Abmahnungen - Anonyme Domains u. Webspace - Deine Privatsphäre

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Wikipedia und IP Adressen den BND

BND Bundesnachrichtendienst IP Adressen WikipediaDas BND hat mehrere Artikel auf Wikipedia editiert. Ich habe mir nun die Arbeit gemacht und diese IP Adressen rausgesucht. In der Datenbank des RIPE finden sich zu diesen Netzen sehr wenige Informationen, oft taucht aber das Kuerzel “LVP” auf - eine in der Vergangenheit durch den Bundesnachrichtendienst genutzte Legendierung: “Liegenschaftserwaltung Pullach”. Eine Analyse durch einen mit der Namensgebung und Infrastruktur von T-Systems vertrauten Spezialisten zeigte das ein Grossteil der Netze im Raum Muenchen “endet”.

Ein weiterer Teil der Netze laesst sich auf Aufklaerungsstellen des BND in Deuschland zuordnen, so z.B. nach Flensburg (Peilanlage), Freiburg (Satellitenaufklaerung in Rheinhausen) oder Braunschweig (Satellitenaufklaerung in Helmstedt). In den vorhandenen Daten zu diesen Netzen wird oft der Name “BVOENET” benutzt, Informationen was dies zu bedeuten hat sind aber nicht zu finden. Allerdings existiert eine Domain bvoe.de, registriert auf eine Organisation mit dem vielsagenden Namen “Informationsboerse” mit einem Postfach in Muenchen. Weitere Untersuchungen der Domain zeigten das 4 DNS-Eintraege mit den Namen www1/2-1/2.bvoe.de existieren. Hierbei handelt es sich offenbar um die Internet-Zugaenge in Berlin und Muenchen. Der DNS-Eintrag www1-1.bvoe.de zeigt so z.B. auf eine IP-Adresse aus der T-Systems-Liste die in Muenchen endet, bei www2-1.bvoe.de handelt es sich um den Internet-Zugang in Berlin, ebenfalls mit einer IP-Adresse aus der Liste. Mit Hife von Suchmaschinen und Statistiken von Webseiten kann so nachvollzogen werden welche Seiten durch die BND-Mitarbeiter angesurft werden. Weiterhin findet sich ein Netz in der Liste das zu einer Anlage gehoert welche offiziell der Bundeswehr gehoert (Fernmeldestelle Sued Gablingen). Diese Anlage dient ebenfalls Aufklaerungszwecken und wurde urspruenglich durch US-Kraefte betrieben und 1996 an die Bundeswehr uebergeben. Anbei die IP Adressen des BND:

DNS INFORMATION (as responding):

Host www2-1.bvoe.de (195.243.248.226)
Host www2-2.bvoe.de (195.243.248.228)
Host www1-1.bvoe.de (62.156.187.234)
Host www1-2.bvoe.de (62.156.187.236)
Host mail.prosozial.de (62.159.60.150)

WHOIS INFORMATION:

inetnum:      193.159.228.32 - 193.159.228.39
netname:      BVOENET12
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      193.159.238.168 - 193.159.238.175
netname:      BVOENET21
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      194.25.184.16 - 194.25.184.23
netname:      BVOENET3
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      194.25.42.232 - 194.25.42.239
netname:      BVOENET22
descr:        T-Systems Business Services GmbH fuer BVOENET

inetnum:      195.145.128.56 - 195.145.128.63
netname:      BVOENET12
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      195.145.163.64 - 195.145.163.127
netname:      BVOENET19
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      195.145.182.96 - 195.145.182.111
netname:      BVOENET6
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      195.145.31.252 - 195.145.31.255
netname:      BVOENET4
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      195.145.57.176 - 195.145.57.191
netname:      BVOENET11
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      195.243.157.184 - 195.243.157.191
netname:      BVOENET12
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      195.243.248.224 - 195.243.248.231
netname:      BVOENET10
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      212.185.184.224 - 212.185.184.231
netname:      BVOENET
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      212.185.191.128 - 212.185.191.135
netname:      BVOENET17-NET
descr:        TSI fuer LVP
descr:        Deutsche Telekom AG, Internet service provider, CeBIT 99

