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Kim Dotcom kann auf Teil seines Vermögens zugreifen

18 Mai

Vor einem halben Jahr bekannte Kim Dotcom (aka Kim Schmitz aka Kimble) noch, er sei pleite. Nun habe sich das Blatt gewendet, schreibt der Internetunternehmer in einem Tweet, er sei jetzt gesegnet mit neuem juristischen Beistand und Richtern, die auf Fairness achteten.

Damit dürfte sich der Wahl-Neuseeländer auf Richterin Patricia Courtney beziehen, die entschieden hat, dass er auf einen Teil seines eingefrorenen Vermögens zugreifen darf. So könne er seinen Lebensunterhalt bestreiten, der ihm monatlich 170.000 Neuseeland-Dollar (115.000 Euro) koste, wie Auckland Now berichtet.

Bisher hätten ihm und seiner Familie 20.000 Dollar monatlich zugestanden, doch habe das bei weitem nicht gereicht, um die Rechtskosten und das Anwesen zu betreiben und die Kinder satt zu bekommen, habe Dotcom in einer Anhörung gesagt. Seine Anwaltskosten hatte er im November 2014 auf 10 Millionen Dollar beziffert.

Dotcoms Vermögen, das demnach auf 11,8 Millionen Neuseeland-Dollar geschätzt wird, war 2012 beschlagnahmt worden, nachdem er festgenommen und sein Anwesen durchsucht worden war. US-Ankläger werfen dem Gründer der einstigen Tauschplattform Megaupload Copyrightverletzungen in großem Stil vor und haben seine Auslieferung beantragt.

Obdachlos sei er nur deshalb (noch) nicht, weil er seine Miete und andere Fixkosten für einige Zeit im Voraus gezahlt habe, sagte Dotcom kürzlich in einem Interview für die aktuelle c’t. Derweil arbeite er schon an seinem nächsten Projekt namens Meganet: “Dabei wollen wir Mobilgeräte zu einem alternativen Kommunikationsnetz verbinden – verschlüsselt, sodass keine Regierung mitlesen kann.”

 

Anonymes Hosting

18 Mai

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EU macht Ernst gegen Google

15 Apr

Nach fünfjährigen Ermittlungen ist es so weit: Die Europäische Union wird Google offiziell vorwerfen, seine Marktmacht zu missbrauchen und ein formelles Wettbewerbsverfahren einleiten. Das melden mehrere Medien übereinstimmend. Das Wall Street Journal berichtet, dass EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager dies am Dienstag nach Beratung mit Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker entschieden habe. Am Mittwoch trifft sich die EU-Kommission – ob der Schritt danach offiziell bekanntgegeben wird, ist derzeit noch nicht klar. Vestager reist am Nachmittag nach Washington zu einer Wettbewerbskonferenz.

Was es mit dem Verfahren auf sich hat und was das für Google bedeutet – ein Überblick für Einsteiger und Fans des Wettbewerbsrechts.

Worum geht es in dem Verfahren?

Im Zentrum der Ermittlungen stand der Vorwurf, dass Google Suchergebnisse manipuliert, um seine eigenen Dienste zu bevorzugen – zum Beispiel Google Shopping für Einkäufe und Google Flights für Flugreisen. Zu den Beschwerdeführern gehören europäische Medienkonzerne und Firmen wie TripAdvisor, Expedia oder das Preisvergleichsportal Ciao.

Warum hat es so lange gedauert?

Drei Mal hatte Google das formale Verfahren mit Zugeständnissen abzuwenden versucht, zuletzt im Februar 2014 mit dem Vorschlag, die Angebote der Konkurrenz neben den eigenen Werbeanzeigen einzublenden. Vestagers Vorgänger Joaquín Almunia war einer Einigung damals durchaus zugeneigt, musste dann aber einen Rückzieher machen – sowohl die Beschwerdesteller, als auch Ko-Kommissare sowie Deutschland und Frankreich hatten sich gegen die Einigung gestellt, das Europaparlament hatte in einer Resolution ein hartes Vorgehen gefordert und sogar die Zerschlagung ins Spiel gebracht. Eine Rolle bei der aktuellen Entscheidung könnte auch ein jüngst bekannt gewordenes Gutachten der US-Handelskommission (FTC) aus dem Jahr 2012 gespielt haben. Die Autoren beschreiben minutiös, wie Google seine marktbeherrschende Stellung in der Suche explizit ausnutzte, um kleinere Wettbewerber zu gängeln; die FTC stellte das Verfahren jedoch ein.

