RSS
 

Archive for the ‘Allgemein’ Category

GSM-Angriffe auf O2 sind besonders einfach

28 Dez

Mit einer neuen Weltkarte soll es jedem möglich sein, zu beurteilen, wie sicher oder unsicher ein GSM-Netzwerk ist. Vorerst gibt es nur Daten für wenige europäische Länder, doch Hacker sollen schwache Netze weltweit mitteilen und so die Betreiber zum Handeln zwingen.

Die GSM Map soll darauf hinweisen, dass Mobilfunknetzwerke in vielen Ländern und bei vielen Netzbetreibern unsicher sind. Dabei handelt es sich um eine reelle Gefahr, wie Karsten Nohl und Luca Melette den Hackern erklärten. So ist es etwa möglich, ohne großes Zutun einen anderen Netzwerkteilnehmer nachzuahmen. Nohl und Melette führten vor, dass es möglich ist, sich die notwendigen Identifikationsmerkmale eines Mobilfunkteilnehmers zu erschleichen. Dieser muss nur angerufen werden. Anschließend errechnet der Angreifer die Identifikationsmerkmale des Opfers, um sich anschließend selbst als dieser Teilnehmer auszugeben. Auf dessen Kosten werden dann etwa Premium-Dienste per SMS angeschrieben oder eine Premium-Nummer angerufen. So lässt sich mit der Schwachstelle viel Geld verdienen.

Die Methode soll eine Reichweite von rund 35 Kilometern haben. Von einer entsprechend erhöhten Position lassen sich also viele Opfer ausmachen und viel Geld verdienen, ist sich Nohl sicher.

Solch ein Angriff lässt sich der Karte von Nohl und Melette zufolge in Deutschland besonders einfach bei O2 bewerkstelligen. Aber auch Vodafone und E-Plus stehen nicht gut da. Perfekte Sicherheit gibt es nicht, denn auch die Deutsche Telekom ist angreifbar. Allerdings nicht ganz so einfach. Laut Nohl hat das auch mit den Kapazitäten einiger Netzbetreiber zu tun. So gibt es Netzbetreiber, die nur alle zehn Anrufe eine Authentifizierung durchführen und es Angreifern so leicht machen. Dabei wurde die Sicherheit in den letzten Jahren eher reduziert. Der Grund soll mit den wachsenden Netzen zu tun haben. Die entsprechenden Server im Hintergrund arbeiten an ihren Kapazitätsgrenzen und eine Reduktion von Sicherheitsüberprüfungen reduziert diesen Engpass.

In einigen anderen Ländern ist die Situation schlimmer

Auch wenn die deutschen Netzbetreiber noch nacharbeiten müssen, sieht es in Deutschland vergleichsweise gut aus. Frankreich bescheinigt gsmmap.org ein besseres Netz. In Österreich und der Schweiz sieht es nur wenig schlechter aus. Nohl interessiert sich vor allem für die Sicherheit in den arabischen Staaten und hofft auf entsprechende Daten. Bisher zeigt die Karte nur Daten für Marokko an und hier ist es um die Netzsicherheit schlecht bestellt. Egal ob das Abfangen von Informationen, die Verfolgung oder das Ausgeben als ein anderer Netzteilnehmer: Die dortigen drei Mobilfunknetze, die aufgelistet sind, schützen die Bewohner, aber auch Besucher Marokkos kaum.

Die Netzbetreiber hatten lange genug Zeit, ihre schwache Netzwerksicherheit zu verbessern. Noch im vergangenen Jahr schützten die Hacker in ihren Vorträgen schwache Netze, indem sie nicht genannt wurden. Mit gsmmap.org ändert sich das nun. Das dürfte auch ein Resultat des Umstandes sein, dass selbst nach mehreren Jahren einige Netzbetreiber keinen Handlungsbedarf sahen.