inetnum:      217.7.155.168 - 217.7.155.175
netname:      BVOENET2
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      217.89.74.208 - 217.89.74.223
netname:      BVOENET13
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      62.153.59.192 - 62.153.59.223
netname:      BVOENET8
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      62.153.65.32 - 62.153.65.39
netname:      BVOENET2
descr:        T-Systems Business Service GmbH fuer BVOENET

inetnum:      62.153.80.208 - 62.153.80.215
netname:      BVOENET15
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      62.153.87.0 - 62.153.87.15
netname:      BVOENET28
descr:        T-Systems Business Services GmbH fuer BVOENET

inetnum:      62.154.211.152 - 62.154.211.159
netname:      BVOENET12
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      62.154.226.64 - 62.154.226.127
netname:      SCHWAIGER-NET
descr:        Deutsche Telekom AG, Internet service provider

inetnum:      62.156.187.232 - 62.156.187.239
netname:      BVOENET5
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      62.157.136.64 - 62.157.136.95
netname:      BVOENET18
descr:        BVOE Management

inetnum:      62.157.144.0 - 62.157.144.63
netname:      BVOENET20
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      62.157.194.32 - 62.157.194.39
netname:      BVOENET2
descr:        T-Systems Business Service GmbH fuer BVOENET

inetnum:      62.159.19.208 - 62.159.19.215
netname:      BVOENET13
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      62.159.104.160 - 62.159.104.175
netname:      FERNMELDESTELLE-SUED-DER-BW-GABLINGEN-NET
descr:        Fernmeldestelle Sued der BW

inetnum:      62.159.209.144 - 62.159.209.151
netname:      BVOENET26
descr:        T-Systems Business Services GmbH fuer BVOENET

inetnum:      62.159.209.152 - 62.159.209.159
netname:      BVOENET27
descr:        T-Systems Business Services GmbH fuer BVOENET

inetnum:      62.159.21.152 - 62.159.21.159
netname:      BVOENET25
descr:        T-Systems Business Service GmbH fuer BVOENET

inetnum:      62.159.60.144 - 62.159.60.151
netname:      BVOENET2
descr:        T-Systems Business Service GmbH fuer BVOENET

inetnum:      62.159.63.72 - 62.159.63.79
netname:      BVOENET24
descr:        T-Systems Business Services GmbH fuer BVOENET

inetnum:      62.225.139.248 - 62.225.139.255
netname:      BVOENET23
descr:        T-Systems Business Services GmbH fuer BVOENET

inetnum:      62.225.74.128 - 62.225.74.135
netname:      BVOENET1
descr:        TSI fuer LVP

inetnum:      80.146.198.88 - 80.146.198.95
netname:      BVOENET14
descr:        BVOE Management Sued

inetnum:      62.159.104.160 - 62.159.104.175
netname:      FERNMELDESTELLE-SUED-DER-BW-GABLINGEN-NET
descr:        Fernmeldestelle Sued der BW

Denic .de Domains Auth-Code VerfahrenProviderwechsel mit AuthInfo - Schnell, sicher, zuverlässig

Ab Dezember 2008 bieten die DENIC und ihre Mitglieder den Domaininhabern, die ihren Provider wechseln wollen, ein neues Verfahren an. Es basiert auf der Übermittlung eines Passworts, das in Anlehnung an internationale Gepflogenheiten AuthInfo genannt wird. Diese AuthInfo ist nur für diesen speziellen Vorgang des Providerwechsels vorgesehen und bezieht sich immer auf eine bestimmte Domain.