Was passiert jetzt?

Das ist noch nicht sicher, aber wahrscheinlich ist folgendes Szenario: Die EU-Kommission stellt Google das “Statement of Objections” zu, eine Art Anklageschrift mit den konkreten Vorwürfen. Auf diese kann der Konzern innerhalb von drei Monaten reagieren und eine neue Anhörung beantragen. Das kalifornische Unternehmen kann auch neue, größere Zugeständnisse anbieten, um sich doch noch zu einigen.

Scheitert dies, dürfte die EU – in diesem Falle Staatsanwalt und Richter in einem – bis Ende des Jahres eine Entscheidung treffen, wie sie den Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht ahndet. Ein Bußgeld kann bis zu zehn Prozent des Umsatzes betragen, das wären bei Google theoretisch mehr als sechs Milliarden Euro. Zudem würde die EU Google technische Vorgaben machen, ähnlich wie sie Microsoft einst auferlegt hatte, Windows-Nutzern Alternativ-Browser zum Internet Explorer anzubieten.

Hat die EU das letzte Wort?

Nein, Google könnte gegen ein Bußgeld vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg klagen – allerdings ist dieser nicht gerade dafür bekannt, solche EU-Entscheidungen zu kassieren. Ein entsprechender Prozess könnte allerdings Jahre dauern.
Drohen Google weitere Unannehmlichkeiten?

Ja, denn die EU-Kommission wird der Financial Times zufolge auch eine separate formale Untersuchung des Android-Betriebssystems veranlassen. Dann geht es um die Frage, ob Google eine Marktmacht im Mobilbereich hat, mit deren Hilfe die Firma Herstellern von Android-Geräten die Vor-Installation von Apps wie Gmail, Google Maps oder der Suche vorschreiben kann.

 
 

Russische Kartellrechtbehoerde nimmt sich Google vor

21 Feb

Die russische Kartellrechtbehoerde hat Google auf dem Schirm und zeigt mit ihrer Untersuchung abermals wie strikt die Mountain Viewer mit ihren Android Partner umgehen.

Ich werde nicht muede zu betonen wie sehr ich Google mag. Hin und wieder sinniere ich ein wenig ueber das Internet ohne die Mountain Viewer und frage mich dann, wie dieses denn aussehen wuerde? Kein Android, kein Youtube, kein Google Maps, kein Gmail, kein Google Plus… Ach SchnickSchnack, wahrscheinlich haetten wir all diese Produkte auch ohne Google erhalten bzw. dann einfach entsprechende Alternativen der Konkurrenz. Dennoch sollten wir uns hier nichts vormachen, ohne Google haetten wir nicht einmal ansatzweise eine derartige defragmentierte und homogene Infrastruktur. Mit einem einzigen Google Account kann ich mich heute in an die hundert Apps und Services einloggen, ja ich kann mich eigentlich komplett nur im Universum des Suchmaschinen-Monopolisten aufhalten und wuerde nichts vermissen. Und das liegt an ihrem verdammt praktischen Oekosystem, welches uns ueber nahezu perfekte Integration und Usability der eigenen Services in Geiselhaft nimmt.

Google vs Yandex

Monopole, wenn sie auch noch so praktisch fuer den Benutzer sind, landen frueher oder spaeter vor den Wettbewerbshuetern bzw. Kartellrechtsbehoerden. Ab und zu sogar in einer “gelenkten Demokratie” wie in Russland.

Was ist passiert?

Nun, die russischen Smartphone Hersteller Explay, Fly und Prestigio nutzen fuer ihre Handsets Android, jedoch in einer leicht angepassten Variante. Saemtliche Kisten der 3 werden mit der vorinstallierten Yandex App ausgeliefert, also der groessten Suchmaschine in Russland. Zusaetzlich bekommt der User auch noch saemtliche Services der Yandex-Welt mitgeliefert und damit haben wir eigentlich nichts anderes, als die russische Interpretation der Google Strategie. Mit einem Haken! Die Geschichte setzt auf dem Betriebssystem der Mountain Viewer auf und mochten die jetzt eher weniger.

Irgendwann schlugen die 3 Hersteller einzeln im Headquarter von Yandex auf und erklaerten, dass sie in Zukunft nicht mehr die Apps und Services der Russen vorinstalliert ausliefern koennen. Yandex zaehlt 1 und 1 zusammen und kam zum gleichen Ergebnis, wie so ziemlich jeder der auch nur ansatzweise mal… tja, 1 und 1 zusammenzaehlen kann.

