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Fünf Tipps für flotte Android-Smartphones

04 Aug

Auch der flotteste Androide wird mit der Zeit langsamer. Bevor man zum letzten Mittel greift, und das Gerat auf die Werkseinstellungen zurücksetzt, gibt es noch ein paar einfachere Tricks zur Leistungssteigerung.

Beim Kauf Spitzengeschwindigkeiten, nach einigen Monaten und etlichen Programminstallationen lahmt das einst so flotte Telefon. Das Problem trifft viele Besitzer von Android-Smartphones. Doch gegen Datenmüll und Ressourcenfresser gibt es einige Hilfsmittel.

Aktuelles System:

Die jeweils aktuellste Version des Betriebssystem kann das Telefon beschleunigen. Neben neuen Funktionen erhalten die Updates häufig auch Fehlerkorrekturen und Optimierungen, berichtet das Telekommunikationsportal „teltarif.de“. Nach Updates können Android-Besitzer in den Einstellungen beim Unterpunkt „Geräteinformationen“ aufrufen. Allerdings werden viele ältere Geräte und Sparmodelle häufig nicht mit Updates versorgt.

Schlanker Startbildschirm:

Wer etwa aufwendige Widgets und Live-Hintergründe auf dem Startbildschirm vermeidet, spart Rechenleistung. Deswegen sollte die Zahl der Widgets auf ein MinimumGehe zu Amazon für weitere Produkt-Informationen! reduziert werden. Von mehr als drei verschiedenen Homescreens raten die Experten ab.

Apps aufräumen:

Je nach Hersteller werden Android-Smartphones mit zahlreichen vorinstallierten Apps ausgeliefert. Diese „Bloatware“ lässt sich häufig nicht deinstallieren. Unnütze Apps lassen sich aber im Anwendungsmanager deaktivieren. Dann verbrauchen sie außer dem Speicherplatz keine Ressourcen mehr. Wenn möglich, sollten unnütze Programme aber komplett gelöscht werden.

Seltener synchronisieren:

Viele Apps rufen im Hintergrund Informationen ab. Das wirkt sich auf Akkulaufzeit und Leistung aus. In den Konteneinstellungen lässt sich das Synchronisationsintervall einstellen. Eine Reduzierung der Häufigkeit kann zu mehr Leistung führen. Ganz abschalten sollte man die Synchronisierung nicht, da manche Apps ohne nicht richtig funktionieren.

Datenmüll entrümpeln:

Um Systemprozesse zu beschleunigen, werden zahlreiche Daten im Zwischenspeicher abgelegt. Leert man diesen Cache nicht regelmäßig, sammelt sich dort unnötiger Datenmüll an. Im Anwendungsmanager kann der Cache für jede einzelne App gelöscht werden.

 

Gefährliche PDF-Links in Google-Ergebnislisten

27 Jul

Surfer sollten bei Google-Ergebnissen derzeit nicht vorschnell auf Links klicken, die vermeintlich zu PDF-Dateien führen. Denn dabei könne es sich um manipulierte Dateien handeln, die sich aber gar nicht öffnen, sondern den Nutzer auf infizierte Webseiten weiterleiten.

Betroffen sind auch und vor allem Suchergebnisse auf den vorderen Plätzen, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Ein Warnhinweis für Nutzer kann es sein, wenn der angerissene Inhalt des jeweiligen PDF-Dokuments und die über die Link-Adresse identifizierbare Webseite thematisch überhaupt nichts mit dem Suchbegriff zu tun haben.

 
 

WhatsApp-Update bringt Freunde zum Schweigen

26 Jul

Das Update mit der Versionsnummer 2.12.194 wird derzeit noch als Beta ausgeliefert. Es erlaubt einem Nutzer, einzelne Kontakte in WhatsApp stumm zu schalten. Bisher war das nur für komplette Gruppen-Chats möglich. Schaltet der Nutzer eine Person stumm, kann er dafür eine Dauer von „8 Stunden“, „1 Woche“ oder sogar „1 Jahr“ wählen. So lange kommen von diesem Kontakt keine Nachrichten mehr durch.

