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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Gutes Motivation Video

25 Mrz

 
 

Eisschmelze auf Grönland wird unterschätzt

17 Mrz

Die bisher als stabil geltenden Gletscher im Nordosten Grönlands verlieren nach einer neuen Studie riesige Eismassen. Jedes Jahr schwindet der nordöstliche Eisstrom um zehn Gigatonnen (zehn Milliarden Tonnen) Eis, berichtet ein internationales Team um Shfaqat Abbas Khan von der Technischen Universität Dänemark in Kopenhagen im Fachjournal „Nature Climate Change“.

Eigentlich galt der von den Forschern untersuchte Teil des grönländischen Eisschilds als stabil. Der künftige Anstieg des Meeresspiegels sei daher gravierend unterschätzt worden, meinen sie.

Die Wissenschaftler untersuchten den nordöstlichen Eisstrom (NEGIS) in Grönland, der mehr als 600 Kilometer vom Landesinneren bis an die Küste führt. 25 Jahre lang sei der Eisstrom stabil gewesen, schreiben die Autoren – bis zum Jahr 2003. In dem ungewöhnlich warmen Sommer ging das Meereis am Rande der nordöstlichen Gletscher zurück, und das Gletschereis begann zu schmelzen. Gigantische Eisbrocken brachen immer wieder ins Meer; die Gletscher am Rande des Eisstroms kalben.

Das könnte Auswirkungen auf die gesamte Insel haben: Der nordöstliche Eisstrom führt bis in das Herz des grönländischen Eisschilds. „Das bedeutet, dass Veränderungen an den Rändern auch die Massenbilanz tief im Zentrum des Eisschilds beeinflussen können“, wird Studienautor Shfaqat Abbas Khan in einer Mitteilung zitiert.

 

Die Geheimwaffe des Dschingis Khan

11 Mrz

Der legendäre Feldherr Dschingis Khan hat sein Weltreich möglicherweise auch wegen einer ungewöhnlich warmen und regenreichen Klimaphase erobern können. Das zeigen Jahresringe Sibirischer Zirbelkiefern (Pinus sibiricau) in der Mongolei.

Zu Dschingis Khans Zeiten – er lebte etwa 1162 bis 1227 – ließ das feuchte, milde Wetter der Studie zufolge das Weideland kräftig sprießen. Pferde und Vieh und somit die Reiterarmeen hätten profitiert, schreiben Forscher um Neil Pederson von der Columbia Universität – sie widerlegen damit bisherige Annahmen: Frühere Studien hatten nahegelegt, dass eine Dürre in der Mongolei die Reiterarmeen vertrieben hatte, so dass sie in andere Regionen einfielen. Die neue Studie indes zeigt das Gegenteil.

Die Untersuchung der Jahresringe lasse Aussagen über das mongolische Klima im Zeitraum von 900 bis 2011 zu. Die regenreichste Phase war demnach zwischen 1211 und 1225 – also zu Zeiten Dschingis Khans. Der Herrscher der Mongolen eroberte mit seinen Reiterarmeen ein Weltreich von Ostasien bis Mitteleuropa.

Treibstoff der Mongolen

„Der Wandel vom trockenen zum feuchten Klima in der Zeit von Dschingis Khan lässt vermuten, dass das Klima starken Einfluss auf Kulturen hatte“, sagt Amy Hessl, Ko-Autorin der Studie von West Virginia University. Wo es normalerweise kalt und trocken sei, führe mildes, feuchtes Klima zu ungewöhnlichem Pflanzenwachstum. „Gras bedeutet Energie für die Pferde“, sagt Hessl. „Dschingis Armee ritt regelrecht auf einer Welle guten Wetters“.

„Gras und Einfallsreichtum waren der Treibstoff der Mongolen und der Kulturen um sie herum“, ergänzt Pederson. Die Klimaänderungen im 13. Jahrhundert hätten dazu beigetragen, dass die Mongolen immer mächtiger wurden, schreiben die Forscher in ihrer Studie im Wissenschaftsmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ („PNAS“).

Außerdem konnten die Forscher nachweisen, dass sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts das Gebiet der Mongolei stark erwärmt hat. Die Dürre von 2000 bis 2009 sei eine der schwersten in mehr als 1000 Jahren gewesen. Millionen Tiere seien in Zentralasien gestorben. Das habe die Lebensgrundlage zahlloser Hirten zerstört; viele von ihnen seien daher in die Hauptstadt Ulan Bator gezogen.