Wer Googles Android nutzen will, der hat gefaelligst auch noch den Regeln zu spielen. Ne, sind wir da mal praeziser: Wer einen Zugang zum Play Store anbieten moechte, der muss auch ja zu YouTube, Gmail und Maps sagen. So laeuft der Hase, wenn du 80% des Smartphone Markts beherrrscht.

Yandex: “Entkoppelung” der Google Apps von Android

Yandex verlangt nun von Google die hauseigenen “Core Apps” von Android zu loesen, um damit den Wettbewerbern die Moeglichkeit zu geben ihre eigenen Services zu installieren.

Jetzt kommt diese aber nach Angaben des Wall Street Journal auch bei den russischen Wettbewerbsbehoeren an, die nun eine Untersuchung ankuendigten. Sollten die Behoerden nun zum Ergebnis kommen, dass Google seine marktbestimmende Position ausnutzt, dann koennte dies neben einer heftigen Strafe, auch noch eine fundamentale Anpassung der Android-Lizenzen bedeuten.

Warum Yandex alles richtig macht

Freunde, es muss was passieren. Wer kann sich denn hier noch an die Geschichte “Windows und der Internet Explorer” erinnern? Die Nummer ist doch im Vergleich zu Android eine Lachtablette wenn man bedenkt, dass jedes Jahr mehr als 1 Milliarde Devices mit dem Google OS ausgeliefert werden.

Google bestimmt unsere Suche, unsere Navigation, unsere Kommunikation und unseren Videokonsum. Parallel dazu stellen sie das erfolgreichste Betriebssystem aller Zeiten her und nutzen es als Distributionskanal fuer ihre Services. Wohlgemerkt ueber aeusserst strikte Kooperationsvertrage, die sie ihren OEMs aufdruecken. Diese muessen, aus Mangel an Alternativen, hier mitspielen oder zusehen wo sie bleiben. Selbst Branchenprimus Samsung knickte bereits im letzten Jahr vor der Marktmacht Googles ein.

Bitte nicht falsch verstehen… Android ist das OS meiner Wahl und Google bietet mir persoenlich die beste Infrastruktur. Das heisst aber noch lange nicht, dass wir dadurch einen gesunden Wettbewerb haben. Im Gegenteil, Googles Marktmacht behindert Innovationen!

 
 

RIP Rapidshare macht dicht

10 Feb

Als einer der ersten Filehoster und anfänglicher Liebling von Filesharern hat es Rapidshare nie geschafft, ein Geschäftsmodell abseits davon zu etablieren. Nun macht das Portal ganz dicht und will alle noch gehosteten Daten löschen.

Der Filehoster Rapidshare ist am Ende. Wie in einer Mitteilung auf der Startseite des Portals zu lesen ist, soll der Dienst zum 31. März 2015 schließen. Zwei kostenpflichtige Angebote namens “Standard Plus” und “Premium” können demnach noch bis Ende Februar verlängert werden, aber nicht darüber hinaus. Die Kunden werden gebeten, ihre gespeicherten Daten zu sichern, da ein Zugriff nach dem 31. März nicht mehr möglich sein werde. Die Inhalte würden dann automatisch gelöscht.

Die Krise von Rapidshare hatte sich bereits seit Jahren abgezeichnet. Im Jahr 2004 gegründet war Rapidshare einer der ersten Filehoster und erfreute sich zu Beginn vor allem bei Filesharern großer Beliebtheit. Für das ungebremste Herunterladen von Daten musste bezahlt werden, was auch viele taten und jede Menge Geld in die Kassen spülte. Rechtlich waren die Betreiber auf der sicheren Seite, da für sie als Serviceprovider das Haftungsprivileg galt. Inhalte, bei denen gegen das Urheberrecht verstoßen wurde, mussten erst nach Hinweisen gelöscht werden. Mit der Zeit wurde der Druck der Rechteinhaber und von Behörden aber immer größer und Rapidshare musste immer mehr Aufwand betreiben, um die gerichtlichen Auflagen zu erfüllen.

Als Rapidshare dann im November 2012 Trafficlimits für hochgeladene Dateien verlangte, wurde die Plattform mit einem Schlag uninteressant für Filesharer, die daraufhin weiter zogen. Das Unternehmen versuchte danach als Cloudanbieter ein neues Profil zu erlangen, blieb dabei aber offenbar erfolglos. Im Mai 2014 wurden dann das kostenlose Angebot komplett eingestellt und gleichzeitig drei Viertel der Mitarbeiter entlassen. Diese drastischen Schritte reichten aber nicht aus, um das Unternehmen zu retten.