Der Nutzer kann sich optional aber auch Hinweise schicken lassen, wenn der stumm geschaltete Kontakt etwas gesendet hat. Unklar ist, ob dem betroffenen Kontakt mitgeteilt wird, dass er stumm geschaltet wurde.

Benachrichtigung einzeln anpassen

Neu ist auch, dass sich jeder Kontakt nun mit eigenen Hinweistönen belegen lässt. Auch die Vibrationsdauer und der Klingelton für Anrufe ist für jeden Kontakt einzeln wählbar.

Zusätzlich kann der Nutzer auch die Popup-Benachrichtigung anpassen und – falls imSmartphone eingebaut – sogar die Farbe des Lichtsignals der Benachrichtigungs-LED einstellen.

WhatsApp-Nachrichten als ungelesen markieren

WhatsApp erlaubt mit dem Update, eine bereits gelesene Nachricht wieder als ungelesen zu markieren. Das mag nützlich sein, wenn sich der Nutzer damit beispielsweise daran erinnern will, auf die Nachricht zu antworten. Die beiden blauen Häkchen, die dem Gesprächspartner signalisieren, dass seine Nachricht gelesen wurde, können damit aber nicht wieder gelöscht werden.

Sparschaltung für Telefonate

Mit der Chat-App kann seit einiger Zeit auch telefoniert werden. Diese „Voice over IP“-Gespräche belasten aber das Datenvolumen des Mobilfunkvertrages. Das Update 2.12.194 bietet eine Art „Sparschaltung“, die diesen Datenverbrauch etwas reduzieren soll. Leider sind keine Details zu dieser Funktion bekannt. Wahrscheinlich wird die Sprachqualität etwas reduziert, um bei der Übertragung der Audiodaten ein paar Kilobyte zu sparen.

Eine in der Beta-Version des Updates noch nicht aktivierte Funktion weist darauf hin, dass WhatsApp eine Schnittstelle zum Online-Speicherdienst Google Drive bekommen wird. Wie die indische Nachrichtenseite „Economic Times“ berichtet, sollen Nutzer mit einem Google Drive-Account auf diese Weise künftig Backups von Chats und Telefonaten speichern können. Ob und wann diese Neuerungen auch für iOS und Windows Phone kommen, ist bisher nicht bekannt.

Das Update (derzeitiger Versionsstand 2.12.200) können Sie als APK-Datei direkt bei WhatsApp herunterladen und installieren. Im Google Play App-Store werden nur die finalen Versionen von WhatsApp angeboten.

 

Hausaufgaben per WhatsApp

10 Jun

Dass für Kinder und Jugendliche WhatsApp längst Anrufe und SMS ersetzt hat, ist für die meisten Eltern nichts Neues. Dass jetzt allerdings auch immer mehr Lehrer beginnen, über den Kurznachrichtendienst mit ihren Schützlingen zu kommunizieren, heizt die Debatte um die App wieder an. Vor allem die Gruppenfunktion ist praktisch. Mit ihr kann man schnell und mit Lesebestätigung Informationen an beliebig viele Empfänger verteilen. Doch dass die ständige Erreichbarkeit, über die vor allem Arbeitnehmer häufig klagen, jetzt auch in die Schulen dringt, macht vielen Sorgen.

In vielen Klassenzimmern ist das Smartphone verboten. Wer es dennoch rausholt, dem droht die Peinlichkeit, es z. B. von den Eltern auslösen lassen zu müssen. Was solche Maßnahmen wirklich bringen und ob das Smartphone nicht auch positiv in den Unterricht eingebunden werden kann, fragen sich viele Lehrer schon lange. Doch hier fehlt es an klaren Regeln, was unweigerlich zu Konflikten zwischen allen Parteien führt.

Gefahr oder Chance?