Das derzeitige Providerwechselverfahren (im Folgenden auch als asynchrones Verfahren bezeichnet) schreibt für den aktuellen und den zukünftigen Provider Prüfungspflichten vor, um sicherzustellen, dass der Providerwechselauftrag für die Domain nur von einer dazu berechtigten Person angestoßen wird. Die Kommunikation zwischen den beteiligten DENIC-Mitgliedern und der DENIC erfolgt dabei über das DENIC-Registrierungssystem. Da jeweils mehrere Tage als Reaktionszeiten vorgesehen sind, kann ein Providerwechsel bis zu seinem Abschluss bis zu fünf Werktage benötigen. Beim neuen Verfahren wird dagegen nach dem Start des Providerwechsels nur noch die Übereinstimmung der im Auftrag übermittelten AuthInfo mit der bei der DENIC hinterlegten AuthInfo überprüft. Im positiven Fall wird der Providerwechsel sofort ohne weitere Wartezeit durchgeführt. Das eröffnet die Möglichkeit, den exakten Zeitpunkt eines Providerwechsels im Voraus festzulegen und die mit der Domain verbundenen Services durch den Provider entsprechend einzurichten.

Das neue Providerwechselverfahren mittels AuthInfo und das bisherige, asynchrone Verfahren stehen zunächst parallel zur Verfügung. Der Domaininhaber hat also die Wahl, welches Verfahren er nutzen möchte, muss sich allerdings definitiv für eines der beiden entscheiden. Das AuthInfo-Verfahren hat den Vorteil, die Kommunikationswege zu minimieren und damit einfacher, schneller und noch ein wenig sicherer zu sein als das asynchrone Verfahren.

Um das neue Verfahren zu nutzen, muss der Domaininhaber zwei Mal aktiv werden: Zunächst beauftragt er bei seinem derzeitigen Provider eine AuthInfo und lässt diese bei der DENIC hinterlegen. Im zweiten Schritt startet er bei seinem neuen Provider den Providerwechselprozess, wobei er diesem die AuthInfo mitteilt. Im Folgenden werden diese beiden Vorgänge ausführlicher dargestellt.

Erzeugung und Hinterlegung der AuthInfo

Wenn ein Domaininhaber mit seiner Domain zu einem anderen Provider wechseln möchte, beauftragt er über seinen derzeitigen Provider eine AuthInfo. Es gibt keine Vorgaben der DENIC, ob der Domaininhaber selbst ein Passwort (AuthInfo) auswählt oder ob der Provider dies tut und es dem Domaininhaber mitteilt. Der Provider erzeugt von der AuthInfo eine „verschlüsselte“ Version (einen sog. Hash) und übergibt sie über das verwaltende Mitglied an die DENIC. Die Übergabe als Hash ist ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal bei der Übertragung. Bei der DENIC wird die AuthInfo in verschlüsselter Form in der Datenbank hinterlegt. Damit ist der DENIC das Klartextpasswort nicht bekannt.

Ebenfalls aus Sicherheitsgründen ist eine AuthInfo nicht unbegrenzt gültig, sondern verfällt nach spätestens 30 Tagen. Ein Providerwechsel kann dann mit dieser AuthInfo nicht mehr durchgeführt werden. Soll der Providerwechsel weiterhin stattfinden, muss entweder wieder eine AuthInfo hinterlegt oder das asynchrone Verfahren angestoßen werden.

Sollte es dem Domaininhaber nicht möglich sein, bei seinem derzeitigen Provider eine AuthInfo zu beauftragen (etwa weil der Provider nicht mehr existiert, der Domaininhaber ihn nicht erreicht oder der Provider nicht reagiert), so kann er auch ein Providerwechselpasswort direkt von der DENIC erhalten. Der Domaininhaber wendet sich in diesem Fall an das DENIC-Mitglied, das die Domain zukünftig verwalten soll. Dieses veranlasst die Generierung der AuthInfo direkt bei der DENIC. Die DENIC sendet daraufhin dem Domaininhaber per Einschreiben die erzeugte AuthInfo an seine in den Domaindaten hinterlegte Adresse zu. Bei ausländischen Domaininhabern wird das Schreiben an den in Deutschland ansässigen Admin-C geschickt, um lange Brieflaufzeiten und hohe Portokosten zu vermeiden und eine sichere Zustellung zu garantieren. Gleichzeitig hinterlegt die DENIC die generierte AuthInfo als Hash in der Domaindatenbank. Der Domaininhaber kann nun seinem neuen Provider die AuthInfo mitteilen und dieser startet den Providerwechselauftrag, bei dem er diese AuthInfo an die DENIC übergibt.