 
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Google liesst Gmail Emails aus

17 Jan

Google liesst Google Gmail Emails aus. Ich bemrke das immer wieder da ich nirgends Google Dienste nutze. Ausser einer Gmail Emailadresse zum Test. Ich habe diese Registriert und habe Emails zum einem Thema erhalten. Ab dem Zeitpunkt an habe ich nur noch Werbung zu diesen Thema gefunden. Überall indem Google Werbung angezeigt wird gab es nur noch Personenbezogen also auf mich bezogen Werbung über das eine Thema um das es in meiner Email in Gmail ging.

 
 

Angeblich nur bei “Pädophilie”: Google verteidigt aktive Gmail-Überwachung

05 Aug

Dass Google für Werbezwecke sowie der Verfeinerung der dort angezeigten Inhalte die E-Mails auf Gmail scannt, ist bekannt und kann auch angepasst bzw. deaktiviert werden. Gestern kam heraus, dass auch strafrechtlich Relevantes erfasst wird, nämlich (und ausschließlich) kinderpornografisches Material: Google hat nämlich der US-amerikanischen Kinderschutzorganisation National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) Informationen übermittelt, die zur Verhaftung eines Pädophilen geführt haben.

Das hat eine Debatte ausgelöst, ob Überwachung seitens des Betreibers eines Webdienstes in solchen Fällen legitim sein kann oder ob so etwas per se zu unterlassen sei. Der Suchmaschinenbetreiber verteidigte das Vorgehen gegenüber der Nachrichtenagentur AFP und erläuterte seine Sichtweise noch einmal genauer.

Google: Keine Toleranz für Kindesmissbrauch
In einer E-Mail an AFP schreibt das Unternehmen aus Kalifornien, dass man es wie alle anderen Internet-Unternehmen “unglücklicherweise” mit Kindesmissbrauch zu tun bekommt: “Das ist auch der Grund, warum wir aktiv illegale Bilder aus unseren Diensten – Suche sowie Gmail – entfernen und solchen Missbrauch unverzüglich an das NCMEC melden.”

Sobald derartiges Material entdeckt wird, bekommt jedes einzelne Bild einen “digitalen Fingerabdruck”, dadurch lassen sich solche Fotos nachverfolgen, erklärt Google, allerdings ohne Details zu diesem Prozess zu nennen.

Man betont aber auch: “Es ist wichtig, daran zu denken, dass wir diese Technologie ausschließlich zur Identifizierung von Kindesmissbrauchsbildern verwenden und nicht bei allen anderen strafrechtlich relevanten Aktivitäten.” Als Beispiel nennt man einen Einbruch, dieser kann auch weiterhin “gefahrlos” über Gmail geplant werden. Google, Logo, Suchmaschine, Suche, Redesign Google

 
 

Hacker sperren Nutzer aus Apple-Geräten aus und verlangen Lösegeld

29 Mai

In Apples Support-Forum berichten Nutzer von einem Angriff auf ihre iPhones, iPads und Macs, bei dem die Geräte gesperrt werden. Die unbekannten Hacker drohen damit, alle gespeicherten Daten zu löschen, sollten ihre Opfer nicht ein Lösegeld von 100 Dollar bezahlen. Die meisten Betroffenen sind aus Australien, aber auch in Neuseeland wurde der Angriff beobachtet.

Eröffnet hat den inzwischen 15 Seiten langen Foreneintrag der aus Melbourne stammende User “veritylikestea”. Ihm zufolge wurde sein iPad während der Nutzung plötzlich gesperrt. Als er sein iPhone überprüfte, bekam er eine Nachricht zu sehen, dass sein Gerät von “Oleg Pliss” gehackt wurde und er 100 Dollar auf ein PayPal-Konto zahlen solle, um wieder Zugriff zu erhalten.

Eine Reihe anderer Nutzer beschreiben im Forum dasselbe Problem auf verschiedenen Apple-Geräten, das sie zum Ändern ihres iCloud-Passworts zwang. Viele berichten davon, dass sie gegen 4.30 Uhr morgens durch einen Benachrichtigungston ihres Geräts geweckt wurden, das besagte Nachricht anzeigte.

