RSS
 

Google liesst Gmail Emails aus

17 Jan

Google liesst Google Gmail Emails aus. Ich bemrke das immer wieder da ich nirgends Google Dienste nutze. Ausser einer Gmail Emailadresse zum Test. Ich habe diese Registriert und habe Emails zum einem Thema erhalten. Ab dem Zeitpunkt an habe ich nur noch Werbung zu diesen Thema gefunden. Überall indem Google Werbung angezeigt wird gab es nur noch Personenbezogen also auf mich bezogen Werbung über das eine Thema um das es in meiner Email in Gmail ging.

 
 

Angeblich nur bei “Pädophilie”: Google verteidigt aktive Gmail-Überwachung

05 Aug

Dass Google für Werbezwecke sowie der Verfeinerung der dort angezeigten Inhalte die E-Mails auf Gmail scannt, ist bekannt und kann auch angepasst bzw. deaktiviert werden. Gestern kam heraus, dass auch strafrechtlich Relevantes erfasst wird, nämlich (und ausschließlich) kinderpornografisches Material: Google hat nämlich der US-amerikanischen Kinderschutzorganisation National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) Informationen übermittelt, die zur Verhaftung eines Pädophilen geführt haben.

Das hat eine Debatte ausgelöst, ob Überwachung seitens des Betreibers eines Webdienstes in solchen Fällen legitim sein kann oder ob so etwas per se zu unterlassen sei. Der Suchmaschinenbetreiber verteidigte das Vorgehen gegenüber der Nachrichtenagentur AFP und erläuterte seine Sichtweise noch einmal genauer.

Google: Keine Toleranz für Kindesmissbrauch
In einer E-Mail an AFP schreibt das Unternehmen aus Kalifornien, dass man es wie alle anderen Internet-Unternehmen “unglücklicherweise” mit Kindesmissbrauch zu tun bekommt: “Das ist auch der Grund, warum wir aktiv illegale Bilder aus unseren Diensten – Suche sowie Gmail – entfernen und solchen Missbrauch unverzüglich an das NCMEC melden.”

Sobald derartiges Material entdeckt wird, bekommt jedes einzelne Bild einen “digitalen Fingerabdruck”, dadurch lassen sich solche Fotos nachverfolgen, erklärt Google, allerdings ohne Details zu diesem Prozess zu nennen.

Man betont aber auch: “Es ist wichtig, daran zu denken, dass wir diese Technologie ausschließlich zur Identifizierung von Kindesmissbrauchsbildern verwenden und nicht bei allen anderen strafrechtlich relevanten Aktivitäten.” Als Beispiel nennt man einen Einbruch, dieser kann auch weiterhin “gefahrlos” über Gmail geplant werden. Google, Logo, Suchmaschine, Suche, Redesign Google

 
 

Hacker sperren Nutzer aus Apple-Geräten aus und verlangen Lösegeld

29 Mai

In Apples Support-Forum berichten Nutzer von einem Angriff auf ihre iPhones, iPads und Macs, bei dem die Geräte gesperrt werden. Die unbekannten Hacker drohen damit, alle gespeicherten Daten zu löschen, sollten ihre Opfer nicht ein Lösegeld von 100 Dollar bezahlen. Die meisten Betroffenen sind aus Australien, aber auch in Neuseeland wurde der Angriff beobachtet.

Eröffnet hat den inzwischen 15 Seiten langen Foreneintrag der aus Melbourne stammende User “veritylikestea”. Ihm zufolge wurde sein iPad während der Nutzung plötzlich gesperrt. Als er sein iPhone überprüfte, bekam er eine Nachricht zu sehen, dass sein Gerät von “Oleg Pliss” gehackt wurde und er 100 Dollar auf ein PayPal-Konto zahlen solle, um wieder Zugriff zu erhalten.

Eine Reihe anderer Nutzer beschreiben im Forum dasselbe Problem auf verschiedenen Apple-Geräten, das sie zum Ändern ihres iCloud-Passworts zwang. Viele berichten davon, dass sie gegen 4.30 Uhr morgens durch einen Benachrichtigungston ihres Geräts geweckt wurden, das besagte Nachricht anzeigte.

