriff zu tun haben.

 
 

EU macht Ernst gegen Google

15 Apr

Nach fünfjährigen Ermittlungen ist es so weit: Die Europäische Union wird Google offiziell vorwerfen, seine Marktmacht zu missbrauchen und ein formelles Wettbewerbsverfahren einleiten. Das melden mehrere Medien übereinstimmend. Das Wall Street Journal berichtet, dass EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager dies am Dienstag nach Beratung mit Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker entschieden habe. Am Mittwoch trifft sich die EU-Kommission – ob der Schritt danach offiziell bekanntgegeben wird, ist derzeit noch nicht klar. Vestager reist am Nachmittag nach Washington zu einer Wettbewerbskonferenz.

Was es mit dem Verfahren auf sich hat und was das für Google bedeutet – ein Überblick für Einsteiger und Fans des Wettbewerbsrechts.

Worum geht es in dem Verfahren?

Im Zentrum der Ermittlungen stand der Vorwurf, dass Google Suchergebnisse manipuliert, um seine eigenen Dienste zu bevorzugen – zum Beispiel Google Shopping für Einkäufe und Google Flights für Flugreisen. Zu den Beschwerdeführern gehören europäische Medienkonzerne und Firmen wie TripAdvisor, Expedia oder das Preisvergleichsportal Ciao.

Warum hat es so lange gedauert?

Drei Mal hatte Google das formale Verfahren mit Zugeständnissen abzuwenden versucht, zuletzt im Februar 2014 mit dem Vorschlag, die Angebote der Konkurrenz neben den eigenen Werbeanzeigen einzublenden. Vestagers Vorgänger Joaquín Almunia war einer Einigung damals durchaus zugeneigt, musste dann aber einen Rückzieher machen – sowohl die Beschwerdesteller, als auch Ko-Kommissare sowie Deutschland und Frankreich hatten sich gegen die Einigung gestellt, das Europaparlament hatte in einer Resolution ein hartes Vorgehen gefordert und sogar die Zerschlagung ins Spiel gebracht. Eine Rolle bei der aktuellen Entscheidung könnte auch ein jüngst bekannt gewordenes Gutachten der US-Handelskommission (FTC) aus dem Jahr 2012 gespielt haben. Die Autoren beschreiben minutiös, wie Google seine marktbeherrschende Stellung in der Suche explizit ausnutzte, um kleinere Wettbewerber zu gängeln; die FTC stellte das Verfahren jedoch ein.

Was passiert jetzt?

Das ist noch nicht sicher, aber wahrscheinlich ist folgendes Szenario: Die EU-Kommission stellt Google das „Statement of Objections“ zu, eine Art Anklageschrift mit den konkreten Vorwürfen. Auf diese kann der Konzern innerhalb von drei Monaten reagieren und eine neue Anhörung beantragen. Das kalifornische Unternehmen kann auch neue, größere Zugeständnisse anbieten, um sich doch noch zu einigen.

Scheitert dies, dürfte die EU – in diesem Falle Staatsanwalt und Richter in einem – bis Ende des Jahres eine Entscheidung treffen, wie sie den Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht ahndet. Ein Bußgeld kann bis zu zehn Prozent des Umsatzes betragen, das wären bei Google theoretisch mehr als sechs Milliarden Euro. Zudem würde die EU Google technische Vorgaben machen, ähnlich wie sie Microsoft einst auferlegt hatte, Windows-Nutzern Alternativ-Browser zum Internet Explorer anzubieten.

Hat die EU das letzte Wort?

Nein, Google könnte gegen ein Bußgeld vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg klagen – allerdings ist dieser nicht gerade dafür bekannt, solche EU-Entscheidungen zu kassieren. Ein entsprechender Prozess könnte allerdings Jahre dauern.
Drohen Google weitere Unannehmlichkeiten?

Ja, denn die EU-Kommission wird der Financial Times zufolge auch eine separate formale Untersuchung des Android-Betriebssystems veranlassen. Dann geht es um die Frage, ob Google eine Marktmacht im Mobilbereich hat, mit deren Hilfe die Firma Herstellern von Android-Geräten die Vor-Installation von Apps wie Gmail, Google Maps oder der Suche vorschreiben kann.

 
 

Russische Kartellrechtbehoerde nimmt sich Google vor

21 Feb

Die russische Kartellrechtbehoerde hat Google auf dem Schirm und zeigt mit ihrer Untersuchung abermals wie strikt die Mountain Viewer mit ihren Android Partner umgehen.