Einige Verbesserungen lassen sich binnen Wochen umsetzen

Die im vergangenen Jahr präsentierten Verbesserungsvorschläge in Form einer Wunschliste von Nohl wurden nicht von allen Netzbetreibern umgesetzt. Ihm zufolge sind zumindest einige Sicherheitsimplementierungen nur eine Frage von Wochen. Kompliziertere Umstellungen, beispielsweise auf das Verschlüsselungssystem A5/4 statt des längst geknackten A5/1, sind hingegen eine Sache von Jahren. Es muss aber jeder Schritt durchgeführt werden, damit zumindest in Übergangsphasen die Sicherheit der Nutzer verbessert wird, denn auch die Angreifer rüsten auf und das Equipment wird immer günstiger. Nohl hat die Hoffnung, dass damit zumindest für ein paar Jahre das Abhören von Kommunikation so deutlich erschwert wird und nicht mehr von jedem durchgeführt werden kann.

Sind die Netze erst einmal besser abgesichert, was Nohl zufolge einige Jahre dauern wird, werden die Handys zur Schwachstelle. Auch hier fordert Nohl, dass die Hersteller von Mobilgeräten nachbessern. Er ist aber zuversichtlich, dass dies schnell passiert, da viele Nutzer ihre mobilen Geräte schnell austauschen, beispielsweise bei einer Vertragsverlängerung.

Für Osmocom-Nutzer mit einem Osmocom-Phone gibt es eine Anleitung, wie weitere Daten zur Netzsicherheit hochgeladen werden können. Der momentane Stand der GSM-Karte ist unter gsmmap.org einsehbar.

 

Fachanwalt für IT Recht Ralf Möbius

30 Sep

Rechtsanwalt Ralf Möbius, LL.M. Rechtsinformatik
Fachanwalt für IT Recht – Informationstechnologierecht
Am Ortfelde 100
30916 Hannover-Isernhagen
Tel.: 0511 – 844 35 35
Fax: 03212 – 844 35 35
ralfmoebius@gmx.de
ralfmoebius@freenet.de

Ralf Möbius, ein Rechtsanwalt aus Hannover-Isernhagen hat sich nun erneut an einem 11 jährigen Jungen vergriffen. Schon mehrere Anzeigen gibt es gegen den Rechtsanwalt Ralf Möbius, bis jetzt ist es immer zugunsten von Ralf Möbius ausgegangen, da der Familie und den Opfern die Kraft vor Gericht gefehlt hatte. Schon dreimal haben die Opfer die Aussagen widerrufen, eine Familie hat zugegeben von Ralf Möbius eine Entschädigung von 10.000 Euro erhalten zu haben.

Quelle Weiterlesen: http://politik-news.net/ralf-mobius-der-kinder-lieb-hat-padophiler-rechtsanwalt/

 

MediaOn.com 30% Rabatt mit dem Code theyoungturks.com

15 Aug

Danyel Demir, ein Mitarbeiter von MediaOn.com schreibt im Forum:

Zitat:

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

für alle Neubestellungen können Sie 30% für Domains, Webspace Pakete, Semi Dedicated Paket, VPS, Dedizierter Server exakt 30% sparen. Dafür verwenden Sie bitte beim bestellen den Coupon Code: theyoungturks.com

Sobald Sie dann auf Checkout klicken, werden Sie die Leistungen 30% billiger erhalten. Sollten Sie weitere Fragen haben stehen wir Ihnen wie immer selbstverständlich sehr gerne zur Verfügung.

Bei uns erhalten Sie nicht nur die Server oder Domains sondern viele kostenlose Leistungen sind bereits inbegriffen. Der sichere Whois-Schutz ist immer inklusive und kostenlos. Gleichzeitig erhalten Sie den Virtual Office Service, indem Sie drei Anschriften frei verwenden können, als Impressum oder für was auch immer. Die eingehende Post können Sie dann bequem im Kundenbereich als PDF runterladen, lesen oder ausdrucken.