Wir haben außerdem für Sie die wichtigsten Punkte für den Umgang mit der Nachrichten-App zusammengefasst:

Bei der Installation wird das gesamte Adressbuch des Mobilgeräts ausgelesen und an den Server von WhatsApp in den USA gesendet, also auch Daten von anderen Personen (Verwandte, Freunde, Bekannte, Geschäftspartner)

Wichtige Daten wie Passwörter, Bankdaten oder Kreditkartennummern sollten auf keinen Fall über WhatsApp verschickt werden.

WhatsApp erhält bei der Installation Zugriff auf viele Funktionen des Handys wie Dateien, Fotos, SMS, Kamera, Mikrophon, Standort, Kontakte, Telefon-ID, WLAN oder Bluetooth. So kann das Smartphone schnell zum perfekten Spion werden.

In der Voreinstellung kann jede Kontakt-Person sehen, wann Sie zuletzt online waren. Das lässt sich über Einstellungen – Account – Datenschutz abschalten. An derselben Stelle lässt sich auch die Sichtbarkeit des Profilbilds und der Statusmeldung einstellen. Standardmäßig kann jeder, der die Handynummer kennt, auch das zugehörige Profilbild sehen.

Eine WhatsApp-Gruppe kann aus maximal 100 Teilnehmern bestehen. Wird man einer Gruppe hinzugefügt, der auch Unbekannte angehören, sehen diese die eigene Telefonnummer – das verstößt gegen das deutsche Datenschutzgesetz. Dass man ungefragt zu Gruppen hinzugefügt wird, lässt sich nicht verhindern.

WhatsApp stellt auf seiner Website eine deutsche Liste häufig gestellter Fragen (FAQ) zur Verfügung.

 
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Kim Dotcom kann auf Teil seines Vermögens zugreifen

18 Mai

Vor einem halben Jahr bekannte Kim Dotcom (aka Kim Schmitz aka Kimble) noch, er sei pleite. Nun habe sich das Blatt gewendet, schreibt der Internetunternehmer in einem Tweet, er sei jetzt gesegnet mit neuem juristischen Beistand und Richtern, die auf Fairness achteten.

Damit dürfte sich der Wahl-Neuseeländer auf Richterin Patricia Courtney beziehen, die entschieden hat, dass er auf einen Teil seines eingefrorenen Vermögens zugreifen darf. So könne er seinen Lebensunterhalt bestreiten, der ihm monatlich 170.000 Neuseeland-Dollar (115.000 Euro) koste, wie Auckland Now berichtet.

Bisher hätten ihm und seiner Familie 20.000 Dollar monatlich zugestanden, doch habe das bei weitem nicht gereicht, um die Rechtskosten und das Anwesen zu betreiben und die Kinder satt zu bekommen, habe Dotcom in einer Anhörung gesagt. Seine Anwaltskosten hatte er im November 2014 auf 10 Millionen Dollar beziffert.

Dotcoms Vermögen, das demnach auf 11,8 Millionen Neuseeland-Dollar geschätzt wird, war 2012 beschlagnahmt worden, nachdem er festgenommen und sein Anwesen durchsucht worden war. US-Ankläger werfen dem Gründer der einstigen Tauschplattform Megaupload Copyrightverletzungen in großem Stil vor und haben seine Auslieferung beantragt.

Obdachlos sei er nur deshalb (noch) nicht, weil er seine Miete und andere Fixkosten für einige Zeit im Voraus gezahlt habe, sagte Dotcom kürzlich in einem Interview für die aktuelle c’t. Derweil arbeite er schon an seinem nächsten Projekt namens Meganet: „Dabei wollen wir Mobilgeräte zu einem alternativen Kommunikationsnetz verbinden – verschlüsselt, sodass keine Regierung mitlesen kann.“

 

Anonymes Hosting

18 Mai

Für anonymes Hosting kann ich jedem http://www.mediaon.com/ weiterempfehlen. MediaOn.com bietet mehrere Standorte an, es kann völlig anonym gebucht werden mit nur einer Emailadresse.