Ich werde nicht muede zu betonen wie sehr ich Google mag. Hin und wieder sinniere ich ein wenig ueber das Internet ohne die Mountain Viewer und frage mich dann, wie dieses denn aussehen wuerde? Kein Android, kein Youtube, kein Google Maps, kein Gmail, kein Google Plus… Ach SchnickSchnack, wahrscheinlich haetten wir all diese Produkte auch ohne Google erhalten bzw. dann einfach entsprechende Alternativen der Konkurrenz. Dennoch sollten wir uns hier nichts vormachen, ohne Google haetten wir nicht einmal ansatzweise eine derartige defragmentierte und homogene Infrastruktur. Mit einem einzigen Google Account kann ich mich heute in an die hundert Apps und Services einloggen, ja ich kann mich eigentlich komplett nur im Universum des Suchmaschinen-Monopolisten aufhalten und wuerde nichts vermissen. Und das liegt an ihrem verdammt praktischen Oekosystem, welches uns ueber nahezu perfekte Integration und Usability der eigenen Services in Geiselhaft nimmt.

Google vs Yandex

Monopole, wenn sie auch noch so praktisch fuer den Benutzer sind, landen frueher oder spaeter vor den Wettbewerbshuetern bzw. Kartellrechtsbehoerden. Ab und zu sogar in einer “gelenkten Demokratie” wie in Russland.

Was ist passiert?

Nun, die russischen Smartphone Hersteller Explay, Fly und Prestigio nutzen fuer ihre Handsets Android, jedoch in einer leicht angepassten Variante. Saemtliche Kisten der 3 werden mit der vorinstallierten Yandex App ausgeliefert, also der groessten Suchmaschine in Russland. Zusaetzlich bekommt der User auch noch saemtliche Services der Yandex-Welt mitgeliefert und damit haben wir eigentlich nichts anderes, als die russische Interpretation der Google Strategie. Mit einem Haken! Die Geschichte setzt auf dem Betriebssystem der Mountain Viewer auf und mochten die jetzt eher weniger.

Irgendwann schlugen die 3 Hersteller einzeln im Headquarter von Yandex auf und erklaerten, dass sie in Zukunft nicht mehr die Apps und Services der Russen vorinstalliert ausliefern koennen. Yandex zaehlt 1 und 1 zusammen und kam zum gleichen Ergebnis, wie so ziemlich jeder der auch nur ansatzweise mal… tja, 1 und 1 zusammenzaehlen kann.

Wer Googles Android nutzen will, der hat gefaelligst auch noch den Regeln zu spielen. Ne, sind wir da mal praeziser: Wer einen Zugang zum Play Store anbieten moechte, der muss auch ja zu YouTube, Gmail und Maps sagen. So laeuft der Hase, wenn du 80% des Smartphone Markts beherrrscht.

Yandex: “Entkoppelung” der Google Apps von Android

Yandex verlangt nun von Google die hauseigenen “Core Apps” von Android zu loesen, um damit den Wettbewerbern die Moeglichkeit zu geben ihre eigenen Services zu installieren.

Jetzt kommt diese aber nach Angaben des Wall Street Journal auch bei den russischen Wettbewerbsbehoeren an, die nun eine Untersuchung ankuendigten. Sollten die Behoerden nun zum Ergebnis kommen, dass Google seine marktbestimmende Position ausnutzt, dann koennte dies neben einer heftigen Strafe, auch noch eine fundamentale Anpassung der Android-Lizenzen bedeuten.

Warum Yandex alles richtig macht

Freunde, es muss was passieren. Wer kann sich denn hier noch an die Geschichte “Windows und der Internet Explorer” erinnern? Die Nummer ist doch im Vergleich zu Android eine Lachtablette wenn man bedenkt, dass jedes Jahr mehr als 1 Milliarde Devices mit dem Google OS ausgeliefert werden.

Google bestimmt unsere Suche, unsere Navigation, unsere Kommunikation und unseren Videokonsum. Parallel dazu stellen sie das erfolgreichste Betriebssystem aller Zeiten her und nutzen es als Distributionskanal fuer ihre Services. Wohlgemerkt ueber aeusserst strikte Kooperationsvertrage, die sie ihren OEMs aufdruecken. Diese muessen, aus Mangel an Alternativen, hier mitspielen oder zusehen wo sie bleiben. Selbst Branchenprimus Samsung knickte bereits im letzten Jahr vor der Marktmacht Googles ein.

Bitte nicht falsch verstehen… Android ist das OS meiner Wahl und Google bietet mir persoenlich die beste Infrastruktur. Das heisst aber noch lange nicht, dass wir dadurch einen gesunden Wettbewerb haben. Im Gegenteil, Googles Marktmacht behindert Innovationen!

 
 

Google liesst Gmail Emails aus

17 Jan

Google liesst Google Gmail Emails aus. Ich bemrke das immer wieder da ich nirgends Google Dienste nutze. Ausser einer Gmail Emailadresse zum Test. Ich habe diese Registriert und habe Emails zum einem Thema erhalten. Ab dem Zeitpunkt an habe ich nur noch Werbung zu diesen Thema gefunden. Überall indem Google Werbung angezeigt wird gab es nur noch Personenbezogen also auf mich bezogen Werbung über das eine Thema um das es in meiner Email in Gmail ging.