 

Virtual Office Service

25 Mai

Für einige Projekte wollte ich eine Geschäftsadresse in Deutschland und bin auf www.virtual-office-flat.de gestossen. Der Preis ist der Hammer 34 Euro monatlich für 8 Standorte. Einer in Deutschland der Rest internationale Adressen mit Belgien, Holland, Brasilien, Dubai, Südafrika, Hongkong und Mexiko. Das Angebot klingt einfach genial. Habe Vertrag runtergeladen und abgeschickt. Freu :)

 
 

EU und USA wollen gemeinsame Cyberwar-Übung durchführen

16 Apr

Die EU und die USA wollen Ende des Jahres eine gemeinsame Cyberwar-Übung durchführen. Darauf einigten sich EU-Kommissarin Cecilia Malmström, US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano und Neelie Kroes vom zuständigen EU-Ausschuss für die “Digitale Agenda” auf einem Treffen am heutigen Freitag. So soll die Kooperation zwischen der EU und den USA im Bereich Cyber-Sicherheit verbessert werden.

Die USA führen schon seit Jahren entsprechende Manöver durch. Die erste derartige Übung der gesamten EU, “Cyber Europe 2010″, fand Ende letzten Jahres statt. Nun will man offenbar auch die transatlantische Zusammenarbeit durch gemeinsame Übungen verbessern. Die wichtigsten Punkte der Übung und des damit zusammenhängenden Informationsaustauschs sollen die Bekämpfung von Botnets, der Schutz kritischer Infrastrukturen in privater Hand sowie die Erhöhung der Stabilität und Robustheit des Internet sein. Man will unter anderen sogenannte “Best Practices”, also Design- und Verhaltens-Standards, die ein möglichst hohes Sicherheitsniveau ermöglichen sollen, abgleichen.

Man einigte sich außerdem darauf, enger mit den Domain-Registraren zusammenzuarbeiten, um sogenannte Kinderpornographie effektiver aus dem Netz zu entfernen. Die EU erklärte zudem, sie werde sich zukünftig stärker dafür einsetzen, dass EU- wie Nicht-EU-Staaten, die dies bislang nicht getan haben, die Europe Convention on Cybercrime ratifizieren. Insgesamt größtenteils europäische 30 Länder, darunter die USA und Deutschland, haben diese Konvention, die die Bekämpfung von IT-Kriminalität regelt, bereits ratifziert. 15 andere Staaten haben sie bereits unterschrieben, aber noch nicht ratifiziert.

Vor Jahresende soll noch nicht nur die geplante Übung, sondern auch ein weiterer EU-US-Gipfel über IT-Sicherheit und Cybercrime stattfinden.

 

Bald mehr Moslems in Deutschland als Deutsche ?

07 Apr

Bald mehr Moslems in Deutschland als Deutsche ?

 
 

Deutsche brauchen mehr Disziplin

23 Mrz

Die deutschen brauchen mehr Disziplin. Die Disziplin könnte aus dem Islam kommen. Immer mehr deutsche konvertieren zum Islam. Der Islam ist die schnellst wachsende Religion der Welt. Hier ein paar Videos die darüber berichten indem Deutsche zum Islam konvertiert sind. Ich selbst bin noch am überlegen und finde den Islam fasziniert. Mein letzter Dubai Urlaub hat mich darin weiter bestärkt. Sieht selbst was einige Deutsche darüber berichten:

 
 

Google macht mir Angst

03 Jan

Google will immer mehr über einzelne Webmaster immer mehr erfahren. Es geht beim ganz normalen Google Account los, indem für die Webmaster Tools alle Domains genannt werden müssen, es geht beim Emaildienst weiter. Indem einzelne Webmaster immer mehr die eigenen Domains in Google Mail über die POP3 Funktion einstellen. Selbst Blog, Foren Webmaster die recaptcher als Anti Spam nutzen möchten müssen die Urls nennen. Google hat ein leichtes Spiel, Google kann exakt sagen diese und diese Domain gehören zu diesem Google Account. Das hat fatale Folgen wenn der gleiche Webmaster mehrere Seiten pflegt und diese untereinander verlinkt. Ich wollte just for fun einen neuen Google Account erstellen da wurde ich nach der Handy Nummer zur Verifikation gefragt. Ich finde das sehr bedenklich das Google somit sehr sehr viele private Daten wie Emails, Handynummer alle Webseiten und vieles mehr weiss. In ein paar Jahren braucht das FBI nur noch Google fragen wem gehört diese und diese Seite und Google kann alle Daten liefern oder könnte….