Wikipedia - Schwuchtel lenkt ein

Webspace Anonyme Domains Logo NewsAnonyme Domains und anonymer WebspaceAuseinandersetzung um Online-Artikel - Schwuler Politiker will nicht mehr auf Wikipedia-Sperrung bestehen:

Der Linken-Bundestagsabgeordnete Lutz Heilmann erklärt seine juristische Auseinandersetzung mit dem Verein Wikimedia Deutschland für beendet. Die “falschen, ehrabschneidenden und deshalb mein Persönlichkeitsrecht verletzenden Inhalte” seien weitgehend aus dem Wikipedia-Artikel über seine Person entfernt worden, heißt in einer Mitteilung Heilmanns auf seiner Homepage.

Aufgrund einer von Heilmann gegen den Verein Wikimedia e.V. beim Landgericht Lübeck erwirkten einstweiligen Verfügung von Donnerstag leitet die Adresse “wikipedia.de” derzeit nicht auf die Inhalte des Online-Lexikons weiter. Heilmann teilte nun mit, er habe gegenüber dem Verein erklärt, dass er keine weiteren juristischen Schritte unternehmen werde und die Weiterleitung auf die Wikipedia-Inhalte unter de.wikipedia.org wieder geschaltet werden könne.

Der Artikel über Heilmann war allerdings trotz der Sperrung - zumindest in älteren Versionen - weiterhin abrufbar. Der Grund: Alle Artikel der deutschsprachigen Wikipedia liegen anders als die Startseite auf Servern der Wikimedia Foundation in den USA und sind unter der Adresse de.wikipedia.org weiter erreichbar. Wikimedia Deutschland hatte dennoch angekündigt, gegen die Sperrung Widerspruch einzulegen.

Heilmann: Versuch der Gegendarstellung blieb erfolglos

“Ich bedaure außerordentlich, dass Lese den ganzen Eintrag »

Webspace Anonyme Domains Logo NewsAnonyme Domains und anonymer WebspaceDas ist wieder mal Deutschland LIVE! www.Wikipedia.de ist gesperrt mit diesem Textinhalt:

Mit einstweiliger Verfügung des Landgerichts Lübeck vom 13. November 2008, erwirkt durch Lutz Heilmann, MdB (Die Linke), wird es dem Wikimedia Deutschland e.V. untersagt, “die Internetadresse wikipedia.de auf die Internetadresse de.wikipedia.org weiterzuleiten”, solange “unter der Internet-Adresse de.wikipedia.org” bestimmte Äußerungen über Lutz Heilmann vorgehalten werden. Bis auf Weiteres muss das Angebot auf wikipedia.de in seiner bisherigen Form daher eingestellt werden. Der Wikimedia Deutschland e.V. hat gegen den Beschluss Widerspruch eingelegt.

[16. November]: Herr Heilmann hat erklärt, er würde die einstweilige Verfügung zurückziehen. Sobald die Verfügung aufgehoben ist, werden wir unser Suchangebot wiederherstellen.