 
 

Einbrecher rasen mit gestohlenem Auto in Apple Store

23 Dez

Spektakulärer Einbruch auf dem Kurfürstendamm: Mehrere Täter sind mit einem gestohlenen Auto in den Berliner Apple Store gefahren, haben vor den Regalen gehalten und sich an der ausgestellten Ware bedient. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit weiteren Straftaten.

Es ist etwa 5 Uhr morgens, als die Einbrecher mit einem gestohlenen Auto in den verglasten Eingang des Apple Stores auf dem Berliner Kurfürstendamm rasen. Sie räumen die Ware aus den Regalen, flüchten anschließend mit einem zweiten Fahrzeug und der Beute.

Wie viele Produkte sie gestohlen haben und wie hoch der entstandene Schaden ist, sei noch unklar, teilte die Polizei mit. Der Apple Store wurde erst im Mai dieses Jahres eröffnet.

Die Tat weist Ähnlichkeiten mit einem Einbruch am 18. Dezember in einen Elektronikmarkt in Berlin-Zehlendorf auf. Am 9. Dezember hatte es außerdem das Einkaufszentrum „Alexa“ am Alexanderplatz getroffen. Mit einem Ford Fiat durchbrachen die Täter dort eine Glastür, fuhren 50 Meter durch das Erdgeschoss und drückten dann das Tor einer Mediamarkt-Filiale ein. Auch sie nutzten ein zweites Fahrzeug, um die gestohlene Ware einzuladen und zu flüchten.

 
 

Lenovo prüft Blackberry-Übernahme

18 Okt

Der weltgrößte Computerkonzern Lenovo erwägt offenbar die Übernahme von Blackberry. Es wäre nicht der einzige Interessent für den angeschlagenen Smartephone-Pionier. Allerdings dürfte die Regierung Kanadas noch ein gehöriges Wort mitreden.

Toronto – Der chinesische PC-Hersteller Lenovo Chart zeigen prüft einem Zeitungsbericht zufolge die Bücher des angeschlagenen Smartphone-Herstellers Blackberry. Lenovo habe dafür eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnet, berichtet das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf nicht genannte Quellen.

Blackberry hatte im August erklärt, strategische Optionen zu prüfen. Möglich sei auch ein vollständiger Verkauf. Es liegt bereits ein Angebot des Unternehmers Prem Watsa vor, mit seiner Gesellschaft Fairfax Financial BlackBerry für 4,7 Milliarden Dollar zu kaufen und von der Börse zu nehmen. Branchenkreisen zufolge erwägen auch andere Firmen Angebote.

Ein Übernahmeversuch durch eine chinesische Firma würde wohl auf Widerstand der kanadischen Regierung stoßen. Sie prüft bei Fusionen, ob sie im Interesse des Landes sind und die nationale Sicherheit bedrohen. Das Industrieministerium in Ottawa äußerte sich zunächst nicht zu dem mutmaßlichen Lenovo-Interesse.

Blackberry-Smartphones, die von vielen Großunternehmen wegen der Verschlüsselung von E-Mails geschätzt werden, können sich auf dem Markt nicht gegen das iPhone von Apple Chart zeigen oder Geräte mit dem Betriebssystem Android von Google Chart zeigen behaupten. Neue Telefone erwiesen sich als Ladenhüter. BlackBerry will deswegen weltweit ein Drittel seiner Stellen streichen.

 

„Iris“ späht aus

29 Jun

Nasa-Späher „Iris“ hat sein Ziel im Erdorbit erreicht: Der Satellit soll die Sonnenwinde erforschen, die nicht nur für schöne Polarlichter sorgen, sondern auch die technisierte Zivilisation bedrohen.

Mit einer ungewöhnlichen Startprozedur hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa ihren Satelliten „Iris“ erfolgreich ins All befördert. An Bord eines Flugzeugs wurde die „Pegasus“-Trägerrakete mit „Iris“ vom Luftwaffenstützpunktes Vandenberg in Kalifornien in die Luft gebracht.

Etwa 160 Kilometer von der Küste entfernt in knapp 12.000 Metern Höhe wurde die Rakete abgekoppelt und gezündet. Nach einem 13-minütigen Flug erreichte der Satellit schließlich seine Umlaufbahn.