 

Debian Linux Befehle

29 Dez

Linux Shell

Diese Sammlung ist ungeordnet und wird von mir mittelfristig einmal überarbeitet.

Linux Shell-Befehle geordnet

lynx homepage – Browser in der Kommandozeiele
who – Überblick über alle aktiven Benutzer
echo – Text auf dem Bildschirm anzeigen Bsp. Aufruf: echo text
less – Informationen seitenweise anzeigen
pwd – aktuelles Verzeichnis anzeigen

man – Manual
chmod -r -V /Dateipfad – Änderung Zugriffsrechte rekursiv und angezeigt
chgrp – Gruppenzugehörigkeit ändern; Aufruf: chgrp gruppe datei
cat – Inhalt von Dateien ausgeben
mkdir – Verzeichnis anlegen
cd – wechselt in das Heimatverzeichnis; cd /etc – wechselt in das Verzeichnis /etc
cd dir – wechselt in das Unterverzeichnis dir des aktuellen Verzeichnisses
cd ../uebung2 – wechselt in das Unterverzeichnis uebung2 des übergeordneten Verzeichnisses
rmdir – Verzeichnis entfernen

ls – Informationen über dir anzeigen; Aufruf: ls -d dir
apt-get install DATEI oder remove DATEI
apt-cache search NAME # zeigt alle deb.Pakete die zur Verfügung stehen mit dem Namen
apt-cache show Deb.Paket # zeigt alle Abhänigkeiten und weitere Informationen zum Paket

touch dateiname.dateiendung
top – zeigt Prozesse und die CPU- und RAM-Auslastung an
mc – midnightcommander!
rpm installation Bsp. rpm -i paketname.rpm – Installiert das Paket; rpm -U paketname.rpm – Installiert oder erneuert ein Programm. Unterschied zu Install: Alle älteren Einträge werden entfernt.
rpm -F paketname.rpm – Erneuert ein Paket nur, wenn eine vorherige Version gefunden wurde.rpm -e opera – desinstallation
df – disk free zeigt partitionsinformationen an
tar – Packer ; packen: tar cfvp NAME.tar /Ziel #c=create;f=file;v=verbose(Auflistung);p=Rechte speichern
tar – entpacken: tar xfv Datei.tar …/Ordner
Rechner per Konsole Fernstarten:
urpmi wol # installiert den wake on lan clienten
wol MAC-Adresse # startet den Rechner mit der gleichen Mac-Adresse im Subnetzwerk
wol ipaddr rechner.dyn.org Mac-Adresse # Start des Rechners über Internet

Datei- und Verzeichnis-Befehle auf der Linux Shell

cat Verketten und Anzeigen des Inhalts einer Datei
cd In ein anderes Verzeichnis wechseln; cd.. Verzeichnis hoch; cd /verzeichnis[tab]
chmod – Zugriffsrechte für eine Datei (oder ein Verzeichnis) ändern Bsp. chmod 766
chown – Eigentümer und Gruppe einer Datei (oder eines Verz.) ändern
chgrp Gruppe einer Datei ändern Bsp. chgrp users
cp Datei kopieren Bsp. cp bla.blo /home/blubber/Pics
diff – Unterschiede zwischen zwei Text-Dateien anzeigen
grep Datei nach einer speziellen Zeichenkette durchsuchen
rm Datei löschen
mkdir Ein neues Verzeichnis erstellen
rmdir Ein Verzeichnis löschen (-R bedeutet incl. Unterverzeichnissen)
mv Datei verschieben oder umbenennen Bsp. mv bla.blo /home/blubber/Pics oder mv bla.blo blubb.blobb (umbennen)
mv Datei in das aktuelle Verzeichnis kopieren/verschieben: cp/mv /etc/bla.conf .
split Datei aufteilen
touch neuedatei neue Datei anlegen
df -h freien Festplattenplatz anzeigen
Größe eines Verzeichnisses anzeigen: du -h Verzeichnis/