“Mein iPad hat mich um 4.30 Uhr geweckt mit der Nachricht ‘Dein Gerät wurde von Oleg Pliss gehackt’ und einem Sound – ich dachte, es war der Wecker”, schreibt etwa “deskotat”. “Ich habe mich dann an meinem Powerbook angemeldet – aber als Gastnutzer – Gottseidank. Auch hier die Nachricht, dass ich gehackt wurde und mich nicht abmelden kann, ohne dass alle Daten dieses Nutzers gelöscht werden. Weil es außer ein paar überflüssigen Dateien nichts gab, habe ich mich abgemeldet. Und der Gastnutzerzugang wurde daraufhin gelöscht. Dann habe ich mich an meinem (passwortgeschützten) Desktop angemeldet, keine Hacking-Nachricht. Habe dann mein Apple-ID-Passwort geändert.”

Die australischen Telekomanbieter Optus und Vodafone haben nach eigenen Angaben keine offiziellen Beschwerden zu dem Problem erhalten. Ein Optus-Sprecher erklärte: “Falls Kunden Fragen zu ihrem Apple-Gerät haben, sollten sie direkt mit Apple sprechen.” Ähnlich forderte auch Vodafone besorgte Kunden auf, sich direkt an Apple zu wenden, “weil es selbst am besten Kommentare zu seinen Diensten abgeben kann”. Telstra ließ durch einen Sprecher verlauten: “Wir haben Kenntnis von den Berichten und haben die Sache an Apple weitergeleitet. In der Zwischenzeit sollten Kunden, die Hilfe brauchen, Apple Care kontaktieren.”

Wahrscheinlich haben die Hacker Zugriff auf die Apple-ID-Anmeldedaten der betroffenen Nutzer erlangt. Damit konnten sie über den “Find My iPhone”-Service in Apples iCloud eine Passwortabfrage auf den Geräten einrichten und deren Besitzer somit aussperren. Dadurch können diese nicht mehr auf ihr Gerät zuzugreifen oder es zurückzusetzen. Zuvor durch ein Passwort geschützte Geräte sollen sich jedoch mittels eines Backups via iTunes wiederherstellen lassen. Eine detaillierte Anleitung liefert der Forennutzer “georz”.

 
 

Vorsicht vor jongoshop.de

29 Mai

Vorsicht vor dem Online Handel http://jongoshop.de da sind Betrüger am Werk. Ich habe die Firma persönlich besucht und in diesem Gebäude gibt es diese Firma nicht. Meine Bestellungen habe ich nicht erhalten. Ich wollte dies persönlich klären aber die Firma existiert nicht unter den angegeben Anschriften. Alles Fake bloss nichts bestellen.

Inhaber soll Réda MOHAMMED BRAHIM sein der nicht in Wirklichkeit existiert! Also Achtung!

 
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Android baut Vorsprung gegenüber iOS aus

29 Apr

Wie die Marktforscher von Kantar Worldpanel ComTech melden, bleibt Android mit 70,7 Prozent weiterhin das verbreitetste Smartphone-Betriebssystem in Europa. Apple bleibt mit 19,2 Prozent auf dem zweiten Platz und Windows Phone belegt mit 8,1 Prozent den dritten Platz. Die Zahlen beschreiben das erste Quartal 2014 in den fünf großen europäischen Märkten England, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Windows Phone tut sich den Analysten zufolge schwerer als bislang, weil Motorola, LG und Samsung zunehmend attraktive Einsteiger-Smartphones auf den Markt brächten – mit Android.

Apple war besonders in Japan sehr erfolgreich und kommt dort auf 42 Prozent der Smartphone-Verkäufe beim Mobilfunkbetreiber NTT DoCoMo, auf 59 Prozent bei KDDI AU und stolze 81 Prozent beim Anbieter Softbank. Als Hauptkaufargument geben viele Japaner das Design des iPhones an (nämlich 30 Prozent), die 4G-Konnektivität schätzen 29 Prozent und das Vertrauen in die Zuverlässigkeit des iPhones verleitet 24 Prozent zum Kauf. Rund ein Viertel der japanischen iPhone-Käufer besitzen zudem auch ein iPad. Die Analysten glauben, dass Japan ein wichtiger Wachstumsmarkt für Apple ist, da die Smartphone-Verbreitung dort noch nicht so ausgeprägt sei wie in Europa und den USA.

In China hingegen, sagen die Analysten, seien Phablets gerade sehr beliebt. Darunter fallen alle Smartphone-Tablet-Hybriden mit einem Screen von mindestens 5 Zoll Größe. Mehr als einer von fünf Phablet-Nutzern in China schauen auf dem Phablet mobil TV – und zwar täglich. Jeder zweite wenigstens einmal im Monat.