“Mein iPad hat mich um 4.30 Uhr geweckt mit der Nachricht ‘Dein Gerät wurde von Oleg Pliss gehackt’ und einem Sound – ich dachte, es war der Wecker”, schreibt etwa “deskotat”. “Ich habe mich dann an meinem Powerbook angemeldet – aber als Gastnutzer – Gottseidank. Auch hier die Nachricht, dass ich gehackt wurde und mich nicht abmelden kann, ohne dass alle Daten dieses Nutzers gelöscht werden. Weil es außer ein paar überflüssigen Dateien nichts gab, habe ich mich abgemeldet. Und der Gastnutzerzugang wurde daraufhin gelöscht. Dann habe ich mich an meinem (passwortgeschützten) Desktop angemeldet, keine Hacking-Nachricht. Habe dann mein Apple-ID-Passwort geändert.”

Die australischen Telekomanbieter Optus und Vodafone haben nach eigenen Angaben keine offiziellen Beschwerden zu dem Problem erhalten. Ein Optus-Sprecher erklärte: “Falls Kunden Fragen zu ihrem Apple-Gerät haben, sollten sie direkt mit Apple sprechen.” Ähnlich forderte auch Vodafone besorgte Kunden auf, sich direkt an Apple zu wenden, “weil es selbst am besten Kommentare zu seinen Diensten abgeben kann”. Telstra ließ durch einen Sprecher verlauten: “Wir haben Kenntnis von den Berichten und haben die Sache an Apple weitergeleitet. In der Zwischenzeit sollten Kunden, die Hilfe brauchen, Apple Care kontaktieren.”

Wahrscheinlich haben die Hacker Zugriff auf die Apple-ID-Anmeldedaten der betroffenen Nutzer erlangt. Damit konnten sie über den “Find My iPhone”-Service in Apples iCloud eine Passwortabfrage auf den Geräten einrichten und deren Besitzer somit aussperren. Dadurch können diese nicht mehr auf ihr Gerät zuzugreifen oder es zurückzusetzen. Zuvor durch ein Passwort geschützte Geräte sollen sich jedoch mittels eines Backups via iTunes wiederherstellen lassen. Eine detaillierte Anleitung liefert der Forennutzer “georz”.

 
 

Vorsicht vor jongoshop.de

29 Mai

Vorsicht vor dem Online Handel http://jongoshop.de da sind Betrüger am Werk. Ich habe die Firma persönlich besucht und in diesem Gebäude gibt es diese Firma nicht. Meine Bestellungen habe ich nicht erhalten. Ich wollte dies persönlich klären aber die Firma existiert nicht unter den angegeben Anschriften. Alles Fake bloss nichts bestellen.

Inhaber soll Réda MOHAMMED BRAHIM sein der nicht in Wirklichkeit existiert! Also Achtung!

 
No Comments

Posted in Abzocke

 

Android baut Vorsprung gegenüber iOS aus

29 Apr

Wie die Marktforscher von Kantar Worldpanel ComTech melden, bleibt Android mit 70,7 Prozent weiterhin das verbreitetste Smartphone-Betriebssystem in Europa. Apple bleibt mit 19,2 Prozent auf dem zweiten Platz und Windows Phone belegt mit 8,1 Prozent den dritten Platz. Die Zahlen beschreiben das erste Quartal 2014 in den fünf großen europäischen Märkten England, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Windows Phone tut sich den Analysten zufolge schwerer als bislang, weil Motorola, LG und Samsung zunehmend attraktive Einsteiger-Smartphones auf den Markt brächten – mit Android.