 
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EU macht Ernst gegen Google

15 Apr

Nach fünfjährigen Ermittlungen ist es so weit: Die Europäische Union wird Google offiziell vorwerfen, seine Marktmacht zu missbrauchen und ein formelles Wettbewerbsverfahren einleiten. Das melden mehrere Medien übereinstimmend. Das Wall Street Journal berichtet, dass EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager dies am Dienstag nach Beratung mit Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker entschieden habe. Am Mittwoch trifft sich die EU-Kommission – ob der Schritt danach offiziell bekanntgegeben wird, ist derzeit noch nicht klar. Vestager reist am Nachmittag nach Washington zu einer Wettbewerbskonferenz.

Was es mit dem Verfahren auf sich hat und was das für Google bedeutet – ein Überblick für Einsteiger und Fans des Wettbewerbsrechts.

Worum geht es in dem Verfahren?

Im Zentrum der Ermittlungen stand der Vorwurf, dass Google Suchergebnisse manipuliert, um seine eigenen Dienste zu bevorzugen – zum Beispiel Google Shopping für Einkäufe und Google Flights für Flugreisen. Zu den Beschwerdeführern gehören europäische Medienkonzerne und Firmen wie TripAdvisor, Expedia oder das Preisvergleichsportal Ciao.

Warum hat es so lange gedauert?

Drei Mal hatte Google das formale Verfahren mit Zugeständnissen abzuwenden versucht, zuletzt im Februar 2014 mit dem Vorschlag, die Angebote der Konkurrenz neben den eigenen Werbeanzeigen einzublenden. Vestagers Vorgänger Joaquín Almunia war einer Einigung damals durchaus zugeneigt, musste dann aber einen Rückzieher machen – sowohl die Beschwerdesteller, als auch Ko-Kommissare sowie Deutschland und Frankreich hatten sich gegen die Einigung gestellt, das Europaparlament hatte in einer Resolution ein hartes Vorgehen gefordert und sogar die Zerschlagung ins Spiel gebracht. Eine Rolle bei der aktuellen Entscheidung könnte auch ein jüngst bekannt gewordenes Gutachten der US-Handelskommission (FTC) aus dem Jahr 2012 gespielt haben. Die Autoren beschreiben minutiös, wie Google seine marktbeherrschende Stellung in der Suche explizit ausnutzte, um kleinere Wettbewerber zu gängeln; die FTC stellte das Verfahren jedoch ein.

Was passiert jetzt?

Das ist noch nicht sicher, aber wahrscheinlich ist folgendes Szenario: Die EU-Kommission stellt Google das „Statement of Objections“ zu, eine Art Anklageschrift mit den konkreten Vorwürfen. Auf diese kann der Konzern innerhalb von drei Monaten reagieren und eine neue Anhörung beantragen. Das kalifornische Unternehmen kann auch neue, größere Zugeständnisse anbieten, um sich doch noch zu einigen.

Scheitert dies, dürfte die EU – in diesem Falle Staatsanwalt und Richter in einem – bis Ende des Jahres eine Entscheidung treffen, wie sie den Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht ahndet. Ein Bußgeld kann bis zu zehn Prozent des Umsatzes betragen, das wären bei Google theoretisch mehr als sechs Milliarden Euro. Zudem würde die EU Google technische Vorgaben machen, ähnlich wie sie Microsoft einst auferlegt hatte, Windows-Nutzern Alternativ-Browser zum Internet Explorer anzubieten.

Hat die EU das letzte Wort?

Nein, Google könnte gegen ein Bußgeld vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg klagen – allerdings ist dieser nicht gerade dafür bekannt, solche EU-Entscheidungen zu kassieren. Ein entsprechender Prozess könnte allerdings Jahre dauern.
Drohen Google weitere Unannehmlichkeiten?

Ja, denn die EU-Kommission wird der Financial Times zufolge auch eine separate formale Untersuchung des Android-Betriebssystems veranlassen. Dann geht es um die Frage, ob Google eine Marktmacht im Mobilbereich hat, mit deren Hilfe die Firma Herstellern von Android-Geräten die Vor-Installation von Apps wie Gmail, Google Maps oder der Suche vorschreiben kann.