Der Wikimedia Deutschland e.V. ist nicht Anbieter der unter de.wikipedia.org zugänglich gemachten “Wikipedia” und hat auch keinen Einfluss auf die in der Online-Enzyklopädie abrufbaren Inhalte. Der Wikimedia Deutschland e.V. ist vielmehr ein gemeinnütziger Verein zur Förderung Freien Wissens, der lediglich über die Anwendung der Wikipedia aufklärt. Betreiber der Enzyklopädie ist die in der Anbieterkennzeichnung der Enzyklopädie genannte Wikimedia Foundation, eine in Florida, Vereinigte Staaten, inkorporierte Stiftung mit Sitz in San Francisco.

Für die überwältigende Unterstützung durch E-Mails, Anrufe, Blogeinträge und Spenden möchten wir uns vielmals bedanken. Wenn Sie uns weiterhin unterstützen wollen, können Sie uns eine Spende zukommen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter http://spenden.wikimedia.de/ Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Das hat mich natürlich interessiert um wem es nun geht da ich diese Person nicht kannte. Nun hat er alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Klasse Lutz Heilmann Lese den ganzen Eintrag »

Webspace Anonyme Domains Logo NewsAnonyme Domains und anonymer WebspaceEinige Anbieter bieten keinen Whois Protection mehr an. Ich selbst habe eine Email von meinem alten Provider shinjiru.com bekommen, ich wusste nicht mal mehr das die Domain noch existiert. Daher war die Email nicht weiter schlimm und die Domain konnte gelöscht werden. Das Problem ist wohl gewesen das es sehr viele rechtliche Problem gegeben haben muss. Bei mir stand eine US Firma im Whois drin. War auch nicht anders zu erwarten wie lange soll schon eine US Firma den Kopf hinhalten können bei Digital Millennium Copyright Act - DMCA vergehen oder sonstiges. Das ist ein Ding der unöglichkeit da würde ein Whois Eintrag in Spanien länger halten.

Ich habe natürlich www.MediaOn.org kontaktiert mit der Frage ob es bei denen auch der Fall wäre und wie die vorgehen möchten. Mir wurde versichert das die keine dritten Dienste nutzen und somit dies auf MediaOn.org nicht zutreffen würde. Das wäre auch der Grund wieso die Whois Protection bei MediaOn.org “Real Whois Protection” heissen würde. Im Gegenteil einige Provider hätten MediaOn.org kontaktiert und möchten deren Real Whois Protection für Ihre Kunden einsetzen. Die Verhandlungen würden laufen genaue Angaben wurden mir keine genannt. Auf jeden Fall bin ich erst mal froh und dachte erst das eventuell mein Webhoster auch davon betroffen wäre was nicht der Fall ist.

Israel Juden dritte Weltkrieg Iran Syrien Atomwaffen atombomeAnonyme Domains und anonymer WebspaceDie Juden - Auslöser für 3. Weltkrieg

Ich wollte mir ein Haus in Antalya Türkei kaufen aber ich habe mich mit der Politik des Landes beschäftigt und aktuell ist mir im Zusammenhang mit Israel folgendes aufgefallen.

Israel behauptet nun das Syrien das an die Türkei grenzt an Atombomben in verschiedenen Orten bastelt. Das ist natürlich Israel ein Dorn im Auge und die gehen wieder so weit und schreiben die würden das nicht zulassen und das Land ins Mittelalter bomben. Genauso wie die es mit dem Iran vorhaben. Ich als Deutscher sehe hier immer nur das die Juden der Auslöser für die Konflikte sind. Ich denke der einzige Aggressor in diesem Gebiet ist Israel und somit die Juden. Im 2. Weltkrieg haben die bereits eine große Rolle gespielt und im 3. das irgendwann in der Zukunft kommen wird werden die Juden sicherlich auch ihre Hände im Spiel oder eher eine sehr große Rolle einnehmen.

Wenn Israel mit Nuklearwaffen gegen Syrien angehen sollte wird die Türkei nicht begeistert sein. Die Türkei ist in der Nato und in der Nato ist auch Deutschland. Das wäre der dritte Weltkrieg und der Auslöser -  Die Juden! 