Apple war besonders in Japan sehr erfolgreich und kommt dort auf 42 Prozent der Smartphone-Verkäufe beim Mobilfunkbetreiber NTT DoCoMo, auf 59 Prozent bei KDDI AU und stolze 81 Prozent beim Anbieter Softbank. Als Hauptkaufargument geben viele Japaner das Design des iPhones an (nämlich 30 Prozent), die 4G-Konnektivität schätzen 29 Prozent und das Vertrauen in die Zuverlässigkeit des iPhones verleitet 24 Prozent zum Kauf. Rund ein Viertel der japanischen iPhone-Käufer besitzen zudem auch ein iPad. Die Analysten glauben, dass Japan ein wichtiger Wachstumsmarkt für Apple ist, da die Smartphone-Verbreitung dort noch nicht so ausgeprägt sei wie in Europa und den USA.

In China hingegen, sagen die Analysten, seien Phablets gerade sehr beliebt. Darunter fallen alle Smartphone-Tablet-Hybriden mit einem Screen von mindestens 5 Zoll Größe. Mehr als einer von fünf Phablet-Nutzern in China schauen auf dem Phablet mobil TV – und zwar täglich. Jeder zweite wenigstens einmal im Monat.

 

Google plant Kontaktlinsen mit integrierter Kamera

17 Apr

Im Januar hatte Google die Öffentlichkeit mit den Plänen einer intelligenten Kontaktlinse überrascht. Die Kontaktlinse soll die Zuckerwerte aus den Tränen im Auge messen und per blinkender LED in der Linse bei zu hohen oder niedrigen Zuckerwerten warnen. Aus Patentanträgen von Google geht nun eine neue Verwendungsmöglichkeit für die Google-Kontaktlinsen hervor. Eine Mikro-Kamera in der Kontaktlinse soll das Schießen von Fotos, allein durch das Ansehen eines Motivs ermöglichen. Wenn die Kontaktlinsen mehrere Kameras verbaut haben, könnte das System sogar Sehbehinderten helfen. Die Kameras könnten den Träger vor einem Hindernis auf dessen Weg warnen. Ein akustischer Signal auf dem verbundenen Smartphone würde den Träger auf das Hindernis aufmerksam machen, auch wenn dieser es nicht sehen kann oder den Abstand nicht sicher einschätzen kann.

 
No Comments

Posted in Internet

 

Online Poker Betrug

10 Apr

Ich habe mich jetzt mal in die Tiefen des Internets begeben und mit Leuten Kontakt aufgenommen, die sich intensiv mit der Materie Onlinepoker befasst haben und teilweise auch bei solchen Unternehmen angestellt waren. Ich sehe mich nun in meiner Meinung bekräftigt, daß bei vielen Seiten manipuliert wird. Die einhellige Meinung dieser Leute war, daß am Tisch teilweise mit “virtuellen Spielern”, sogenannten “Bots” gearbeitet wird. Das funktioniert so: An Tischen ab bestimmten Limits und Turnieren ab bestimmten Buy-Ins sitzen am Tisch nicht nur Spieler zu Hause an Ihren PC’s, sondern auch Bots, die serverseitig von den Pokerunternehmen nach einem bestimmten Schlüssel verteilt werden. In der Regel sitzen dort zwischen zwei und vier dieser virtuellen Spieler. Bei kleineren Beträgen fallen die dadurch auf, daß auf Chatanfragen nicht reagiert wird, bei Turnieren mit hohem Buy-In und Cash Games mit hohen Limits werden Moderatoren, die Angestellte der Pokerunternehmen sind, eingeschaltet, die unter dem Namen der Robots chatten, ein Moderator bedient meist über 100 Robots, mittels spezieller Software, laufen die Chatanfragen bei den Moderatoren auf und die antworten entsprechend, so dass den echten Spielern am Tisch vorgegaukelt wird, daß dort auch wirklich echte Spieler sitzen würden. Bei negativen Kommentaren und Kritik an den Pokersites, sind diese Moderatoren dazu angehalten, auf Erfolge des jeweiligen Bots zu verweisen (“Ich weiß gar nicht, was Du hast, ich habe hier bereits mehrere Turniere mit hohen Buy-Ins gewonnen”) und die Kritik ins Lächerliche zu ziehen, so daß der Kritiker bei den restlichen echten Spielern unglaubwürdig wirkt. Die eigentliche Pokersoftware ist so programmiert, daß überwiegend nur die Bots und somit das Pokerunternehmen gewinnt. Bei einem Turnier mit hohen Buy-Ins, wo z.b. 30 Plätze bezahlt werden, werden zwischen 40-75% der Geldplätze an die Bots ausgeschüttet. Man stelle sich vor, das Buy-In ist 110$, wobei 10$ als Gebühr anfällt. Damit verdient das Unternehmen bei sagen wir mal 300 Spielern, 3.000$. So weit so gut und auch nicht schlchte, dafür das nur eine Software für einen gewissen Zeitraum zur Verfügung gestellt wird. So, nun ist ein Preisgeld von 30.000$ vorhanden, wenn davon 50% an Bots ausgescüttet werden, haben sich die Einnahmen von 3.000$ auf 18.000$ versechsfacht, das ist natürlich noch besser und auch der Grund, weshalb dort betrogen wird.