Such-Befehle Linux Shell

find Eine Datei anhand ihres Namens oder ihrer Parameter finden
locate Dateien anhand eines von updatedb generierten Indexes suchen

updatedb Suchindex über das komplette Dateisystem für locate generieren
whereis Die ausführbare Datei (Binary) eines Programms suchen

Ausgabe-Befehle auf der Linux Shell

date Ausgabe des System-Datums und der Uhrzeit
df Speicherverbrauch der System-Partitionen anzeigen
du Speicherverbrauch eines Verzeichnisses anzeigen
free Auslastung des System-Arbeitsspeichers (Memory) anzeigen
finger Informationen über einen Benutzer anzeigen
head Die ersten Zeilen einer Datei anzeigen
id Den eigenen Login-Namen inkl. Gruppe anzeigen
last Die letzten Logins anzeigen
less Den Inhalt einer Text-Datei durchstöbern
ls Die Inhalte eines Verzeichnisses anzeigen
man Das virtuelle Handbuch zu einem Befehl anzeigen
more Den Inhalt einer Text-Datei ausgeben
pwd Den absoluten Pfad des aktuellen Verzeichnisses ausgeben
tail Die letzten Zeilen einer Datei anzeigen
uptime Uptime des Rechners anzeigen (die Zeit seit dem letzten Reboot)
who Die aktuell auf dem System eingeloggten User anzeigen
whoami Den eigenen Login-Usernamen anzeigen

Prozess-Befehle auf der Linux Shell

exit Einen Prozess normal beenden
kill Einen laufenden Prozess gewaltsam beenden
ps Status eines Prozesses anzeigen
pstree Alle Prozesse in einer Baum-Darstellung anzeigen
top Die auf dem System laufenden Prozesse fortlaufend anzeigen

Komprimierungs-Befehle – Konsolen-Befehle Linux

gzip Komprimieren und Dekomprimieren im Lempel-Ziv-Verfahren
Bsp. Eine gz-gepackte Datei erstellen: tar -zcvf meinedatei.tar.gz datei.txt Ordner1/ Ordner2/ /home/bla/Ordner3/
Bsp. Entpacken einer *.tar.gz Datei: tar -zxvf meinedatei.tar.gz
tar Komprimieren und Dekomprimieren mehrerer Dateien
unzip Dekomprimieren von zip-Archiven
zip Komprimieren von zip-Archiven (Windows-kompatibel)
unrar rar ,wenn kosolenversion installiert wurde; Bsp. unrar e Datei #e= extract

Benutzerkonto-Befehle auf der Linux Shell

groupadd Eine neue Benutzergruppe erstellen
groupdel Eine bestehende Benutzergruppe löschen
groupmod Einstellungen einer bestehenden Benutzergruppe ändern
login Als Benutzer (neu) anmelden
passwd ändern des Passworts eines Benutzerkontos oder eigenes ohne Angabe eines Namens
su Neue Sitzung mit einem anderen Benutzerkonto eröfnen
sudo Befehl als root ausführen
useradd Ein neues Benutzerkonto anlegen
userdel Ein bestehendes Benutzerkonto löschen
usermod Einstellungen eines bestehenden Benutzerkontos ändern

Netzwerk-Befehle auf der Linux Shell

ntpdate System-Zeit mit einem entfernten Rechner synchronisieren
ping Kleine Datenpakete senden zum überprfen einer Verbindung
traceroute Einzelne Stationen eines gesendeten Datenpaketes verfolgen
tty Device anzeigen, auf der man eingeloggt ist

Sonstige Befehle auf der Linux Shell

alias Shortcuts für (komplexere) Befehle anlegen
clear Lösscht den Bildschirm des Konsolen-Fensters
crontab Anzeige der Zeitsteuerungstabelle
echo Ausgabe eines Textes auf der Konsole
reboot Neustart des Systems
logout Ausloggen
shutdown Herunterfahren bzw. Neustart des Systems
history letzte Befehle anzeigen

Sammlung komplexer Shell-Befehle (unstrukturiert)