In meinen Augen gehört nicht Iran oder Syrien ins Mittelalter gebombt sondern die Juden - damit es endlich Ruhe gibt. Nein ich bin kein Nazi, ich bin deutscher der realistisch denkt.

ICANN Domain Preise für .com .net .org .info .biz RegistrarICANN - Was kostet eine .com Domain im Einkauf. Das ist sicherlich ein interessanter Bericht den genau diese Frage hatte ich mir gestellt. Ich wollte meinen Domain Bestand auf 200 Domains mehr erhöhen und möchten natürlich nicht drauf zahlen - es sollte ein fairer Preis sein. Daher habe ich mich mit dieser Sache aussereinander gesetzt. Vielen Dank an Tekin Karaboga von MediaOn.org der mir viele informative Tipps geben konnte.

Die Gebühren für die Antragstellung kostet 2500,00 USD. Selbst bei einer Ablehnung wird dieser Betrag nicht zurück gezahlt. Aber die Anmeldung interessiert mich nicht wirklich. Viel mehr interessieren mich die Preise für die Domains - Die Einkaufspreise die ICANN den Registraren berechnet.

Nun kommen wir zu den Fixkosten:

Pro Quartal: Die Gebühr in der Regel zwischen $ 1200,00 USD und $ 2000,00 USD pro Quartal. Das sind Fixkosten und nun kommen wir zu dem Teil was ich persönlich nicht verstanden hatte und Hilfe bei meinen Provider gesucht in der Hoffnung dass die mich aufklären konnten und das haben die gemacht. Es geht weiter mit den Fixkosten pro TLD/Top Level Domain/Domain Endung.

Die jährlichen TLD Gebühr für die erste TLD Endung beträgt jährlich  4000,00 USD und 500,00 USD für jede weitere TLD. Was bedeutet das pro TLD?

Nun ICANN bietet nicht nur eine Domain Endung an sondern jede Menge. Nehmen wir als Beispiel .com .net .org .info und .biz nun möchte jemand ein ICANN Registrar werden für diese 5 Domain Endungen. Welche Gebühren fallen an?

  •  Pro Quartal: Die Gebühr in der Regel zwischen $ 1200,00 USD und $ 2000,00 USD pro Quartal.
  •  Die Erste TLD Endung mit jährlich 4000,00 USD in unserem Beispiel für die .com Endung
  •  500,00 USD jährliche Gebühr für die Endung .net
  •  500,00 USD jährliche Gebühr für die Endung .org
  •  500,00 USD jährliche Gebühr für die Endung .info
  •  500,00 USD jährliche Gebühr für die Endung .biz

Somit sollte die Stafflung für die jährlichen Gebühren klar sein. Das kann natürlich weit aus höher anfallen wenn sich die Firma dafür entscheidet nicht diese 5 Endungen anzunehmen sondern weit aus mehr wie zusätzlich .us .name etc.

Aber was kostet die Domain nun bei der ICANN ?

ICANN verlangt pro Domain z.B. 6,42 Dollar für .com Domains. Für .net Domains sind nochmals 90 Cent günstiger. Pro Domain Registrierung, Erneuerung, Transfer fallen nochmals ICANN-Gebühren in Höhe von 0,20 Cent an.

Ich hoffe dieser Bericht war für euch genauso interessant wie für mich. Somit kann ich mir nur mein eigenes Bild machen.

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  • Britney Spears süsse Pussy

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    Hier einmal die  Britney Spears in einer sehr schönen Position :)

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  • Webspace Anonyme Domains Logo NewsAnonyme Domains und anonymer WebspaceSowas dreistes wie www.datenwachschutz.de habe ich selten erlebt. Schon vor 14 Tagen wollte er von einen meiner Video Portale ein XXX Film gelöscht haben dass von irgend einem Ex-Freund seiner Kundin aus Frust eingetragen worden ist. Daraufhin hat er als Email lediglich ein “Verpiss dich!” erhalten :)

    Nun kommt eine Werbe-Email von der Person Carsten Hoppe der in Echt “Karsten Hoppe” heisst eine Werbe Email dass ich auf meinem Blog doch seine Werbung posten soll. Obwohl ich bei den Videoportalen als Emailadresse diese Blog Domain genutzt habe und das “Verpiss dich!” erfasst hatte. Wie dumm muss ein Mensch nur sein? Mit der Seite versteckt er sich hinter seine Frau Birgit Hopp, vielleicht doch die Mutter!?