 
No Comments

Posted in Abzocke

 

Galaxy S5: bestes Smartphone-Display und lange Akkulaufzeit

01 Apr

DisplayMate ist voller Lob, was den Bildschirm des Samsung Galaxy S5 angeht. In ausführlichen Tests haben die Experten das Full-HD-AMOLED-Panels unter die Lupe genommen – und herausgekommen ist das Prädikat “bestes Smartphone-Display ever” (“the Galaxy S5 is the best performing Smartphone display that we have ever tested”). DisplayMate zufolge stellt der Bildschirm des S5 in fast allen wichtigen Bereichen neue Bestmarken auf: höchste Helligkeit, geringste Reflexionen, größte Farbgenauigkeit, tolles Kontrastverhältnis und kaum wahrnehmbare Helligkeitsveränderungen beim Wechseln der Betrachtungswinkel. Kapooyah!

Aber nicht nur das Display des Galaxy S5 kann in ersten Tests überzeugen, auch die Akkulaufzeit des Smartphones ist dem Bericht einer bulgarischen Tech-Seite zufolge sehr gut. Was die Sprachzeit und die Akkulaufzeit beim Zocken angeht, landet das S5 im Kampf mit Galaxy Note 3, LG G2, Sony Xperia Z1, Google Nexus 5 und Apples iPhone 5c auf dem ersten Platz – bei der Talktime teilt sich das neue Samsung-Top-Handy den ersten Rang allerdings mit dem Galaxy Note 3. Nur bei der Ausdauer während des Surfens muss sich das Galaxy S5 dem iPhone 5s geschlagen geben, allerdings recht knapp.

 

Datenschutz: Twitter-Nutzer leicht zu verfolgen

28 Mrz

Weil sich herumgesprochen hat, wie das freiwillige Anlegen von Ortsmarken bei Twitter das Ausspionieren von Personen erleichtert, verzichten die meisten Nutzer mittlerweile darauf. Nach verschiedenen Studien sind nur ein Prozent aller Tweets mit einem Geotag versehen. Doch das scheint wenig zu helfen, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.

Jalal Mahmud vom IBM Almaden Research Center in Kalifornien hat mit Kollegen einen Weg gefunden, aus einer Inhaltsanalyse auf den Heimatort eines Twitter-Nutzers zu schließen – auch wenn der seine Beiträge nicht verortet. Der Algorithmus wertet dazu die letzten 200 Tweets eines Nutzers aus.

Für ihre Studie suchten die Wissenschaftler lokalisierte Tweets aus dem Zeitraum Juli und August 2011 für die 100 größten Städte der USA zusammen. Die Ausgangsbasis war erreicht, nachdem sie für jede Stadt genau 100 Twitter-Nutzer gefunden hatten, die Geotagging praktizierten. Von diesen luden sie die jeweils 200 letzten Mitteilungen herunter, als privat gekennzeichnete wurden dabei verworfen. Insgesamt kamen sie so auf 1,5 Millionen Tweets, die mit einem Geotag versehen waren. Diesen Datensatz teilten sie nun in zwei Gruppen auf: 90 Prozent der Tweets verwendeten sie, um ihren Algorithmus zu trainieren, die restlichen zehn Prozent dienten als Test-Tweets, auf die der Algorithmus angewendet wurde.