Die 2,1 Meter lange und 180 Kilogramm schwere „Iris“ soll aus dem Orbit mit einem Ultraviolett-Teleskop neue Erkenntnisse über die Sonne liefern. Damit soll unter anderem das Weltraumwetter mit den Sonnenwinden besser vorhergesagt werden können, die die Funktion von Kommunikationssystemen auf der Erde beeinträchtigen können.

Der Sonnen-Satelliten soll zudem klären, warum die Korona der Sonne bis zu zehn Millionen Grad heiß werden kann, während auf der Oberfläche der Sonne „nur“ Temperaturen von rund 6000 Grad herrschen. Gemessen an anderen Nasa-Projekten ist „Iris“ mit Kosten von 182 Millionen Dollar eine äußerst günstige Mission.

 
 

Acer wagt die Fusion von Tablet und Laptop

05 Mai

Acer-Chef Jim Wong gibt zu, dass der taiwanesische Computerhersteller Trends verschlafen hat. In New York stellte er unter anderem ein Laptop vor, das sich in ein Tablet verwandeln lässt.

Acer-Chef Jim Wong wollte am Freitag nichts dem Zufall überlassen. Zur Präsentation der jüngsten Produktpalette des taiwanesischen Konzerns hatte der Manager mehrere Hundert Journalisten aus aller Welt nach New York eingeflogen. In den Milk Studios im angesagten Stadtteil Meatpacking District stellte Wong die neusten Tablets, Notebooks und Ultrabooks mit Touchscreen-Technologie vor.

Wong setzt große Hoffnungen in die Geräte, die den Computerhersteller wieder zurück in die Gewinnzone bringen sollen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen einen Verlust von 75 Millionen Euro gemacht. In Interviews hatte Wong zuletzt zugegeben, dass Acer bei Tablets und Smartphones einen Trend verschlafen hat.

Echte Weltneuheiten hatte der Konzern am Freitag allerdings nicht zu bieten. Stattdessen versucht der Hersteller vorhandene Technologien anderer Wettbewerber günstiger und mit benutzerfreundlichen Design zu kopieren.

 

GSM-Angriffe auf O2 sind besonders einfach

28 Dez

Mit einer neuen Weltkarte soll es jedem möglich sein, zu beurteilen, wie sicher oder unsicher ein GSM-Netzwerk ist. Vorerst gibt es nur Daten für wenige europäische Länder, doch Hacker sollen schwache Netze weltweit mitteilen und so die Betreiber zum Handeln zwingen.

Die GSM Map soll darauf hinweisen, dass Mobilfunknetzwerke in vielen Ländern und bei vielen Netzbetreibern unsicher sind. Dabei handelt es sich um eine reelle Gefahr, wie Karsten Nohl und Luca Melette den Hackern erklärten. So ist es etwa möglich, ohne großes Zutun einen anderen Netzwerkteilnehmer nachzuahmen. Nohl und Melette führten vor, dass es möglich ist, sich die notwendigen Identifikationsmerkmale eines Mobilfunkteilnehmers zu erschleichen. Dieser muss nur angerufen werden. Anschließend errechnet der Angreifer die Identifikationsmerkmale des Opfers, um sich anschließend selbst als dieser Teilnehmer auszugeben. Auf dessen Kosten werden dann etwa Premium-Dienste per SMS angeschrieben oder eine Premium-Nummer angerufen. So lässt sich mit der Schwachstelle viel Geld verdienen.

Die Methode soll eine Reichweite von rund 35 Kilometern haben. Von einer entsprechend erhöhten Position lassen sich also viele Opfer ausmachen und viel Geld verdienen, ist sich Nohl sicher.

Solch ein Angriff lässt sich der Karte von Nohl und Melette zufolge in Deutschland besonders einfach bei O2 bewerkstelligen. Aber auch Vodafone und E-Plus stehen nicht gut da. Perfekte Sicherheit gibt es nicht, denn auch die Deutsche Telekom ist angreifbar. Allerdings nicht ganz so einfach. Laut Nohl hat das auch mit den Kapazitäten einiger Netzbetreiber zu tun. So gibt es Netzbetreiber, die nur alle zehn Anrufe eine Authentifizierung durchführen und es Angreifern so leicht machen. Dabei wurde die Sicherheit in den letzten Jahren eher reduziert. Der Grund soll mit den wachsenden Netzen zu tun haben. Die entsprechenden Server im Hintergrund arbeiten an ihren Kapazitätsgrenzen und eine Reduktion von Sicherheitsüberprüfungen reduziert diesen Engpass.