Einbinden von ISO Files in das Dateisystem
mount -t iso9660 -o loop /dir_zu_iso/image.iso/gewünschter_mount_point

Passwort generienen (mit md5-hash) (Mandrake)

Installation:
urpmi makepasswd
Befehlsstring:
makepasswd -e md5 -p PASSWORT
-e bedeutet encryptet mit md5;

-p sagt: nicht zufällig sondern dieses Passwort

GMX-Mediacenter als 1Gig Webdav mounten
mount.davfs mediacenter.gmx.net /mnt/gmx-webdav -o username=KUNDENNUMMER,password=PASSWORD

mounten von samba- bzw- windowsfreigaben
mount -t smbf //IP-Adresse/Netzwerkfreigabe /Ordner-Einhängepunkt
Ordner muss zuvor erstellt werden; -t= Dateisystemumount /Verzeichnis

Besitzer wechseln
chown -R -v Besitzer:Gruppe /Verzeichni
es wird rekrusiv dargestellt alle Besitzverhältnisse getrennt
UNIX COMMANDS / LINUX BEFEHLE > Bisher nicht zugeordnet:

ls – Inhalt aktuelles Verzeichnis listen
ls -al – Inhalt listen mit Zugriffsrechten und allen “versteckten” Dateien
alias l = ‘ls -al’ – Alias setzten, wie bsp. hier ‘l’ für ‘ls -al’
–help | more – Hilfe aufrufen mit Space als Scrollmöglichkeit
ps -ef | grep BEISPIELDIENST – PS listet laufende Dienste und Grep filtert nach Suchwort
VIM oder auch VI Kurzübersicht
i = insert
ESC = raus aus Insertmodus
:w = schreiben

:q = Datei verlassen
:q! = Datei verlassen ohne speichern
/Suchwort = springt zu Suchwort
:syn on = Syntax Highlighting an

vim /home/benutzer/.vimrc = Benutzerspezifische Vimeinstellungen, wie “syntax on”

durep – Disk Usage Report Generator
durep ist ein Perlscript. durep generiert einen übersichtlichen Report der Festplattenbelegung.

lastb – Zeigt fehlgeschlagen Loginversuche
getent – Konfigurationsdateien auslesen
Mit getent lassen sich bestimmte Konfigurationsdateien ausgeben ohne sie im Verzeichnis /etc suchen zu müssen.

Lastlog – Welcher User hat sich das letzte Mal eingelogt
Ausgabe: Benutzername, der Port , von Zugriffsort und Datum
lastlog -u name – listet entsprechden User
lastlog -b 100 – zeigt Daten älter als 100 Tage
lastlog -t 10 – zeigt Einträge jünger als 10 Tage

dlocate – Zugehörigkeit einer Datei zu anderen Dateien bzw. Pakett
dlocate /sbin/ifconfig
-s string Status des Pakets
-L package Listet alle Dateien im Paket
-l package ähnlich wie dpkg -l
-S package
-ls package Listet alle Dateien im Paket (ls -l)
-du package
-conf package Listet die Konfiguratonsdateien im Paket
-lsconf package Listet die die Konfiguratonsdateien im Paket (Format ls -l)
-md5sum package
-md5check package
-man package Listet alle Manualseiten im Paket

Offene Ports checken:
lsof -i:192,168,1,1
netstat -tulpe
netstat -tulpe |grep xinetd # von xinetd intern geöffnet werden
fuser -uv 445/tcp oder fuser -uv 445/udp
NMAP offenen tcp und udp Ports suchen.
nmap -sUT localhost

SSH-Key übertragen.
ssh-copy-id -i .ssh/id_rsa.pub USER@IPdesServers
Key generieren
ssh-keygen -t rsa

Dateien größer 10 MB suchen und löschen
find -type f -size 10M |xargs -I ‘{}’ rm ‘{}’

Mounten eines Cdimages
mount -o loop IMAGE.iso /mnt

Kopie eines Verzeichnisses oder eines kompletten Linux von Server zu Server
rsync -avHS –progress –stats /home/USER/. /mnt