Die Ergebnisse sind bemerkenswert: Bei 68 Prozent der Nutzer identifizierte der Algorithmus den richtigen Heimatort, bei 70 Prozent den Bundesstaat, in dem sie leben, und bei 80 Prozent die Zeitzone. Die Rechenzeit pro Nutzer liegt dabei unter einer Sekunde. Während diese Ergebnisse nicht jedem Twitter-Nutzer gefallen werden, könnten sie für Marketing-Firmen interessant sein. Die könnten so herausfinden, in welcher Stadt ihre Produkte besonders populär sind.

 
No Comments

Posted in Internet

 

Chrome für Desktop unterstützt jetzt Google-Now-Benachrichtigungen

26 Mrz

Google hat nach über einem Jahr Portierungsarbeit gestern damit begonnen, Google-Now-Benachrichtigungen für die Desktop-Version von Chrome einzuführen. Der Rollout soll innerhalb der nächsten Wochen erfolgen, wie es in einem Google+-Beitrag heißt. Seit Anfang Februar lässt sich der vorausblickende Benachrichtigungsdienst in einer Betaversion des Browsers testen.

Die Google-Now-Benachrichtigungen erscheinen nach einem Klick auf das Glockensymbol im Infobereich der Windows-Taskleiste beziehungsweise der Mac-OS-Menüleiste oder auf das nummerierte Icon in Chrome OS. Bisher wird nur Englisch unterstützt. Google hat aber bereits Support für weitere Sprachen angekündigt.

Das neue Feature setzt natürlich eine Anmeldung mit einem Google-Konto voraus, damit Google Now wie auf Android- oder iOS-Geräten auf die Daten des Nutzers zugreifen kann. Dann zeigt es in Form von Karteikarten kontextsensistive Inhalte an, beispielsweise Wettervorhersagen, Sportergebnisse oder Aktienkurse. “Einige dieser Karten beziehen sich eventuell auf den Standort Ihres Mobilgeräts”, schreibt Google in seiner Chrome-Hilfe. Sie könnten daher unpassend erscheinen, wenn sich Computer und Smartphone nicht am selben Ort befinden.

Das Grundprinzip von Google Now ist es, den Nutzer vorab auf Informationen hinzuweisen, die er vielleicht sonst später suchen würde. Steht beispielsweise ein Termin an, bereitet Google Now schon einmal die Navigation zum Veranstaltungsort vor, und der Nutzer muss nur noch darauf klicken beziehungsweise tippen. Es kann aber auch Restaurantvorschläge machen oder Flüge heraussuchen.

Wer nicht warten möchte, bis Google die neue Funktion freischaltet, kann sie nach Eingabe von chrome://flags in der Adressleiste auch manuell einschalten. Dazu muss auf der angezeigten Seite im Dropdown-Menü unter “Google Now Mac, Windows, Chrome OS” der Punkt “Aktiviert” ausgewählt werden. Anschließend ist ein Neustart des Browsers erforderlich. Auf dieselbe Weise lässt sich die Funktion auch wieder abschalten.

Die Einführung von Google Now in Chrome bedeutet für Google einen großen Schritt: die Umwandlung des Browsers in eine personalisierte Oberfläche für das ständig wachsende Google-Universum. Gleichzeitig ist es ein Versuch, Webanwendungen mit nativer PC-Software wettbewerbsfähig zu machen. Dem Browser kommt dabei zunehmend die Rolle des Betriebssystems zu – eine Strategie, die auch Mozilla mit Firefox (OS) verfolgt. Googles Bemühungen in dieser Richtung haben schon Chrome OS und die betriebssystemartige Optik des Browsers Chrome unter Windows 8 – mit eigenem Startmenü beziehungsweise “App-Launcher” – hervorgebracht.

 
1 Comment

Posted in Internet