 
 

Russische Kartellrechtbehoerde nimmt sich Google vor

21 Feb

Die russische Kartellrechtbehoerde hat Google auf dem Schirm und zeigt mit ihrer Untersuchung abermals wie strikt die Mountain Viewer mit ihren Android Partner umgehen.

Ich werde nicht muede zu betonen wie sehr ich Google mag. Hin und wieder sinniere ich ein wenig ueber das Internet ohne die Mountain Viewer und frage mich dann, wie dieses denn aussehen wuerde? Kein Android, kein Youtube, kein Google Maps, kein Gmail, kein Google Plus… Ach SchnickSchnack, wahrscheinlich haetten wir all diese Produkte auch ohne Google erhalten bzw. dann einfach entsprechende Alternativen der Konkurrenz. Dennoch sollten wir uns hier nichts vormachen, ohne Google haetten wir nicht einmal ansatzweise eine derartige defragmentierte und homogene Infrastruktur. Mit einem einzigen Google Account kann ich mich heute in an die hundert Apps und Services einloggen, ja ich kann mich eigentlich komplett nur im Universum des Suchmaschinen-Monopolisten aufhalten und wuerde nichts vermissen. Und das liegt an ihrem verdammt praktischen Oekosystem, welches uns ueber nahezu perfekte Integration und Usability der eigenen Services in Geiselhaft nimmt.

Google vs Yandex

Monopole, wenn sie auch noch so praktisch fuer den Benutzer sind, landen frueher oder spaeter vor den Wettbewerbshuetern bzw. Kartellrechtsbehoerden. Ab und zu sogar in einer “gelenkten Demokratie” wie in Russland.

Was ist passiert?

Nun, die russischen Smartphone Hersteller Explay, Fly und Prestigio nutzen fuer ihre Handsets Android, jedoch in einer leicht angepassten Variante. Saemtliche Kisten der 3 werden mit der vorinstallierten Yandex App ausgeliefert, also der groessten Suchmaschine in Russland. Zusaetzlich bekommt der User auch noch saemtliche Services der Yandex-Welt mitgeliefert und damit haben wir eigentlich nichts anderes, als die russische Interpretation der Google Strategie. Mit einem Haken! Die Geschichte setzt auf dem Betriebssystem der Mountain Viewer auf und mochten die jetzt eher weniger.

Irgendwann schlugen die 3 Hersteller einzeln im Headquarter von Yandex auf und erklaerten, dass sie in Zukunft nicht mehr die Apps und Services der Russen vorinstalliert ausliefern koennen. Yandex zaehlt 1 und 1 zusammen und kam zum gleichen Ergebnis, wie so ziemlich jeder der auch nur ansatzweise mal… tja, 1 und 1 zusammenzaehlen kann.

Wer Googles Android nutzen will, der hat gefaelligst auch noch den Regeln zu spielen. Ne, sind wir da mal praeziser: Wer einen Zugang zum Play Store anbieten moechte, der muss auch ja zu YouTube, Gmail und Maps sagen. So laeuft der Hase, wenn du 80% des Smartphone Markts beherrrscht.

Yandex: “Entkoppelung” der Google Apps von Android

Yandex verlangt nun von Google die hauseigenen “Core Apps” von Android zu loesen, um damit den Wettbewerbern die Moeglichkeit zu geben ihre eigenen Services zu installieren.

Jetzt kommt diese aber nach Angaben des Wall Street Journal auch bei den russischen Wettbewerbsbehoeren an, die nun eine Untersuchung ankuendigten. Sollten die Behoerden nun zum Ergebnis kommen, dass Google seine marktbestimmende Position ausnutzt, dann koennte dies neben einer heftigen Strafe, auch noch eine fundamentale Anpassung der Android-Lizenzen bedeuten.