Zugriff per Browser auf einen FTP oder HTTP Server
ftp://user:passwort@server/pfad

http://user:passwort@server/pfad

chmod nur für Dateien und nur Verzeichnisse
Für Verzeichnisse
find -type d | xargs chmod 755
Für Dateien
find -type f | xargs chmod 644

Herausfinden Prozessor Architekur
$ arch

Datum
$ date

Inhalt (Dateien ud Verzeichnissen eines Verzeichniss) lsten
$ dir

Eine Textzeile ausgeben
$ echo TEXTzeile

fgrep
Zeigt die Zeile in einer Datei, die gesucht wird.
$ fgrep “Host” postfix.conf

hostname
Zeigt den Systemnamen
$ hostname

ls
Listet den Inhalt eines Verzeichnisses
$ ls

mkdir
Erstellt ein Verzeichniss
$ mkdir ORDNER

mv
Verschiebt und umbenent Dateien
$ mv DATEI1.txt DATEI2.txt

ps
Zeigt alle laufenden Prozesse
$ ps

pstree
Zeigt den Baum aller laufenden Prozesse
$ pstree

rm
Löscht eine Datei
$ rm DATEI.txt

rmdir
Löscht ein Verzeichniss
$ rmdir ORDNER

touch
Verändert den Zugriff auf eine Datei und modifiziert das ZUgriffsdatum und erzeugt ein nicht vorhandene Datei
$ touch DATEI.txt

w
Zeigt wer online ist und was sie tun
$ w

who
Zeigt wer gerade auf der Maschine eingeloggt ist
$ who

whoami
Zeigt Benutzernamen und Heimverzeichniss des Benutzers
$ whoami

 

Überwachungsstaat USA

21 Dez

In den neun Jahre seit dem Anschlag auf das WTC in New York entstand in den USA ein enormer Apparat zur Gewinnung von Informationen über die eigenen Bürger, der das FBI, lokale Behörden, “homeland security”-Büros und Ermittler des Militärs umfasst. Dieses System sammelt und analysiert Informationen über tausende US-Bürger, von denen viele keinerlei Delikte angeklagt sind. Ziel ist die Unterstützung des FBI in der Terrorismusbekämpfung. Es ist allerdings so geheim und längst so weit ausgeufert, dass niemand sagen kann, wie viel es kostet, wieviele Personen dafür arbeiten oder wieviele Unterprogramme innerhalb dieses Programms existieren. Die Tageszeitung “Washington Post” hat nach monatelanger Recherche nun einen Bericht darüber veröffentlicht, wie sich dieser Informationsapparat auf lokaler Ebene auswirkt und kam zu folgenden Erkenntnissen: 1. Techniken und Technologien die für die Schlachtfelder in Irak und Afghanistan entwickelt wurden kamen in die Hände amerikanischer Behörden zur Verbrechensbekämpfung. 2. Das FBI betreibt eine Datenbank mit den Namen und bestimmter persönlicher Daten wie Beschäftigungsverhältnisse von tausenden US-Bürgern, von denen ein lokaler Polizeibeamter oder ein anderer Mitbürger glaubt, sie würden sich verdächtig verhalten. Diese Datenbank wird immer mehr Behörden zugänglich gemacht, sodass die Befürchtung besteht, sie könnte irgendwann an die Öffentlichkeit gelangen. 3. Um mehr über Islam und Terrorismus zu erfahren, stellten einige Behörden selbsternannte Islam-Experten als Lehrer ein, deren extremistische Ansichten vom FBI und anderen Geheimdiensten als inakkurat und kontraproduktiv eingestuft werden. 4. Das US-Department of Homeland Security sendet seinen lokalen Partnerbehörden in den Bundesstaaten Berichte ohne sinnvolle Anleitung oder Beratung. Anstatt über mögliche Terrorgefahren zu informieren, handelt es sich um eine endlose Flut von vager, nutzloser Panikmache. Ein verantwortlicher Polizist in Los Angeles verglich das mit einer Garage, in die man solange Müll ablädt, bis man nicht mehr darin parken kann…