In einigen anderen Ländern ist die Situation schlimmer

Auch wenn die deutschen Netzbetreiber noch nacharbeiten müssen, sieht es in Deutschland vergleichsweise gut aus. Frankreich bescheinigt gsmmap.org ein besseres Netz. In Österreich und der Schweiz sieht es nur wenig schlechter aus. Nohl interessiert sich vor allem für die Sicherheit in den arabischen Staaten und hofft auf entsprechende Daten. Bisher zeigt die Karte nur Daten für Marokko an und hier ist es um die Netzsicherheit schlecht bestellt. Egal ob das Abfangen von Informationen, die Verfolgung oder das Ausgeben als ein anderer Netzteilnehmer: Die dortigen drei Mobilfunknetze, die aufgelistet sind, schützen die Bewohner, aber auch Besucher Marokkos kaum.

Die Netzbetreiber hatten lange genug Zeit, ihre schwache Netzwerksicherheit zu verbessern. Noch im vergangenen Jahr schützten die Hacker in ihren Vorträgen schwache Netze, indem sie nicht genannt wurden. Mit gsmmap.org ändert sich das nun. Das dürfte auch ein Resultat des Umstandes sein, dass selbst nach mehreren Jahren einige Netzbetreiber keinen Handlungsbedarf sahen.

Einige Verbesserungen lassen sich binnen Wochen umsetzen

Die im vergangenen Jahr präsentierten Verbesserungsvorschläge in Form einer Wunschliste von Nohl wurden nicht von allen Netzbetreibern umgesetzt. Ihm zufolge sind zumindest einige Sicherheitsimplementierungen nur eine Frage von Wochen. Kompliziertere Umstellungen, beispielsweise auf das Verschlüsselungssystem A5/4 statt des längst geknackten A5/1, sind hingegen eine Sache von Jahren. Es muss aber jeder Schritt durchgeführt werden, damit zumindest in Übergangsphasen die Sicherheit der Nutzer verbessert wird, denn auch die Angreifer rüsten auf und das Equipment wird immer günstiger. Nohl hat die Hoffnung, dass damit zumindest für ein paar Jahre das Abhören von Kommunikation so deutlich erschwert wird und nicht mehr von jedem durchgeführt werden kann.

Sind die Netze erst einmal besser abgesichert, was Nohl zufolge einige Jahre dauern wird, werden die Handys zur Schwachstelle. Auch hier fordert Nohl, dass die Hersteller von Mobilgeräten nachbessern. Er ist aber zuversichtlich, dass dies schnell passiert, da viele Nutzer ihre mobilen Geräte schnell austauschen, beispielsweise bei einer Vertragsverlängerung.

Für Osmocom-Nutzer mit einem Osmocom-Phone gibt es eine Anleitung, wie weitere Daten zur Netzsicherheit hochgeladen werden können. Der momentane Stand der GSM-Karte ist unter gsmmap.org einsehbar.

 

Fachanwalt für IT Recht Ralf Möbius

30 Sep

Rechtsanwalt Ralf Möbius, LL.M. Rechtsinformatik
Fachanwalt für IT Recht – Informationstechnologierecht
Am Ortfelde 100
30916 Hannover-Isernhagen
Tel.: 0511 – 844 35 35
Fax: 03212 – 844 35 35
[email protected]
[email protected]

Ralf Möbius, ein Rechtsanwalt aus Hannover-Isernhagen hat sich nun erneut an einem 11 jährigen Jungen vergriffen. Schon mehrere Anzeigen gibt es gegen den Rechtsanwalt Ralf Möbius, bis jetzt ist es immer zugunsten von Ralf Möbius ausgegangen, da der Familie und den Opfern die Kraft vor Gericht gefehlt hatte. Schon dreimal haben die Opfer die Aussagen widerrufen, eine Familie hat zugegeben von Ralf Möbius eine Entschädigung von 10.000 Euro erhalten zu haben.

Quelle Weiterlesen: http://politik-news.net/ralf-mobius-der-kinder-lieb-hat-padophiler-rechtsanwalt/

 

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15 Aug

Danyel Demir, ein Mitarbeiter von MediaOn.com schreibt im Forum:

Zitat:

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