Warum Yandex alles richtig macht

Freunde, es muss was passieren. Wer kann sich denn hier noch an die Geschichte “Windows und der Internet Explorer” erinnern? Die Nummer ist doch im Vergleich zu Android eine Lachtablette wenn man bedenkt, dass jedes Jahr mehr als 1 Milliarde Devices mit dem Google OS ausgeliefert werden.

Google bestimmt unsere Suche, unsere Navigation, unsere Kommunikation und unseren Videokonsum. Parallel dazu stellen sie das erfolgreichste Betriebssystem aller Zeiten her und nutzen es als Distributionskanal fuer ihre Services. Wohlgemerkt ueber aeusserst strikte Kooperationsvertrage, die sie ihren OEMs aufdruecken. Diese muessen, aus Mangel an Alternativen, hier mitspielen oder zusehen wo sie bleiben. Selbst Branchenprimus Samsung knickte bereits im letzten Jahr vor der Marktmacht Googles ein.

Bitte nicht falsch verstehen… Android ist das OS meiner Wahl und Google bietet mir persoenlich die beste Infrastruktur. Das heisst aber noch lange nicht, dass wir dadurch einen gesunden Wettbewerb haben. Im Gegenteil, Googles Marktmacht behindert Innovationen!

 
 

RIP Rapidshare macht dicht

10 Feb

Als einer der ersten Filehoster und anfänglicher Liebling von Filesharern hat es Rapidshare nie geschafft, ein Geschäftsmodell abseits davon zu etablieren. Nun macht das Portal ganz dicht und will alle noch gehosteten Daten löschen.

Der Filehoster Rapidshare ist am Ende. Wie in einer Mitteilung auf der Startseite des Portals zu lesen ist, soll der Dienst zum 31. März 2015 schließen. Zwei kostenpflichtige Angebote namens „Standard Plus“ und „Premium“ können demnach noch bis Ende Februar verlängert werden, aber nicht darüber hinaus. Die Kunden werden gebeten, ihre gespeicherten Daten zu sichern, da ein Zugriff nach dem 31. März nicht mehr möglich sein werde. Die Inhalte würden dann automatisch gelöscht.

Die Krise von Rapidshare hatte sich bereits seit Jahren abgezeichnet. Im Jahr 2004 gegründet war Rapidshare einer der ersten Filehoster und erfreute sich zu Beginn vor allem bei Filesharern großer Beliebtheit. Für das ungebremste Herunterladen von Daten musste bezahlt werden, was auch viele taten und jede Menge Geld in die Kassen spülte. Rechtlich waren die Betreiber auf der sicheren Seite, da für sie als Serviceprovider das Haftungsprivileg galt. Inhalte, bei denen gegen das Urheberrecht verstoßen wurde, mussten erst nach Hinweisen gelöscht werden. Mit der Zeit wurde der Druck der Rechteinhaber und von Behörden aber immer größer und Rapidshare musste immer mehr Aufwand betreiben, um die gerichtlichen Auflagen zu erfüllen.

Als Rapidshare dann im November 2012 Trafficlimits für hochgeladene Dateien verlangte, wurde die Plattform mit einem Schlag uninteressant für Filesharer, die daraufhin weiter zogen. Das Unternehmen versuchte danach als Cloudanbieter ein neues Profil zu erlangen, blieb dabei aber offenbar erfolglos. Im Mai 2014 wurden dann das kostenlose Angebot komplett eingestellt und gleichzeitig drei Viertel der Mitarbeiter entlassen. Diese drastischen Schritte reichten aber nicht aus, um das Unternehmen zu retten.

 
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Google liesst Gmail Emails aus

17 Jan

Google liesst Google Gmail Emails aus. Ich bemrke das immer wieder da ich nirgends Google Dienste nutze. Ausser einer Gmail Emailadresse zum Test. Ich habe diese Registriert und habe Emails zum einem Thema erhalten. Ab dem Zeitpunkt an habe ich nur noch Werbung zu diesen Thema gefunden. Überall indem Google Werbung angezeigt wird gab es nur noch Personenbezogen also auf mich bezogen Werbung über das eine Thema um das es in meiner Email in Gmail ging.