    Wie weit er bei mit mit seinen Droh Emails damals kam habe ich ja gesehen, an alle Blogger, die können getrost ignoriert werden! Dieser Mensch nutzt lediglich vorgefertigte Emails in der Hoffnung das die Links gelöscht werden und nimmt dann seinen Kunden 20 oder 30 EUR als Gebühr ab. 30 EUR für eine Email ist ein super verdiehnst. Vielleicht habe ich eine neue ähh nicht mehr so neue Marktlücke gefunden :)

    Hier der Inhalt seiner Email:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir sind ein Portal, welches Inhalte aller Art im Internet löscht. Wir kümmern uns um :

    Beleidigungen

    Verleumdungen

    Nacktfotos

    Pornografische Videos

    Und vieles mehr

    Unsere Besucher kommen aus dem Privat- wie auch aus dem Gewerbebereich.

    Ebenso suchen viele unserer Kunden nach Webseiten, wo Sie sich weitere rechtliche Informationen beschaffen können und / oder einen passenden Anwalt in ihrer Nähe finden.

    Unser Portal ist derzeit einzigartig im deutschsprachigen Raum.

    Um sich einen besseren Einblick zu verschaffen, sehen Sie sich doch einmal auf unserer Homepage um. http://www.datenwachschutz.de . Dort sollten Sie alle nötigen Informationen bekommen.

    Wenn Sie Fragen haben, können Sie mich gerne kontaktieren.

    Wir würden uns sehr freuen wenn Sie an einer Berichterstattung und / oder Linktausch interessiert wären. Wir haben extra eine Seite eingerichtet wo Sie unser Banner herunterladen können und wo wir Ihr Banner platzieren können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Carsten Hoppe Geschäftsführer Datenwachschutz.de

    Japanischer Filmpirat verhaftet

    Webspace Anonyme Domains Logo NewsAnonyme Domains und anonymer WebspaceWeder hierzulande noch in Japan wird über das Uploaden eines Hollywood-Blockbusters einfach hinweggesehen oder dies als geringfügig abgetan. Dies wurde nun auch einem 33-jährigen Japaner aus der Küstenstadt Sendai verdeutlicht. Durch das Verbreiten des Films “Wanted” mit Angelina Jolie in einem Peer-to-Peer-Netzwerk und dem damit einhergehenden Verstoß gegen das japanische Urheberrecht wurde er Ende dieser Woche verhaftet.

    Um den Film einer möglichst breiten Masse von Filesharern zur Verfügung zu stellen, griff der 33-Jährige zu dem in Japan besonders beliebten Programm Winny. Über diesen Vorfall und weitere Details berichtet die Japan and International Motion Picture Copyright Association (JIMCA).

    Die örtlich ansässige Polizei ist in Kooperation mit der JIMCA dem Filmpiraten auf die Schliche gekommen und hat ihn am vergangenen Donnerstag verhaftet. Kazushi Hirata soll der Prozess gemacht werden. Er muss sich nun wegen der Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Material verantworten. Im genaueren geht es um den Film “Wanted”, den er mit selbst gemachten japanischen Untertiteln noch vor dem offiziellen Filmstart verbreitet haben soll. Es handelt sich dabei um die erste Verhaftung, die auf Basis eines noch nicht veröffentlichten Films in Japan durchgeführt wurde. In diesem Zusammenhang wurde erwähnt, dass die Premiere des Films in Japan erst am 20. September stattgefunden Lese den ganzen Eintrag »

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